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Tom Bachmann 1 - Der Blutkünstler
Verfasser: Chris Meyer (1)
Verlag: Ullstein (1322)
VÖ: 17. Mai 2021
Genre: Thriller (7107)
Seiten: 368 (Taschenbuch-Version), 300 (Kindle-Version)
Themen: BKA (117), Blut (298), Gewalt (463), Leichen (2352), Mord (6558), Profiler (150), Serienmörder (1002)
Erfolge: 1 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 19)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein drastisch verstümmelte Leiche bewegt den Leiter des Kommissariats dazu, den In Amerika ausgebildeten Profiler Tom Bachmann zu Rate zu ziehen. Eine aufreibende Tätersuche und die Teufel der Vergangenheit machen es für Tom zu einem drastischen Fall.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Juni 2021 um 18:51 Uhr (Schulnote 1):
» Tom Bachmann ist Profiler und kehrt aus den USA nach Deutschland zurück - aus persönlichen Gründen und ist deshalb nicht an einer Tätigkeit für das BKA interessiert, bis der "Seelenleser" wie er von seinen Kollegen genannt wird, zu einer besonders brutalen Mordermittlung gebeten wird. Der Täter ist ein echter Psychopath. Er quält und foltert seine Opfer bevor er sie tötet , um dann mit ihrem Blut ein Gemälde zu erschaffen. Tom Bachmann ist gefordert, diesem mörderischen Sadisten das Handwerk zu legen.

Dieser Thriller von Chris Meyer führt den Leser in die Welt eines äußerst brutalen Mörders, der sich selbst als Künstler sieht. Obwohl die Opfer wirklich brutal zugerichtet werden und man als Leser diese Taten als Beobachter erlebt, kann man Abstand halten und gleichzeitig gefesselt werden von der Beschreibung. Unterschiedliche Handlungsstränge, Rückblicke in die Jugend und Kindheit des Protagonisten und verschiedene Handlungsorte sorgen für einen hohen Spannungsbogen, der mit dem ersten Kapitel beginnt und bis zum Ende konstant hoch ist. Der Schreibstil ist angenehm und bildhaft. Der Autor lässt den Leser in die Gedankenwelt des Serienkillers blicken und beschreibt auch die Facetten der Ermittlungsarbeit sowie die zwischenmenschlichen Probleme des Protagonisten. Es gelingt ihm, die Gedanken des Lesers durch das Verweben der Handlungsstränge in die richtige Richtung zu lenken und ihn am Schluss dennoch zu überraschen. Chris Meyer bringt mit diesem Thriller auf knapp dreihundert Seiten eine echt fesselnde Story. Ich habe das Buch nicht aus der Hand gelegt und gebe daher 5 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
Kommentar vom 7. Juni 2021 um 17:31 Uhr (Schulnote 1):
» Ein richtig spannender, künstlerischer, gut durchdachter und vor allem blutiger Thriller!

Tom Bachmann seziert Seelen – von Mördern, Psychopathen, Sadisten. Dabei geht er akribisch vor, um das Böse, das diese Menschen in sich tragen, zu verstehen. Tom Bachmann ist ohne Zweifel der beste Profiler seiner Generation. Doch nun bekommt er es mit einem Killer zu tun, der dem Wort Grausamkeit eine neue Dimension verleiht: dem Blutkünstler.
Der Blutkünstler foltert seine Opfer lange und ausgiebig, ehe er ihre Körper dazu benutzt, um etwas Großes zu erschaffen. Ein Kunstwerk. Ein Vermächtnis. Ein Farbenspiel aus Fleisch und Blut. Tom Bachmann, der "Seelenleser“ des BKA setzt alles daran, den Blutkünstler zur Strecke zu bringen. Dabei muss er sich einer verstörenden Wahrheit stellen. Einer Wahrheit die erklärt, warum er der Einzige ist, der den Killer aufhalten kann.

"Der Blutkünstler" von Chris Meyer und dem Ullstein-Verlag ist ein spannender, packender und harter Thriller, der am 31. Mai 2021 erschienen ist. Dies ist der erste Band der Tom-Bachmann-Reihe. Mir hat dieser Serienmörder-Thriller sehr gut gefallen, denn wie das Cover auf dem ersten Blick vermuten lässt, ist dies eine blutige und vor allem verstörende Geschichte, die nichts für schwache Nerven ist. Die Themen Folter und Kindesmissbrauch werden in einen gut durchdachten, dennoch grausamen Plot verarbeitet, dessen Inhalt zartbesaitete mit Sicherheit vor Ekel würgen lässt.

