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Stürmische Verzauberung - Dancing Coons
Verfasser: Isa Day (16)
Verlag: Books on Demand (4030) und Pongü (18)
VÖ: 20. Juni 2021
Genre: Romantische Literatur (25246)
Seiten: 338 (Taschenbuch-Version), 328 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 281 (Kindle-Version)
Themen: Feuerwehrmänner (104), Katzen (729), Kleinstadt (921), USA (649), Vermieter (31)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Dancing Coons, eine Kleinstadt im Adirondacks-Gebirge.
Für den Feuerwehrmann Asher Blake ist sein neuer Job im hintersten Winkel des Staates New York zuerst nur ein Notnagel. Doch als er Josie Comeaux, seine liebenswert-ungeschickte Vermieterin, und ihr bezauberndes Katzenrudel kennenlernt, ist es um sein Herz geschehen und auch dem Charme des Orts mit seinen offenen, naturnahen Einwohnern lässt sich nur schwer widerstehen.
Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Blogger (1)     Cover
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Isa Day für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Isa Day gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Er setzte sich in sein Feuerwehrfahrzeug und brauste davon.
     Chief Betty grinste. «Folgen Sie mir, Ash.»
     Nach wenigen Minuten kam das Ortsschild von Dancing Coons in Sicht. Ash schaute beiläufig hin, stutzte und starrte.
     Die meinten es ernst mit dem Namen, denn unter dem Willkommen in Dancing Coons und der Einwohnerzahl tanzte eine Reihe Waschbären über die gesamte Breite des Schilds. Und das nicht genug. Vor dem Dancing stand die Zahl 27.
     Der Ort hieß allen Ernstes 27 Dancing Coons?
     Ash hatte noch nie etwas derart Bescheuertes gehört.
     Während er durch die Straßen fuhr, erwies sich Dancing Coons als größer als gedacht. Vor der Abreise in Arlington war Ashs Fantasie mit ihm durchgegangen und hatte ihm fünf Blockhäuser und ein öffentliches Plumpsklo vorgegaukelt — was Blödsinn war. Die Gegend mochte nicht reich sein, doch die Leute gaben sich Mühe.
     Er entdeckte ältere Holzhäuser in einer zuckersüßen Variante des Gothic-Revival-Stils, die mitsamt ihren Gärten liebevoll gepflegt wurden. Selbst die einfacheren Gebäude, unter denen es einige Blockhütten gab, zeigten sich in gutem Zustand.
     Mit Verspätung fiel Ash ein, dass Coon County als Tourismusdestination für den Staat New York diente. Wer sein Eigentum nicht unterhielt, wurde wahrscheinlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt oder gesteinigt.
     Chief Betty fuhr in jenen Ausläufer der Ortschaft, der direkt an die bewaldeten Berge grenzte, und hielt in der Zufahrt eines rustikalen Bungalows. Die gleiche bogenförmige Zufahrt führte zu einem reich verzierten Gothic-Revival-Haus. Beide Gebäude waren sonnengelb gestrichen mit weißen Verzierungen. Es war ein bezaubernder Ort, der auf das Titelblatt eines Magazins für Hochzeitsreisen gepasst hätte. Und einer, den er sich keinesfalls leisten wollte.
     «Chief Betty, den Hinweis zu den Fantasiemieten meinte ich ernst», sagte er, als sie neben ihn trat.
     «Ich weiß. Josie hat zwei Preislisten. Eine für die Ortsansässigen und eine für die Touristen. Sprechen Sie einfach möglichst bald mit ihr, wie der Bungalow gebucht ist, damit Sie sich rechtzeitig eine feste Bleibe suchen können. Nach dem Ort hier ist alles ein Rückschritt.»
     Chief Betty ging zur Veranda, hob den Türvorleger und zog einen Schlüssel darunter hervor.
     Zum Glück bestand sie nicht darauf, dass Dancing Coons ein supersicherer Ort war und niemand die Haustür abschloss. Das hätte Ash nicht auch noch ertragen. Seine Ankunft war seltsam genug verlaufen.
