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Old Bones 2 - Das Gift der Mumie
Verfasser: Douglas Preston (40) und Lincoln Child (39)
Verlag: Knaur (1686)
VÖ: 1. Juni 2021
Genre: Thriller (7427)
Seiten: 416 (Taschenbuch-Version), 442 (Kindle-Version)
Original: The Scorpion's Tail
Themen: Agenten (1151), Archäologen (165), Artefakte (315), FBI (611), Geisterstadt (6), Leichen (2567)
Reihe: Old Bones (2)
Erfolge: 1 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 15)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Old Bones 2 - Das Gift der Mumie« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. November 2021 um 7:30 Uhr (Schulnote 1):
» Douglas Preston und Child Old Bones Das Gift der Mumie Knaur 2021

Ein sehr verwirrender Fall

Bisher kannte ich das Autorenduo noch nicht, aber wie dem so ist, habe ich mich sofort in das Cover verliebt und finde, es passt perfekt zu diesem Buch. Daher musste ich es unbedingt lesen.

Seit über 50 Jahren liegt in der Geisterstadt High Lonesome eine mumifizierte Leiche. Sheriff Watts muss das FBI hinzuziehen, weil sich der Ort auf Bundesgebiet befindet. Corrie Swanson ermittelt und sucht sich wieder Hilfe bei der Archäologin Nora Kelly. Wie schon im ersten Fall. Ich vermute, dass das der 2. Fall ist.

Es dauerte ein wenig, bis ich mich eingelesen hatte und mit dem Schreibstil des Autorenduos klar kam. Es gab, krimimässig betrachtet, einige Längen in dem Buch. Auf der anderen Seite habe ich den Eindruck, die Charaktere von Corrie und Nora lernt man, durch den Gedankengang, fast nur beruflich kennen und sie fesselten mich derart, dass die Längen fast nicht mehr wahrnehmbar waren. Dann wurde der Krimi spannend, es gab mehrere Highlights und Showdowns. Wenn ich dachte, da kommen Corrie und ihr Chef nicht mehr heraus, haben die Autoren einen Ausweg gefunden. Der Nervenkitzel ist garantiert.

Auch der Lokalkolorit war gegeben. Ich konnte mir die Orte sehr gut vorstellen, waren sie doch wunderbar malerisch beschrieben. Geschichte war in der Schule nicht mein Lieblingsfach, doch hier wurde sie gut beschrieben und es war nicht langweilig für mich. Die Funde, samt Mumie, bescherten einige gruselige Momente.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Das Gift der Mumie ist ein Thriller mit Gruselmomenten, Spannung, Highlights, Showdowns, tollen Chrakteren, malerisch beschriebenen Orten, einfach perfekt. 5 Sterne für diesen tollen Thriller.«
  11      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar vom 28. Juli 2021 um 15:17 Uhr (Schulnote 1):
» In der Geisterstadt, High Lonesome, in der Wüste New Mexikos wird eine mumifizierte Leiche entdeckt. Sie lag seit mindestens 50 Jahren dort unentdeckt in einem Keller. Der Tote gibt Rätsel auf und so wird FBI-Agentin Corrie Swanson auf den Fall angesetzt. Corrie zieht ihre Freundin, die Ärchologin Nora Kelly, zu Rate. Sie stellen fest, dass der Tote an einem entsetzlichen Tod gestorben ist. Außerdem entdecken sie auch ein Goldkreuz bei ihm. Doch warum hat der Mörder es nicht an sich genommen? Die beiden fangen an zu ermitteln und begeben sich auf einen gefährlichen Weg...

"Old Bones - Das Gift der Mumie" ist der zweite Teil der Old Bones Reihe mit der FBI-Agentin Corrie Swanson und der Ärchologin Nora Kelly. Das Buch ist auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Teil lesbar.

Das Autorenduo Preston & Child hat hier eine wirklich sehr interessante Geschichte entwickelt. Sie haben das Fachwissen gut mit in die Story eingebunden. Dadurch wurde es wissenschaftlich und ärchologisch hochinteressant. Zweitweise war die Story für mich nur nebensächlich, weil ich so fasziniert war von dem Fachwissen.

