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KINDLE
 
Das Karlgeheimnis
Verfasser: Jutta Wilke (19)
Verlag: Coppenrath (167)
VÖ: 1. Juni 2021
Genre: Kinderbuch (5938)
Seiten: 304 (Gebundene Version), 224 (Kindle-Version)
Themen: Detektive (1232), Geheimnisse (4925), Hunde (1029), Schriftsteller (1347), Verschwinden (2262)
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Lesermeinungen (5)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Oktober 2021 um 16:12 Uhr (Schulnote 1):
» Die kleinen Detektive

Der kleine Emil hat die Kinder sofort begeistert!

Das Buchcover und die Illustrationen sind wirklich gut gelungen. Die Steckbriefe sind einfach Klasse! Die ganze Aufmachung des Buches lädt geradezu zum Lesen ein.

Die Autorin hat hier eine spannende Detektivgeschichte für Kinder geschrieben. Sie enthält aber auch Themen wie Trauerbewältigung, Freundschaft und Mut. Kindgerecht geschrieben, voller Spaß und Spannung.

Während der erste Teil des Buches sich um das Leben von Emil dreht, geht es im zweiten mehr um die Detektivgeschichte. Der Junge lebt mit seiner Mutter zusammen in der Stadt. Sie hat nicht viel Zeit um sich um ihn zu kümmern, da das Geld immer knapp ist und sie viel areiten muss. Emil ist oft auf sich alleine gestellt und verbringt viel Zeit im Kiosk, dem Büdchen, der Trinkhalle von Karl. Dort wird er zum Beobachter und erfährt viel über die Bewohner der Umgebung.

Dann lernt er Fenja kennen, ein freches, aufgeschlossenes Mädchen in seinem Alter. Und da beide die Leidenschaft für Krimis und Detektive teilen, schließen sie sich zusammen für ihren ersten Fall!

Die Kinder waren begeistert von dieser Geschichte und würden sich freuen, wenn es eine Fortsetzung geben würde.«
  7      0        – geschrieben von wildehilde
Kommentar vom 1. September 2021 um 0:03 Uhr (Schulnote 1):
» Vielschichtiges Kinderbuch

Emil hat es nicht leicht: Er will einen Krimi schreiben, doch seine Lehrerin, die fiese Bertram, hat ihm das Notizbuch weggenommen. Für den Klassenausflug soll seine Mutter 200 Euro zahlen, dabei haben sie ohnehin immer zu wenig Geld seit Papas Tod. Aber da ist zum Glück Finja, die ihm als Detektivin helfen will, die Situation wieder in den Griff zu kriegen.

Emil ist ein sympathischer Junge, der allerdings sehr von der Trauer um den verstorbenen Vater geprägt ist. Mit der Mutter kann er darüber nicht reden, sie ist zum einen selbst traurig, zum anderen überarbeitet und stets müde, weil sie allein kaum das Geld für den Lebensunterhalt zusammenbringen kann. Emil hält sich gerne in Karls Büdchen auf, dort kennt er auch die Besucher sehr gut. Finja allerdings lernt er erst neu kennen, die junge, abenteuerlustige Detektivin mit ihrem Hund Watson. Der Krimi um Karl und sein Büdchen gewinnt erst im zweiten Teil der Geschichte an Fahrt, dafür stehen von Anfang bis Ende die interessanten Charaktere der Erzählung im Fokus, jeder für sich. Gut gefallen haben mir die Illustrationen zu diesem Buch, wie auch Emils Idee, einen Steckbrief zu den Charakteren der Geschichte anzufertigen.

Dieses vielschichtige Kinderbuch hat mir sehr gut gefallen, sehr gerne empfehle ich es weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  11      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 31. Juli 2021 um 14:02 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt

Emil steckt in der Klemme, er schreibt an einem Krimi und seine Lehrerin, die fiese Bertram, nimmt ihm sein Notizbuch weg. Seine Zeit verbringt Emil gern am Büdchen, er mag Karl, den Inhaber und dort lernt er auch Finja und ihren Hund Watson kennen. Auf einmal verschwindet Karl spurlos. Ob Emil und Finja hinter Karl's Verschwinden kommen und ob Emil sein Notizbuch wieder bekommt ? Das müsst ihr selber lesen.