     Chief Betty stieß die Tür zum Bungalow auf, blieb aber davor stehen.
     «Erst zum Truck, dann zu Ihrer neuen Behausung. Ich wohne in dem hellblauen Cottage dort.» Sie zeigte zu einem charmanten Hexenhäuschen, das sich schräg über die Straße auf einem Grundstück mit knorrigen alten Bäumen verbarg. «Den Truck finden Sie im Schuppen dahinter. Bevor ich hier wegfahre, schließe ich das Vorhängeschloss des Tors für Sie auf und stecke den Schlüssel ins Zündschloss. Tauschen Sie die Fahrzeuge aus, wann es für Sie passt. Und bitte das Vorhängeschloss des Schuppens danach wieder einrasten lassen. Ich habe keine Lust auf unerwünschte vierbeinige Gäste.»
     Ash nickte, zu müde, um etwas zu erwidern.
     «Dann zu Ihrem neuen Zuhause. Bei uns in der Gegend ziehen Sie das Schuhwerk aus, wenn Sie ein Wohngebäude betreten. Handtücher finden Sie im Badezimmerschrank. Unter dem Bett hat es Schubladen mit Bettwäsche. Im Vorratsschrank in der Küche lagern Suppen, Konservendosen und Tee. Ich lasse Sie jetzt allein. Sie sehen aus, als könnten Sie Ruhe gebrauchen.»


Kapitel 2


Der Alarm seines Smartphones riss Ash aus dem Schlaf. Er setzte sich auf und rieb sich stöhnend die Augen.
     Halb sieben. Genügend Zeit, um wach zu werden, zu duschen und, insofern sie schon auf war, einige Worte mit seiner Vermieterin zu wechseln. Trotz Chief Bettys Versicherungen vermutete er, dass die Unterbringung für ihn zu teuer war — was er bedauerte, denn der Bungalow gefiel ihm.
     Mal abgesehen vom Bad, das die hintere linke Ecke einnahm, bestand der Innenbereich aus einem einzigen lichtdurchfluteten Raum. Ein Regal trennte das Bett vom Wohnraum ab. Es gab eine kleine Küchennische, einen Essbereich, ein Bücherregal und beim Fenster zur Veranda einen bequemen Lesesessel.
     Die gesamte Einrichtung war geschmackvoll und so geschickt eingesetzt, dass kein Zentimeter vom begrenzten Platz verschwendet wurde. Honigfarbenes Holz dominierte, ergänzt durch weiß lackierte Zierelemente und blaugrüne Vorhänge und Kissen, die Ash an das Mittelmeer erinnerten.
     Zum Glück kein Hüttenzauber. Kuckucksuhren, Geweihe von toten Tieren und abgebrochene Holzskis waren Ash zutiefst zuwider.
     Wo steckte sein Kater?
     Er entdeckte Sapphire in einer Ecke der Matratze, wo er mit untergeschlagenen Vorderbeinen kauerte, Ash sein Hinterteil präsentierend. Den Kopf ließ er hängen.
     «Hey, Kumpel», sagte Ash leise.
     Der Ragdoll-Persermischling reagierte nicht.
     Ash seufzte. Er hätte Sapphire gerne in die Arme genommen und geknuddelt. Verseucht, wie die Beziehung zwischen ihnen war, bekam er dafür kein Schnurren wie früher, sondern höchstens einen Prankenhieb.
     Insgeheim hatte Ash gehofft, dass der Umzug etwas verändern würde. Fast alle gestrigen Handlungen, bevor er komatös ins Bett gefallen war, hatten dem Wohlbefinden der Katze gegolten.
     So hatte er gleich nach der Ankunft ihr Klo hereingeholt, ihre Näpfe gefüllt und ihr Lieblingsbettchen aufgestellt. Die fünf anderen, die sie darüber hinaus besaß, lagerten im Moment in Bens Garage, zusammen mit Ashs Besitztümern.
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