Den Schreibstil fand ich teilweise recht anspruchsvoll. Es gab manchmal viele Aneinanderreihungen und durch das eingeflossene Fachwissen sind auch viele Fachbegriffe aufgetaucht, wo man auf Anhieb nicht die Bedeutung gewusst hat und erstmal recherchieren musste. Daher musste ich sehr aufmerksam und konzentriert lesen, um alles mitzubekommen.

Die Umgebungsbeschreibungen der Handlungsorte fand ich klasse. Man hatte sofort seine eigenen Bilder vor Augen und gefühlt war man mitten drin mit den Hauptprotagonistinnen in der Wüste.

In der Handlung werden viele Personen mit Namen erwähnt. Manchmal auch nur sehr kurz und dann waren sie sofort wieder von der Bildfläche verschwunden. Da bin ich das ein ums andere Mal durcheinander gekommen. Auch hier musste man sich beim Lesen wieder stark konzentrieren.

Die Charaktere Corrie Swanson und Nora Kelly wurden im Vergleich zum Vorgängerband gut weiterentwickelt, aber für mein Empfinden sind sie noch nicht ganz ausgereift. Corrie ist durch ihre explosive und egoistische Art manchmal unsympatisch. Nora mit ihrere ruhigen Art und faszinierenden Arbeit mag ich dafür umso lieber.

Mein Fazit:
Eine sehr gelungene Fortsetzung. Manchmal recht anspruchsvoll zu lesen, aber dafür ärchologisch hochinteressant. Die Charaktere können noch weiter ausgebaut werden. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen und wer an Ärchologie begeistert ist, ist das Buch auf jeden Fall ein Lesemuss.«
  14      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 23. Juni 2021 um 0:22 Uhr (Schulnote 1):
» Dies ist mein erstes Buch des Autorenduos aber gewiss nicht das Letzte. Es spielt in wundervoller Natur und hat sehr viel Wild - West - Feeling zu bieten. Mein heimlicher Star dieses Buches ist definitiv Sheriff Watts. Mit altertümlichen Colts, einem Cowboyhut und einem legendären Faible fürs Schießen erinnerte er mich sehr an Lucky Luke. Eine wahre Lichtgestalt in diesem Buch. Der Fall um die Leiche zieht sehr weite Kreise in die Vergangenheit, wobei hier sehr schön alte Legenden und Volkssagen mit verarbeitet wurden. Kate ist eine wundervolle Nebenprotagonistin, die ihren Beruf liebt und sehr authentisch beschrieben wird. Mit Corrie hingegen hatte ich echt Probleme. Ich fand sie die meiste Zeit recht unsympathisch, naiv, sehr unsicher und gesellschaftlich ein wenig ungelenk. Aber in Verbindung mit Nora geht es dann wieder, da beide ein sehr effizientes Team bilden.
Die Geschichte ist so toll und vielschichtig ausgedacht, und zieht große Kreise in die viele geschichtliche Informationen eingebunden sind. Das fand ich sehr spannend und es macht dieses Buch zu einem Leseerlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Die Thrillerelemente fand ich manchmal ein wenig too much, der Oberschurke gab mir am Ende ein wenig zu viel Gas und eine Person wird gar nicht mehr erwähnt, das fand ich sehr schade, weil diese Szene einen Wendepunkt darstellt. Jemand wird als 1000 prozentig loyal beschrieben und wirft ohne eine Regung alles hin und läuft zum " Gegner" über . Über den weiteren Werdegang dieser Person hätte ich gerne noch ein bis zwei Sätze gelesen.
Der Spannungsbogen ist die ganze Zeit über sehr hoch , da sich Ermittlungssequenzen nonstop mit Thrillerelementen abwechseln . Der Schreibstil ist sehr plastisch und zieht den Leser in die Welt dieses Buches.


Fazit: Ein famoser, routinierter Thriller in atemberaubend schöner Kulisse mit kleinen Makeln am Ende und einer nicht so sehr sympathischen Hauptprotagonistin.«
  14      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
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