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Trywwidt 0.2 - Elfenblut und Gewissensbisse
Verfasser: Klara Bellis (9)
Verlag: BookRix (1529)
VÖ: 7. Mai 2021
Genre: Fantasy (13545) und Kurzgeschichte (4739)
Themen: Elfen (613), Krankenhaus (598), Unsterblichkeit (218), Vampire (1628)
Reihe: Trywwidt (5)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Mai 2021 um 12:42 Uhr (Schulnote 1):
» Leichenklau

Klappentext:
Trywwidt begeistert sich für die Wissenschaft – wie alle Elfen. Da kommt ihr der geheime Auf­trag gerade recht, zu dem ihre Chefin Lirridt sie in die Men­schen­welt schickt. In der Patho­logie eines Kranken­hauses soll sie eine Leiche stehlen. Keinen x-belie­bigen Toten, sondern den leb­losen Körper eines Jahr­hun­derte alten Vam­pirs namens Kor­win Schwarz­vogel. Die Elfen wollen erfor­schen, warum Vam­pire – im Gegen­satz zu den kurz­lebi­gen Men­schen – weder altern noch ster­ben. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht.
Auch Trywwidt brennt darauf, das dunkle Geheimnis der Vam­pire zu lüften. Wenn ihr bloß dieses ner­vige Ding namens >Gewis­sen< nicht im Weg stehen würde.
Die ultimative Vorgeschichte zur gleichnamigen Trilogie. Genauer eine der mög­lichen Vor­geschich­ten, denn eine Geschichte ähnelt einem Fluss, in den sich viele Bäche ergie­ßen.

Rezension:
Die Elfe Trywwidt bekommt den Auftrag, in die Menschen­welt zu reisen und die Leiche eines Vam­pirs ‚zu bergen‘. Das vam­pirische (Nicht-)Leben ist den Elfen immer noch ein Rätsel, dass sie mit dieser zu lösen hoffen. Anders als geplant kommt Tryw­widt dabei jedoch in Kon­takt mit einem Men­schen, einen Freund des Vam­pirs. Der über­zeugt die Elfe, dass der Vam­pir noch zu retten ist. Das bringt Tryw­widt in einen Konflikt zwischen ihrem Auf­trag und dem elfi­schen Kodex, jedes Leben zu bewah­ren.
Mit dieser Kurzgeschichte legt Klara Bellis eine Vorgeschichte zu ihrer „Tryw­widt“-Tri­logie („Die Kaiserin der ewigen Nacht“, „Fal­sche Freunde“, „Auf dem Pfad der Nacht“) vor, die 1984 ange­siedelt ist. Jahr­zehnte vor den Ereig­nissen der Tri­logie erleben wir mit, wie die Elfe Tryw­widt den Vam­pir Kor­win Schwarz­vogel kennen­lernt. Auch ein Groß­teil der sons­tigen elfi­schen Charak­tere der Tri­logie kann man wieder- oder chrono­logisch gese­hen viel­mehr vorab­begeg­nen.
Für das Verständnis der Trilogie ist diese Kurzgeschichte nicht zwingend erfor­derlich, werden die grund­legen­den Fakten dort doch auch erwähnt. Viel­mehr handelt es sich für Tryw­widt-Fans um ein kleines Schman­kerl, für Nicht­kenner der Bücher um einen Appetit­macher. Als solcher dürfte sie auch gut funk­tionie­ren, denn wer will diese ver­rückten ‚Helden‘ nach dem Lesen nicht weiter­ver­folgen? Für alle, die es nicht wissen: Die Tri­logie ist mindes­tens genauso ver­rückt wie diese Kurz­geschichte! Und Kor­win und seine mensch­lichen Freunde lernt man dort natür­lich erst richtig kennen.

Fazit:
Was soll eine in Außeneinsätzen noch unerfahrene Elfe mit einem (im wört­lichen Sinne) kopf­losen Vam­pir anstel­len? Das ist hier die Frage.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  14      0        – geschrieben von Frank1
 
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