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Kate in Waiting - Liebe ist (nicht) nur Theater
Verfasser: Becky Albertalli (4)
Verlag: Knaur (1622)
VÖ: 1. Juni 2021
Genre: Jugendliteratur (7733) und Romantische Literatur (24288)
Seiten: 352 (Taschenbuch-Version), 375 (Kindle-Version)
Original: Kate in Waiting
Themen: Beziehungen (2119), Freundschaft (2288), Theater (130)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Kate in Waiting - Liebe ist (nicht) nur Theater« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Juli 2021 um 20:13 Uhr:
» Ein Buch das mir sehr gut gefallen hat. Schon das Cover das glitzert hat mich total angezogen. So nun aber zum Buch. Es geht um die besten & unzertrennlichen Freunde Kate & Anderson (genannt Andy). Beide verlieben sich in den gleichen Typen, in Matt Olsson. Das stellt die Freundschaft der beiden auf eine Probe. Die drei nehmen an einem Theater - Kurs teil. "Cola - Werbungs - Matt" ist nicht nur talentiert, er sieht auch noch toll aus. Die Frage ist nur für wen wird sich Matt entscheiden?
Die Autorin hat einen tollen, flüssigen & lockeren Schreibstil. Die Szenen wie die Kapitel im Buch genannt werden, sind sehr kurz. So hat man das Gefühl super schnell durch's Buch zu kommen. Die einzelnen Charaktere sind super sympathisch & gut herausgearbeitet. Ein paar schöne Lesestunden sind mit diesem tollen Buch vorprogrammiert.
Leider kannte ich die Autorin Becky Albertalli bisher noch nicht. Das wird sich auf jeden Fall in Zukunft ändern!«
  6      0        – geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar vom 23. Juli 2021 um 15:08 Uhr (Schulnote 2):
» Ein toller Roman über Freundschaft und die erste große Liebe

Das Buch "Kate in waiting - Liebe ist nicht (nur) Theater" von Becky Albertalli ist auf 352 Seiten am 01. Juli 2021 im Knaur-Verlag erschienen.

Im Buch geht es um Kate und ihren besten Freund Anderson, beide zu Beginn des Buches Single und unzertrennlich. Als beide sich in den attraktiven Matt Olsson verlieben, gerät die Freundschaft ins Wanken, da beide sich nicht mehr alles erzählen und jeder für sich seine Zeit mit Matt genießt. Kate darf in einer Theateraufführung eine Lovestory zusammen mit Matt spielen, Matt und Andy verbringen gleichzeitig auch viel Zeit miteinander. Bis zum Ende weiß keiner der beiden, ob Matt auf Frauen oder Männer steht. Nachdem er mit Andy zusammenkommt, dauert es eine Weile, bis alle sich wieder zusammenraufen und die Freundschaft wieder intakt ist. Und dann gibt es noch Noah - einen der Arschlochtypen, der scheinbar auf Kate abfährt...

Das Buch ist toll geschrieben, mit großem Bezug zur Theateraufführung im Buch, und ich fand es sehr authentisch und kann es empfehlen.«
  7      0        – geschrieben von Bücherwurm88
Kommentar vom 12. Juli 2021 um 14:06 Uhr (Schulnote 3):
» Kate und Anderson sind seit Ewigkeiten die allerbesten Freunde. Und da Andy schwul ist, können sie sich sogar miteinander über Jungs unterhalten und gemeinsam für sie schwärmen. Denn, wenn man ehrlich ist: bisher ist bei keinem der beiden jemals eine Beziehung zustande gekommen, kein Problem also. Dann ändert sich jedoch plötzlich alles, als sie in den Ferien in ein Camp fahren, in dem sie ihrem gemeinsamen großen Hobby, den Musicals, nachgehen. Denn natürlich lernen sie im Camp Matt kennen, der nicht nur großartig aussieht und toll schauspielert, sondern auch noch wirklich nett ist. Und als wäre es Schicksal, taucht ausgerechnet Matt nach den Sommerferien als neuer Schüler an ihrer High School auf und Kate und Anderson treffen ihn beinahe täglich bei den Musical-Proben...

Insgesamt mochte ich das Buch. Es ist unterhaltsam geschrieben und spricht, wie auch schon "Love, Simon", ein wichtiges Thema an: Homosexualität und Coming-Out Jugendicher. Diesbezüglich hat mir die Umsetzung auch gut gefallen.

Etwas gefehlt hat mir dagegen die Ausarbeitung der Nebencharaktere. Kate und auch Andy lernt man gut kennen, aber beispielsweise über ihre Freundinnen Brandie und Reina erfährt man kaum etwas, auch wenn die vier recht viel Zeit miteinander verbringen. Die restlichen Nebenfiguren bleiben ebenso blass. Dazu kommt, das das ganze Buch ein bisschen überdreht auf mich gewirkt hat, mir war es etwas zu "hyperaktiv", etwas zu viel typisches High-School-Klischee und dafür zu wenig ernsthaft. Von daher denke ich, dass es sich eher für jüngere Leser eignet.

Leider fand ich es auch ab einem bestimmten (recht frühen) Punkt sehr vorhersehbar, wie die Gschichte ausgeht; sowas ist immer ein bisschen schade, weil die Spannung dann weniger im WAS sondern mehr im WANN besteht und dann natürlich auch nicht mehr ganz so groß ist.

