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Stürmische Verzauberung - Dancing Coons
Verfasser: Isa Day (16)
Verlag: Books on Demand (3942) und Pongü (18)
VÖ: 20. Juni 2021
Genre: Romantische Literatur (24857)
Seiten: 338 (Taschenbuch-Version), 328 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 281 (Kindle-Version)
Themen: Feuerwehrmänner (101), Katzen (718), Kleinstadt (897), USA (641), Vermieter (31)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Dancing Coons, eine Kleinstadt im Adirondacks-Gebirge.
Für den Feuerwehrmann Asher Blake ist sein neuer Job im hintersten Winkel des Staates New York zuerst nur ein Notnagel. Doch als er Josie Comeaux, seine liebenswert-ungeschickte Vermieterin, und ihr bezauberndes Katzenrudel kennenlernt, ist es um sein Herz geschehen und auch dem Charme des Orts mit seinen offenen, naturnahen Einwohnern lässt sich nur schwer widerstehen.
Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Blogger (1)     Cover
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Isa Day für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Isa Day gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Auch an diesem Morgen fütterte Ash zuerst Sapphire und reinigte das Katzenklo, bevor er sich unter die Dusche stellte und danach aus Getreideflocken und Kondensmilch ein Müsli anrührte. Josies bodenständige Art der Gastfreundschaft gefiel ihm.
     Sapphires Futter blieb unberührt. Wenn die vergangenen Wochen einen Hinweis gaben, würde er es irgendwann essen, wenn Ash längst das Haus verlassen hatte, und dabei eine Sauerei machen, die für eine derart reinliche Katze uncharakteristisch war.
     Viertel vor acht. Zeit loszufahren.
     Das war das andere, was Ash gestern, abgesehen vom Austausch seiner vier Räder, erledigt hatte — über die WLAN-Verbindung die Karte von Dancing Coons aufzurufen und den Weg und die benötigte Zeit zur Feuerwache zu berechnen.
     «Ich wünsche dir einen schönen Tag, Sapphire», sagte Ash, öffnete die Eingangstür und schlug sie sogleich wieder zu.
     Das konnte nicht sein.
     Ein Blick durch das Panoramafenster neben der Tür widerlegte seine Annahme.
     Auf der Veranda saß ein Skunk und starrte ihn an.
     Herausforderungen waren dazu da, um überwunden zu werden. Das hatte Ashs militärischer Ausbilder immer betont. Und es lohnte sich, die Lage schnell zu analysieren, sonst bezahlte man die Trödelei mit dem Leben.
     Das war hier kaum das Problem, aber wenn das Stinktier sich bedroht fühlte und ihn anspritzte, war Ashs Tag gelaufen. Da der Gestank kaum mehr wegging, womöglich sein ganzer Monat.
     Skunks gehörten doch zu den Allesfressern? Ha, das war die Lösung.
     Ash ging zu Sapphires Napf mit dem Trockenfutter und fischte einige Kroketten heraus. Er öffnete die Tür so weit wie nötig und warf dem Skunk eine davon zu. Sie landete genau vor den krallenbewehrten Pfötchen.
     Das Tier schnüffelte an der Krokette und aß sie, ähnlich wie eine Katze, sehr manierlich. Als sein erwartungsvoller Blick zu Ash zurückkehrte, warf er das restliche Trockenfutter abseits des Wegs in die Wiese. Sobald das Tier danach suchte, plante Ash an ihm vorbeizurennen.
     Der Skunk blieb sitzen.
     Ash erkannte seine Niederlage an. Er ging zum Festnetztelefon und wählte die Kurzwahl des Haupthauses.
     «Ja?», meldete sich die gleiche Stimme wie am Tag zuvor. Josie Comeaux klang trotz der frühen Stunde bereits wieder total gestresst. Kein Wunder bei dem Höllengeheul, das wie schon bei ihrem Gespräch mit Chief Betty den Hintergrund bildete.
     «Guten Morgen, Miss Comeaux. Hier spricht Asher Blake, Ihr neuer Mieter. Es tut mir leid, Sie zu stören, aber ich muss zur Arbeit und auf der Veranda sitzt ein Stinktier und lässt mich nicht vorbei. Haben Sie eine Idee, was ich tun kann? Futter funktioniert schon einmal nicht.»
     «Oh Himmel! So seltsam, wie sich alle Tiere im Moment benehmen, ist das ein ernstes Problem», rief sie aus. «Bleiben Sie unbedingt drin. Ich komme sogleich.»
     Wenige Momente später hörte Ash eine Tür knallen und eine Gestalt in einem rosaroten Schlafanzug und gleichfarbigen Pantoffeln rannte vom Haupthaus herbei. Sie hielt einen Gartenschlauch, der sich wie eine Schlange auf der Wiese hinter ihr wand.
     Der Anblick wirkte komisch und entsprach Ashs Vorstellung von einer Katzenlady. Nur war sie weit jünger, als er erwartet hatte. Konnte das Miss Comeaux — Josie — sein?
     Ash fluchte, als der Skunk sich umdrehte und auf sie zu rannte. Nun drohte ihr die Gefahr, von dem kleinen Raubtier vollgespritzt zu werden.
     Er war pathetisch. Als Mann sollte er seine Probleme selbst lösen. Er öffnete die Haustür, um in die Situation einzugreifen.
     Die Frau, die abrupt stehen geblieben war, schaute dem Stinktier entgegen.
     «Libby?», fragte sie plötzlich.
     Der Skunk beschleunigte seinen seltsam rollenden Watschelgang, der das Tier wie einen winzigen Dampfzug wirken ließ.

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