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Die Ritter von Danmor 1 - Klingenherz
Verfasser: Dane Rahlmeyer (16)
Verlag: Eigenverlag (20845)
VÖ: 13. Juni 2021
Genre: Fantasy (14104) und Jugendliteratur (7874)
Seiten: 300 (Gebundene Version), 214 (Kindle-Version)
Themen: Bedrohung (503), Königreiche (405), Magie (2828), Prinzen (618), Ritter (347)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. September 2021 um 19:31 Uhr (Schulnote 1):
» In den Händen der Veldre

Klappentext:
Vor Jahrhunderten wurden die dämonischen Nacht­linge in die Schatten des König­reichs Danmor ver­bannt …
Doch nun mehren sich die Gerüchte, dass sie sich wieder erheben und ihre dunkle Magie erstarkt.
Breoni träumt davon, Ritterin zu werden und ihre Heimat vor der auf­ziehen­den Bedro­hung zu beschüt­zen. Doch welche Chance hat sie als Toch­ter armer Dörf­ler?
Als sie der legendären Ritterin Keswyn von Ulforth begegnet, ihrer Heldin seit Kinder­tagen, sieht sie ihre Gelegen­heit gekom­men, sich zu beweisen.
Doch Keswyn hat andere Sorgen: Danmors Kron­prinz wurde ihrer Obhut ent­rissen – und die Ritterin hat geschworen, ihn zu befreien, koste es, was es wolle. Ihre Spur führt sie in den End­losen Wald, einen Ort voll tücki­scher Magie und töd­licher Krea­turen.
Breoni, die nahe des Waldes aufgewachsen ist, stellt sich ihr als Führerin zur Seite. Gemei­nsam nehmen sie die Ver­folgung auf. Noch ahnt Breoni nichts von den Schrecken, die sie in den Tiefen des Waldes erwarten – oder dem Geheim­nis, das Keswyn hütet.
Eines jedoch wird ihr schnell klar: Jeder Traum hat seinen Preis …

Rezension:
Breoni wuchs als Tochter eines Schmieds in einem kleinen Dorf am Rande des End­losen Waldes auf. Als sie 15 ist, stirbt ihr geliebter Groß­vater, der sie als ein­ziger in der Familie darin unter­stützt hat, Schwert­kampf zu trainie­ren. Das nimmt Breoni zum Anlass, gegen den Willen ihres Vaters auf Wander­schaft zu gehen, um einen Ritter zu finden, der sie zur Knappin nimmt. Noch am selben Tag trifft sie auf ihr Idol, die berühmte Ritterin Keswyn, die selbst aus ein­fachen Ver­hält­nissen stammt. Der wurde gerade der Prinz, als dessen Beschüt­zerin sie auf einer Rund­reise durch das König­reich war, von Wesen aus den Tiefen des End­losen Waldes ent­führt. Ob­wohl sie sich das uner­fahrene Mäd­chen eigent­lich nicht auf­bürden will, akzep­tiert sie Breoni not­gedrungen als Führerin durch den ihr unbe­kannten Wald.
Dane Rahlmeyer führt seine Leser in diesem Fantasy-Reihen-Auftakt in eine Genre-typisch mittel­alter­lich geprägte Welt. Seine Prota­gonis­tin, ein Mäd­chen aus einer länd­lichen Um­gebung, dass nicht mal lesen kann, träumt von klein auf davon, Ritterin zu werden und für das Gute zu kämpfen. ‚Das Böse‘ sind in dieser Welt weniger Men­schen, als viel­mehr die Nacht­linge, die in einem sagen­haften Krieg vor langer Zeit in die Tiefen des End­losen Waldes und teil­weise sogar eine andere Dimen­sion ver­trieben wurden. Aller­dings hat es den Anschein, zumin­dest Teile der Nacht­linge würden in die von Men­schen besiedelte Welt zurück­kehren wollen. In diesem Band lernt der Leser primär die Prota­gonis­tin und ihr Idol, das im weiteren Ver­lauf wohl zumin­dest einen Co-Prota­gonis­ten-Status ein­nehmen dürfte, näher kennen. Dabei muss die junge Prota­gonis­tin Breoni auch erken­nen, dass Helden­sagen nicht immer die unge­schminkte Wahr­heit wieder­geben.
Das Besondere an dieser Fantasy-Welt ist wohl, dass Frauen in dieser in allen Beschäf­tigungen normal sind. Das in ähn­lichen Werken gerne thema­tisierte Hand­lungs­element, dass der weib­liche Haupt­charakter sich erst in einer Männer­welt durch­setzen muss, ent­fällt hier also gänz­lich. Auch wenn natür­lich andere Charak­tere vor­kommen, stützt sich die Geschichte ganz auf die Ritterin und ihre Möchte­gern-Knappin, die sich nur lang­sam annähern.
Der Autor richtet den Fokus vorwiegend auf deine Prota­gonis­tin, wech­selt aber zwischen­zeit­lich auch zu anderen Charak­teren wie den ent­führten 14-jährigen Prinzen und natür­lich der Ritterin. Dieser Auf­takt­band macht definitiv Lust auf mehr, ver­sprechen offen­blei­bende Fragen doch auch weiter­hin eine interes­sante Hand­lung.

Fazit:
Ritterromantik und Drachenkämpfe sucht man in diesem Fantasy-Aben­teuer ver­geb­lich. Dafür bekommt man starke, meist weib­liche Charak­tere.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  21      0        – geschrieben von Frank1
 
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