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Greta Silber und Hardy Finkel 4 - Ostseeschmerz
Verfasser: Elias Haller (21)
Verlag: Edition M (244)
VÖ: 15. Juni 2021
Genre: Thriller (7715)
Seiten: 398
Themen: Hiddensee (17), Kommissare (2808), Leichen (2748), Mord (7472), Ostsee (345), Sauna (21), Todesliste (36)
Reihe: Greta Silber und Hardy Finkel (4)
Charts: Einstieg am 29. Juni 2021
Höchste Platzierung (6) am 5. Juli 2021
Zuletzt dabei am 11. Juli 2021
Erfolge: 1 BILD-Bestseller Top 20 (Max: 20)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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10mal in den Tagescharts platziert
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Errechnet auf Basis von 129 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Greta Silber und Hardy Finkel 4 - Ostseeschmerz« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (7)     Blogger (2)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. November 2021 um 22:05 Uhr (Schulnote 1):
» Ostseemorde

Die Kommissare Hardy Finkel und Greta Silber haben schon drei Fälle gemeinsam gelöst. Nun stehen sie vor einem neuen Verbrechen.

Das Opfer ist eine Frau, die gerade erste an einer Lesung von Greta, die in ihrer Freizeit Kriminalromane schreibt, teilgenommen hat. Zufall?

Der Autor nehmt seine Leser mit auf eine Zeitreise bis in die ehemalige DDR. wo scheinbar der Ursprung zu den jetzt verübten Morden liegt. Der heutige Täter ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus. Was treibt ihn an? Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?

Die Spannung nimmt im Laufe des Buches an Fahrt auf. Es ist ein guter Krimi mit symphatischen Protagonisten.«
  8      0        – geschrieben von Lorixx
Kommentar vom 8. August 2021 um 20:12 Uhr (Schulnote 1):
» Gestern noch stand eine berühmte Esoterikerin bei Gretas Lesung neben ihr. Am nächsten Tag ist liegt sie tot in ihrer Sauna. Greta ist fasslungslos, als sie zusammen mit Hardy Finkel zu der Leiche gerufen wird. War es ein Unfall oder war es Mord? Greta und Hardy folgen einer blutigen Spur nach Hiddensee. Irgendwer scheint einen Fall der 39 Jahre zurückliegt wieder aufgeriffen zu haben und jetzt eine Todesliste abzuarbeiten.

"Ostseeschmerz" ist der vierte Teil in der Reihe mit dem tollen Ermittlerduo Hardy Finkel und Greta Silber. Man kann es auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen. Aber die private Geschichte der Hauptprotagonisten entwickelt sich immer weiter. Alle nötigen Informationen bekommt man als Leser aber in die Handlung eingewoben, ohne dass es den Lesefluss stört.

Mich hat der Schreibstil wie gewohnt auf ganzer Linie überzeugt. Es lässt sich flüssig und angenehm lesen. Die kurzen Kapitel lassen die Seiten nur so dahin fliegen. Dann noch die Perspektivwechsel und die Cliffhänger an den Kapitelenden dazu haben bei mir für die nötige Abwechslung und Spannung gesorgt.

Ein klitzekleines Manko habe ich allerdings. Mir hat ein wenig der Nervenkitzel gefehlt. Diese Art von Spannung kann der Herr Haller aber besser ;) Deswegen konnte er mich nicht ganz so packen wie seine Vorgänger.

Als Leser ist man immer am miträtseln gewesen. Ich hatte zwar schon von einem Teil recht früh eine Ahnung, um was es geht, aber noch lange nicht wer denn nun hinter den Taten steckt. Stück für Stück wurden die Puzzleteilchen aufgedeckt, aber auch ein ums andere Mal wurde ich auf die falsche Spur geschickt. Zum Schluss gab es dann eine plausible Aufklärung. Der riesige Cliffhänger ganz zum Schluss ist natürlich mal wieder richtig fies, aber ich freue mich schon wie es mit Greta und Hardy weitergehen wird.

Das Thema mit der DDR und Flucht hat mir sehr gut gefallen. Solche Themen find ich allgemein immer sehr interessant.