Obwohl ich recht abgehärtet bin, fand ich einige Szenen schon richtig krass. Grausame Morde werden hier bildlich beschrieben, sodass ich sehr klare Bilder vor Augen hatte. Besonders die "Kunstwerke" des Blutkünstlers werden während des Lesens zu Blutbilder. Obwohl dieser grausame und extrem gestörte Psychopath immer wieder zu Wort kommt und Einblicke in dessen kranke Psyche gewährt, sind seine Gründe bis zum Schluss nicht zu erahnen. Zwar ist die Konstellation Profiler-Psychopath nicht neu, trotzdem gefiel mir diese Handlung von der ersten Seite an sehr gut. Fans von Chris Carter werden mit Sicherheit auf ihre Kosten kommen. Dass alles auf deutschem Boden stattfindet, ist ebenfalls ein großer Pluspunkt.

Der Thriller beinhaltet vier Handlungsstränge, wovon einer aus der Vergangenheit erzählt. Dies macht den Inhalt unheimlich spannend und abwechslungsreich. Schnell wurde mir klar, dass ich es hier nicht nur mit einem Psychopath zu tun hatte, denn eine weitere kranke Seele, dessen Gründe nach und nach ans Licht kommen, treibt hier im geheimen sein Unwesen. Obwohl dieser Strang nicht weniger brutal ist, hatte diese Erzählperspektive eine leichte Prise schwarzen Humor. Im Gegensatz zum Blutkünstler konnte ich die Gedanken des Täters eher nachvollziehen. Alle Handlungsstränge ergeben am Ende einen logischen und zusammenhängenden Sinn, sodass keine weiteren Fragen offen bleiben. Das Ende hätte ein paar Seiten mehr haben können, jedoch freue ich mich so umso mehr auf eine schnelle Fortsetzung. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, authentisch und schonungslos offen. Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen, was bei mir für einen schnellen Lesefluss gesorgt hat. Auch die kurzen und abwechslungsreichen Kapitel haben dazu beigetragen.

Die Protagonisten kommen alle gut zur Geltung, sodass ich schnell einen guten Überblick über dessen Charaktere hatte. Tom Bachmann ist Profiler beim BKA, dessen Vergangenheit ihn geprägt hat. Das erklärt seinen speziellen Charakter, der mir nicht sympathisch war, jedoch auch nicht wirklich unsympathisch. Nach und nach erfuhr ich von seinem Trauma, was eine dunkle Seite in ihm geweckt hat. Aber dank seiner Arbeit und seiner Sucht "Joggen" hat er diese jedoch unter Kontrolle. Er ist empathielos und sachlich, was er auch nicht zu verstecken versucht. Er kann sich in die brutalsten Täter einfühlen, erkennt ihre Emotionen und Motive. Sein Verständnis für die Psychologie der Mörder macht ihn so erfolgreich. Mit seinem Team hat er eine gute Partie gemacht, denn zusammen harmoniert er mit Ira Sokolow, Nina Brinkhaus und Philipp Herbst recht gut. Sie gehören einer Sondereinheit des BKAs an, die sich auf die Jagd auf Serienkiller spezialisiert hat. Die Suche nach dem Blutkünstler ist ihr erster gemeinsamer Fall.

Mich haben schockierende Wendungen erwartet, die mich auf jeden Fall überrascht haben. Von Anfang bis Ende garantiert dieser blutige Thriller für einige Gänsehautmomente. Ich freue mich auf jeden Fall wahnsinnig auf die Fortsetzung.«
  17      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 3. Juni 2021 um 13:22 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Tom ist ein sogenannter Seelenleser, zumindest nennen seine Kollegen ihn so. Denn er kann in den Seelen der Täter förmlich lesen und das macht ihn zu einem der besten Profilerin. Im Fall des Blutkünstlers kommt aber auch er an seine Grenzen, denn in diesem Fall muss er sich Wahrheiten stellen, den er sich nicht stellen wollte.
Meine Meinung:
Das Buch ist gerade in Bezug auf die Beschreibungen der Taten echt heftig und das sagt hier jemand, der viele Thriller liest. Die Ermittlungen fand ich allerdings in Teilen sehr kurz und knapp abgewandelt als müsse man nach einer bestimmten Anzahl von Seiten fertig werden. Dennoch fand ich das Buch ganz schön spannend. Auch die Rückblicke fand ich sehr gut, sie bringen schon ein wenig Licht und Dunkel. Den Schreibstil mochte ich, denn das Buch las sich dadurch sehr gut. Die Protagonisten waren interessant und ich hoffe sogar, dass dem Autoren noch weitere Büchern in der Art gelingen.
Fazit:
Heftig«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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