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Ikonen ihrer Zeit 4 - Fräulein Mozart und der Klang der Liebe
Verfasser: Beate Maly (5)
Verlag: Ullstein (1322)
VÖ: 31. Mai 2021
Genre: Biografie (1654) und Historischer Roman (4966)
Seiten: 400 (Taschenbuch-Version), 343 (Kindle-Version)
Themen: 18. Jahrhundert (360), Brüder (1050), Klavier (22), Komponisten (36), Musik (314), Pianisten (59), Salzburg (49), Schwestern (1256), Wolfgang Amadeus Mozart (14)
Reihe: Ikonen ihrer Zeit (4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Juni 2021 um 16:07 Uhr (Schulnote 1):
» Vom hochgelobten Wunderkind zur Klavierlehrerin degradiert

Mein erstes Buch, das ich von Beate Maly gelesen habe, hieß „Die Salzpiratin“ und es hat mir sehr gut gefallen. Daher war ich sehr gespannt über das vorliegenden Buch und meiner Meinung nach ist ihr mit dieser Romanbiographie wieder ein Bestseller gelungen. Diese Geschichte um Nannerl Mozart, die im Schatten ihres berühmten Bruders Wolfgang Amadeus Mozart stand, bot mir nicht nur sehr interessante historische Fakten, sie hat mich außerdem auch sehr gut unterhalten.

Fazit:
Dies ist eine leicht und flüssig lesbare historische Romanbiographie aus einer Zeit, in der Frauen eine untergeordnete Rolle spielen und es selbstverständlich war, wenn diese benachteiligt wurden.

Im Nachwort erläutert die Autorin Beate Maly, dass sie bemüht war, so weit wie möglich wahrheitsgetreu das Leben der Nannerl Mozart wiederzugeben. Welche Personen erfunden sind und welche Situationen aus dramaturgischer Sicht zu einem anderen Zeitpunkt stattfanden, sind ebenfalls erläutert. So passt alles wunderbar zusammen und ich gebe die volle Punktzahl.«
  8      0        – geschrieben von maggiem
Kommentar vom 4. Juni 2021 um 11:26 Uhr (Schulnote 1):
» Nannerls große Liebe

Salzburg 1766. Maria Anna Mozart genannt Nannerl, hat viele Verehrer. Doch sie hat nur ihre Musik im Sinn. Gemeinsam mit ihrem Bruder Wolfgang spielt sie in ganz Europa an den vornehmsten Höfen. Doch dann muss sie die Bühne für ihren Bruder freimachen. Ablenkung hat sie durch eigene Kompositionen und sie geht auf viele Bälle. Eines Abends lernt sie Franz Armand d’Ippold kennen und verliebt sich in ihn. Aber Franz ist keine gute Partie, er hat kein Geld. Und die Familie Mozart ist hochverschuldet und daher kann Nannerl nicht aus Liebe heiraten. Doch sie gibt nicht auf, weder ihre Musik noch ihre große Liebe.

Meine Meinung
Ich kann nicht behaupten, dass ich ein Mozart-Fan bin, dazu kann ich mit klassischer Musik nicht allzuviel anfangen. Doch das Leben der Schwester von Wolfgang Amadeus Mozart interessierte mich schon und daher habe ich dieses Buch gelesen und es auch nicht bereut. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch – dank des unkomplizierten Schreibstils (keine Unklarheiten im Text) gut in die Protagonisten hineinversetzen. Nichts störte daher meinen Lesefluss. Nannerl tat mir leid, als sie hinter ihrem Bruder zurückstecken musste. Denn Leopold Mozart wollte seinen Sohn groß herausbringen. Wer weiß vielleicht hätte Nannerl ihn sogar ausgestochen, hätte sie die gleichen Möglichkeiten wie ihr Bruder gehabt. Aber das war damals für eine Frau eben nicht üblich. Genau wie es nicht erlaubt war, als Lehrer, bzw. Direktor einer Schule, zu heiraten. Nannerl tat mir wirklich sehr leid, aber sie konnte nicht riskieren, dass sie alles verlieren würden. Denn die Schulden, die sich angehäuft hatten, waren immens hoch, weder Wolfgang Amadeus noch seine Frau konnten mit Geld umgehen. Und doch geschah etwas, was Nannerl glücklich machte, Doch was das war, und wie dies passieren konnte, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Dies ist eine Romanbiographie. Vieles in diesem Buch ist wirklich passiert, doch manches ist auch fiktiv. Im Nachwort kann man lesen, was Wirklichkeit war, wer wirklich gelebt hat und auch was die Autorin geändert hat, um dem Roman Spannung zu verleihen. Für mich war dieses Buch durchaus spannend, auch wenn es sich zu Anfang etwas zog. Aber auch diese Zeit war wichtig zum Verständnis des restlichen Buches. Es hat mich gefesselt, mir sehr gut gefallen und außerdem auch noch gut unterhalten. Dabei bin ich eigentlich gar nicht der Biographie-Leser. Diese kann ich gerne weiterempfehlen und vergeben die volle Bewertungszahl.«
  15      0        – geschrieben von Lerchie
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