Mein Fazit:
Auch wenn er mich nicht ganz so packen konnte wie seine Vorgänger, ist "Ostseeschmerz" aber wieder rundum gelungen. Interessantes Thema und interessante Mordfälle, die es sich zu lesen lohnt. Von mir gibt es 4,5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.«
  16      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 29. Juni 2021 um 9:13 Uhr (Schulnote 2):
» spannend

Die Kommissare Greta Silber und Hardy Finkel sind überrascht, als sie zur Leiche einer Esoterikerin gerufen werden. Diese war am Abend zuvor auf Gretas Vorlesung zum neuen Buch und hat Greta wegen einer Zusammenarbeit angesprochen. Warum musste die Esoterikerin sterben? In ihrem Manuskript, das nach einer waren Begebenheit geschrieben wurde, finden Greta und Hardy Hinweise auf ein Verbrechen, dass schon über neununddreißig Jahre zurückliegen soll.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Ich wusste nicht, wie viel Wahrheit in dem Manuskript der toten Esoterikerin steckt, denn Gretas Lebensgefährte kam auch in dem Buch vor. Dieser stritt jedoch ab, damals dabei gewesen zu sein. Was sollte ich glauben? Und wer ist der Mörder, der sich an den Jugendlichen von damals rächen möchte? Ich wusste es bis zum Schluss nicht. 4 von 5*.«
  8      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 28. Juni 2021 um 18:04 Uhr (Schulnote 1):
» Hardy Finkel hat eine Lesung zur Veröffentlichung des dritten Krimis von Greta Silber organisiert. Dort drängt sich Greta die Esoterikerin Simone Dammbeck auf. Sie möchte ein gemeinsames Projekt mit dem Namen Der Knochenfund zusammen mit ihr schreiben.
Tags darauf wird Simone tot aufgefunden. Schnell ist klar, dass es sich um Mord handelt. Die Kommissare kommen einem Geheimnis auf den Grund, das in der Vergangenheit liegt.

Dies ist der vierte Teil mit dem Ermittlerteam Finkel/Silber.
Greta ist selbst involviert, denn in ihrem unmittelbaren Umfeld gibt es einen Verdächtigen. Die Kommissare stehen unter Zeitdruck, denn Simone bleibt nicht die einzige Tote. Sie vermuten, dass es eine Todesliste gibt.
Die Protagonisten sind mir zwischenzeitlich sehr ans Herz gewachsen, genauso die Prakikantin Lea und Hardys Freund Jan.
Wie gewohnt hält der Autor die Spannung hoch und die kurzen Kapitel, Rückblicke und Wendungen bringen Abwechslung ins Geschehen.
Am Ende gibt es einen Cliffhanger und lässt schon auf eine baldige Fortsetzung hoffen.

Fazit: auch mit dem vierten Teil konnte mich Elias Haller begeistern. Langeweile kommt hier nicht auf. Im Gegenteil hier wird Spannung hochgeschrieben.

Von mir gibt es 5 Sterne«
  9      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 23. Juni 2021 um 20:01 Uhr (Schulnote 1):
» Zum vierten Mal gerät das Ermittlerduo an einen würdigen Gegner

Ostseeschmerz ist der vierte Thriller aus der Reihe um die Kommissare Hardy Finkel und Greta Silber. Da ich den ersten Teil der Reihe gelesen hatte, waren mir die Charaktere bekannt, die sich auf ihre gewohnte Art an die Ermittlungen gespickt mit allerlei kollegialen Neckereien machen. Inzwischen sind dann auch mit Hardys Freund Jan und der Studentin Lena neue wiederkehrende Charaktere hinzukommen. Der Fall wirft etliche Fragen auf, die sich erst langsam beantworten lassen und meist zu neuen Fragen führen. Eine Esoterikerin und angehende Krimiautorin wird tot aufgefunden und das soll nicht der einzige Mord bleiben. Es entwickelt sich ein Fall, der nur so vor Überraschungen strotzt. Diesmal wird Greta mit ihrem Mann Hannes persönlich involviert und es geht auf gewohnte Elias Haller Art dank kurzer Kapitel rasant von einer Spur zur nächsten.

Am Anfang des Buches hätte ich nie damit gerechnet, was dem Leser letztendlich als Lösung präsentiert wird. Ein Fall zum Mitraten, bei dem man nur auf der falschen Fährte landen kann, einfach genial. Die Charaktere sind toll, ihre Entwicklung glaubhaft, die Handlungsorte interessant und zum Greifen nah präsentiert. Ein wirklich gelungener Fall für die beiden Ermittler, der mit einem äußerst fiesen Cliffhanger endet, der jeden dazu bringen wird, sich den nächsten Teil zum Erscheinungstermin zu sichern.

Mir hat der neueste Thriller von Elias Haller wieder sehr gut gefallen, ich mag den Schreibstil und lassen mich lesend immer wieder gerne auf die Ostseeinseln versetzen. Ein Buch für jeden Krimi und Thrillerfan, der Überraschungen liebt, Charaktere mit Tiefe bevorzugt und Bücher mag, bei denen es nicht zu zimperlich zugeht.«
  12      0        – geschrieben von utaechl
 
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