Meine Meinung

Nach dem Lesen des Klappentextes hatte ich mich auf einen Kinderkrimi eingestellt, aber das Buch hat so viel mehr zu bieten. Es ist authentisch mit viel Tiefgang und hat mich sehr berührt. Emil ist ein liebenswerter Junge, der viel Fürsorge für seine Mutter aufbringt. Mein Herz hat er im Sturm erobert, genauso wie Finja, die ihr Herz am richtigen Fleck hat. Jutta Wilke hat nicht nur liebevoll ausgearbeitete Charaktere geschaffen, sondern konnte bei mir auch mit dem flüssigen Schreibstil und der Story punkten. Obwohl es einen durchaus traurigen Hintergrund gibt, konnte ich auch manches mal schmunzeln. Hervorheben möchte ich noch die tollen Illustrationen von Ulf K. , die das Buch perfekt abrunden und durch die am Kapitelanfang vorhandenen "Steckbriefe" zu Personen, hat das Buch weiter an Qualität gewonnen. Durch Wortwahl und Satzbildung ist das Buch gut für Kinder ab 10 Jahre geeignet.

Fazit

Für mich ein absolut gelungenes Buch, mit liebenswerten Hauptprotagonisten, tollem Schreibstil und einer zum Nachdenken anregenden Story. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für die ganze Familie. Ich vergebe verdiente 5 von 5 Sternen.«
  10      0        – geschrieben von Cowgirlie Tina
Kommentar vom 27. Juni 2021 um 14:48 Uhr (Schulnote 1):
» Schöne Freundschaftsgeschichte

Emil ist Krimiautor und schreibt alles in sein Notizbuch. Und das nimmt ihm ausgerechnet die fiese Bertram weg. Nochdazu verschwindet Karl spurlos. Er möchte diesen Fall lösen, aber alleine ist er zu schwierig für ihn. Da ist er froh, dass es noch Finja gibt. Sie hat einen Hund namens Watson und ist eine richtige Detektivin.

Der Scheibstil ist flüssig und einfach. Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive von Emil geschrieben. Sie hat von allem etwas, von witzig bis traurig. Es wird auch das Thema Freundschaft behandelt. Die Charaktere sind authentisch dargestellt. Die Freundschaft von Emil und Finja ist herausragend dargestellt und hat mir sehr gefallen. Der Fall wird im letzten Drittel behandelt. Er ist sehr spannend. Im Buch sind immer wieder Steckbriefe der handelnden Personen abgedruckt. Auch heitern die Bilder von Ulf K. beim Lesen sehr auf, die zwischendrin abgedruckt sind. Das Cover ist auch schon eine Augenweide und macht Lust auf das Buch.

Sehr zu empfehlen für Kinder ab 10 Jahren, die eine unterhaltsame Detektiv- und Freundschaftsgeschichte lesen wollen.«
  7      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 7. Juni 2021 um 7:22 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:

Woher soll Emil nur die zweihundert Euro für die Klassenfahrt nehmen? Seit Papa nicht mehr da ist, ist das Geld knapp bei Mama und Emil. Außerdem hat ihm seine blöde Lehrerin sein Notizbuch weggenommen. Und jetzt ist auch noch Karl, der Büdchen führt weg. Dabei ist er doch so wichtig für Emil. Er bekommt schon mal einen Lolly von ihm, dafür liest er ihm vor. Was soll er nur tun?

Meine Meinung:

Das war ein Kinderbuch, dass mal anders war. Einerseits, dass Emil quasi das Buch selbst schreibt, zumindest gibt es immer wieder Seiten, wo die einzelnen Protagonisten vorgestellt werden. Anderseits ein Buch über eine allein erziehende Mutter, deren Partner gestorben ist und das betrifft natürlich auch den Sohn. Das findet nicht so oft Eingang in Bücher und gerade das hat mir gut gefallen. Insgesamt hat mir auch der Schreibstil gut gefallen. Auch die Geschichte, die auch spannend erzählt wurde, ist gut. Das Cover ist ziemlich düster, wird vielleicht nicht jedem gefallen. Mir hätte ein etwas freundlicheres Cover auch besser gefallen.

Fazit:

Hat mit gut gefallen«
  5      0        – geschrieben von brauneye29
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