Abgesehen von diesen Kritikpunkten habe ich "Kate in Waiting" aber gerne gelesen, wenn es für mich auch nicht an "Love, Simon" heranreicht. Das Gefühl von Freundschaft, die Probleme eines gemeinsamen Schwarms, die Angst, dabei den besten Freund zu verletzen - all das wird gut transportiert.

Ich finde es wichtig, dass Themen wie Coming-Out und sexuelle Orientierung so auch Jüngeren zugänglich gemacht werden. Das, und auch das Verständnis dafür, sollte heutzutage ganz normal sein, ist es aber leider irgendwie immer noch nicht. Vielleicht kann dieses Buch ja ein kleines bisschen dazu beitragen?«
  17      0        – geschrieben von Anna625
Kommentar vom 1. Juli 2021 um 7:12 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Anderson und Kate sind beste Freunde und sie teilen einfach alles. Als Matt dann auftaucht, gestaltet sich die Freundschaft plötzlich schwieriger. Denn beide verleiben sich in Matt. Kann ihre Freundschaft das überstehen?
Meine Meinung:
Was mir besonders gut an dem Buch gefallen hat, ist dass hier das Anderssein, das nicht ganz der erwarteten Norm entsprechende, einfach sehr gut verpackt und normal erzählt wird. Denn genau so sollte es sein. Völlig egal welche Orientierung man hat, es ist einfach normal. Die Geschichte ist thematisch eher für jugendliche oder junge Erwachsene gedacht, liest sich aber auch für ältere sehr gut. Besonders der Schreibstil war sehr angenehm, das Buch liest sich weg wie nichts und viel zu schnell ist es zu Ende. Mir hat es gefallen, denn es war eine Erzählung, die so genau im Leben junger Menschen passieren könnte.
Fazit:
Schöner Roman«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 18. Juni 2021 um 22:36 Uhr (Schulnote 2):
» Ich habe mich sehr über den Titel "Kate in Waiting" von Becky Albertalli gefreut, welcher mir vom Knaur Verlag freundlicherweise als kostenfreies Rezensionsexemplar via Netgalley zur Verfügung gestellt wurde. Dafür an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön, selbstverständlich beeinflusst dies meine Meinung zum Buch in keiner Weise.
Auf diesen Titel wurde ich besonders durch den Klappentext neugierig, es handelt sich hierbei um meinen ersten Roman der Autorin.

Inhaltlich hat der Leser es hier mit Kate und ihrem schwulen besten Freund, Anderson, zu tun, die sich beide in den gleichen Kerl verlieben. Wie die ganze Geschichte ausgeht und was dieser Konflikt mit einer Freundschaft anstellen kann, erfahrt ihr hier...

Becky Albertalli schreibt ihren Jugendroman aus der Sichtweise von Kate in der Ich-Perspektive im Präsenz. So erlebe ich alles hautnah an ihrer Seite mit und baue eine intensive Bindung zu ihr auf. Ihre Freundschaft zu Anderson ist wirklich etwas besonderes und schön zu verfolgen. Er ist auch ein wirklich liebenswürdiger Charakter, den man einfach nur gern haben kann, zumindest ist das bei mir der Fall.
Als dann ein dritter junger Mann ins Spiel kommt, wird es allerdings schwierig zwischen Kate und Andy. Kein Wunder. Waren es früher lediglich kleine Schwärmereien für irgendwelche Rockstars, ist ihr beider Love-Interest nun aus Fleisch und Blut direkt an ihrer Schule anwesend. Dieser Konflikt wird sehr athenisch beschreiben und erreicht mich auf jeden Fall. Ich ahne, dass die Sache nicht gut ausgehen wird und habe auch gar nicht so DEN Favoriten, obwohl ich schon irgendwie Team Kate bin. So bin ich durchaus aufgeschlossen, was die Auflösung bzw das Ende des ganzen Szenarios anbelangt. Allerdings ging mir hier eine bestimmte Entwicklung etwas zu schnell. Das werden sicher nur die Leute verstehen, die das Buch bereits gelesen haben. Denn manche Gefühle scheinen hier doch sehr schnelllebig zu sein und eher wechselhaft. Das mag typisch Teenager sein, war mir insgesamt dann aber doch etwas zu schnell und konstruiert.

Das Setting, die Grundidee und der Schreibstil sind auf jeden Fall toll, ich fliege nur so durch die Seiten, habe immer mal wieder etwas zu Lachen und komme auch ins Grübeln. Zudem treffe ich auf viele liebenswerte Figuren, die mir meine Lesezeit wirklich versüßen :-)

"Kate in Waiting" ist ein schöner Jugendroman für zwischendurch, der auch die Liebe zum Theaterspielen groß schreibt und mich da echt mitreißt. Das Ganze hat eine gewisse, künstlerische Anmutung, was mir prima gefällt. Insgesamt handelt es sich hier um locker-leichte Unterhaltung mit dem Schwerpunkt Freundschaft. Ich vergebe eine Lese- und Kaufempfehlung und 4 gute Sterne ****«
  16      0        – geschrieben von damarisdy
 
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