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Mörderische Idylle
Verfasser: Eduard-Florian Reisigl (1)
Verlag: Digital Publishers (345)
VÖ: 20. Mai 2021
Genre: Kriminalroman (8494)
Seiten: 392 (Taschenbuch-Version), 375 (Kindle-Version)
Themen: Elsass (25), Kommissare (2356), Kritiker (14), Lektoren (38), Mord (6578), Unschuld (381), Verdacht (773)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Juni 2021 um 12:51 Uhr (Schulnote 2):
» Spannender Elsass-Krimi
Christof Weinkeiler will sich im Elsass endlich einen Traum erfüllen und eine eigene Kochschule gründen. Doch da kommt ein Food-Kritikerder alles durcheinanderwirbelt. Außerdem bricht er nach der Vorspeise zusammen. Commissaire Léon beginnt mit seinem Team sofort mit den Ermittlungen. Da der Kritiker auch Lektor bei dem Verlag ist, der Christofs Kochbuch mehrmals abgelehnt hat, gerät dieser unter Mordverdacht. Kann er seine Unschuld beweisen ehe ein weiterer Mord geschieht?

Meine Meinung
Von diesem Autor habe ich bisher noch nichts gelesen. Ich hoffte auf einen spannenden Krimi, und diese Erwartung wurde auch erfüllt. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Auch war der Lesefluss dank de unkomplizierten Schreibstil des Autors keine Unklarheiten im Text nicht unterbrochen worden. Christof wurde verdächtigt, den Mord an dem Mann begangen zu haben. Immer wenn er etwas zu seiner Entlastung vorgebracht hatte, fand der Ermittler etwas, das ihn wieder belastete. Ich verstand diesen Mann nicht, denn Christof konnte es nicht getan haben. Aber Léon war richtig verbohrt bis, na ja, das verrate ich jetzt natürlich nicht. Das soll der geneigte Leser selbst lesen. Auf jeden Fall war dieses Buch richtig spannend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mich gefesselt, mir sehr gut gefallen und mich richtig gut unterhalten. Daher empfehle ich es gerne weiter und vergebe vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  9      0        – geschrieben von Lerchie
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