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Tinus Geving 3 - Totenruhe
Verfasser: Arvid Heubner (3)
Verlag: Digital Publishers (344)
VÖ: 1. Juni 2021
Genre: Kriminalroman (8471) und Thriller (7107)
Seiten: 228
Themen: Europol (23), Kommissare (2345), Leichen (2352), Mädchen (2853), Spanien (163), Verschwinden (2131), Verschwörungen (557)
Reihe: Tinus Geving (3)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juni 2021 nominieren
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Juni 2021 um 18:17 Uhr:
» EUROPOL ermittelt in Spanien mit Rückblicken ins Franko-Regime bis 1975.

Alfanatejo 1975:
Die Polizei findet die Leiche der siebenjährigen Alina nackt in den Bergen der Sierra de Cebollera, am Todestag des Diktators Franco. Vermutet wird ein sexuelles Gewaltverbrechen, das nie aufgeklärt wird.
Alfanatejo 2015:
Erneut wird ein siebenjähriges Mädchen namens Alina zu Ostern entführt. Europol ermittelt nach 40 Jahren, ob es sich hier um einen Nachahmungstäter oder den nie gefassten Täter von einst handelt. Tinus Geving und sein Team rollen den Fall von damals wieder auf. Im Wettlauf gegen die Zeit stoßen diese Ermittler in Archivunterlagen auf eine Verschwörung bis zum Justizminister in der Regierungsspitze. Alina wird gerettet.
Man fand 1975 Alinas Leiche genau an Francos Todestag. Die Staatsanwaltschaft beerdigte den Fall ganz schnell. Der Tatverdächtige musste ein hoher Offizier bei der Brigada Político-Social gewesen sein, bei Francos Geheimdienst für die Überwachung und Eliminierung oppositioneller Gruppen. Niemand hatte damals den Mut, gegen sie vorzugehen, weil sowohl der Dorfpfarrer, der Dorfpolizist von Alfanatejo als auch der Vater der 1975 verstorbenen Alina bedroht und misshandelt wurden.
Die Anfangsseiten mit Informationen zu Henning Mikkalsen, NorskOil, Spezialeinheiten der GOES, der Grupos Operativos Especiales de Seguridad, verwirren . Am Ende des Buches tauchen Begriffe wie PET, NorskOil oder Operation ‚Dreadnought‘(das Desaster von Krakau) auf, ohne dass ich als Leser nur dieses Bandes aus der Serie ‚Tinus Geving ermittelt – Reihe 3‘ etwas damit anfangen kann. Insgesamt wirken diese Informationen störend.
Ich selbst bin nach dem Ende des 2. Weltkriegs geboren und kann nur vermuten, dass Hitler und seine SS und SA nicht nur die deutsche Bevölkerung in ähnlicher Manier behandelt haben. Ein ausgeprägtes Desinteresse für Politik könnte man nach Kenntnis solch übler Verschwörungen auch heutzutage leicht entwickeln.«
  5      0        – geschrieben von easymarkt3
Kommentar vom 4. Juni 2021 um 19:24 Uhr (Schulnote 1):
» Tinus Geving stolpert durch Zufall in Spanien über den 40 Jahre zurückliegenden Fall der Entführung und Ermordung der damals 7jährigen Alina nachdem er mit den Ermittlungen im aktuellen Entführungsfall der ebenfalls 7jährigen Namensvetterin Alina beauftragt wird. Mit dabei ist auch wieder Chloé Lambert.

Arvid Heubner zeigt in diesem Thriller die Ausgeburten eines pädophilen Psychopathen auf, der seinen Einfluss auf Politik und Menschen grausam zu seinem eigenen Vorteil ausnutzt. Eindrucksvoll lässt der Autor den Leser in die vielfältigen Gefühlsumstände der Protagonisten blicken. Die beschriebene Entführung des kleinen Mädchens, die Situation der Eltern, Ermittler und anderer Betroffener und die Verbindung zu dem 40 Jahre zurückliegenden Fall, der eindrucksvoll durch Rückblenden aufgezeichnet wird, lassen ein gut vorstellbares Bild entstehen.

Der Thriller beginnt bereits im ersten Kapitel spannend und es wird im Laufe des Buches klar, wie die Puzzleteile zusammenhängen. Gut nachvollziehbar ist auch die Situation der Menschen während einer Diktatur und es tut gut, Tinus Geving dabei zu begleiten, wie er der Gerechtigkeit zum Recht verhilft. Die persönlichen Beweggründe des Protagonisten finden auch in diesem 3. Buch der Reihe um Tinus Gevin Beachtung - der Thriller bietet emotionale Momente und Gänsehaut, deshalb gebe ich 5 Sterne.«
  10      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
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