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Die Spionin 1 - Die fremde Spionin
Verfasser: Titus Müller (30)
Verlag: Heyne (3113)
VÖ: 1. Juni 2021
Genre: Historischer Roman (5250)
Seiten: 400
Themen: 1961 (6), Berlin (1290), Berliner Mauer (28), BND (38), Deutsche Demokratische Republik (210), Geheimdienste (427), Pläne (381), Rache (2314), Schwestern (1327), Sechziger Jahre (213), Spione (167), Staatssicherheit (58)
Charts: Einstieg am 1. August 2021
Höchste Platzierung (5) am 4. August 2021
Zuletzt dabei am 5. August 2021
Erfolge: 1 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 18)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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5mal in den Tagescharts platziert
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Errechnet auf Basis von 17 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Spionin 1 - Die fremde Spionin« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (4)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juli 2021 um 14:49 Uhr (Schulnote 2):
» Die 21-jährige Ria Nachtmann tritt ihre erste Stelle an und ist im Ministerium für Außenhandel Alexander Schalck unterstellt. Dann tritt der BND an sie heran, um sie als Informantin anzuwerben. Ria will ihre Schwester wiederfinden und lässt sich daher auf die Sache ein. Doch dann erfährt sie etwas, dass einschneidende Konsequenzen haben wird – für sie und für die beiden deutschen Staaten.
Dies ist der Auftaktband der Spionin-Trilogie von Titus Müller. Im Jahr 1961 ist Berlin zwar schon geteilt, aber noch ist der Übergang von Ost nach West durchlässig. Berlin ist ein Tummelplatz für Agenten und jeder hofft, aus den Informationen einen Vorteil zu haben. Ziemlich bedrückend ist es zu erleben, wie die Menschen ständig überwacht werden und sich jedes Wort überlegen müssen. Natürlich ist das alles bekannt, aber hier wird es nochmals besonders deutlich und erschreckend.
Ria hat als 10-Jährige miterleben müssen, wie ihre Eltern von der Stasi abgeholt wurden. Sie und ihre Schwester kamen zu linientreuen Eltern. Eigentlich hatte Ria es nicht schlecht getroffen, denn ihre Eltern lieben sie sehr. Doch über die Vergangenheit darf sie nicht reden. Aber Ria kann nicht vergessen, was geschehen ist und sie hat sich immer angepasst, um sich irgendwann zu rächen und ihre Schwester Jolanthe wiederzufinden. Sie ist eine clevere Person und arbeitet sich schnell ein. Dabei lernt sie interessante Personen kennen. Der KGB Spion Sorokin ist auch eine interessante Persönlichkeit, der gerne ein normales Leben führen möchte, aber aus den Zwängen nicht herauskommt.
Es ist eine interessante und komplexe Geschichte, die allerdings auch einige Längen hat. Dennoch hat sie gefallen und ich bin schon gespannt darauf, wie es weitergeht.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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