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Leopold von Herzfeldt 1 - Das Buch des Totengräbers
Verfasser: Oliver Pötzsch (21)
Verlag: Ullstein (1455)
VÖ: 31. Mai 2021
Genre: Historischer Roman (5861) und Kriminalroman (9953)
Seiten: 448 (Taschenbuch-Version), 463 (Kindle-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1724), Aberglaube (41), Dienstmädchen (60), Enthauptung (68), Fotografie (34), Friedhöfe (136), Inspektor (296), Leichen (2794), Mord (7597), Österreich (399), Serienmörder (1145), Totengräber (12), Wien (407)
Reihe: Leopold von Herzfeldt (2)
Charts: Einstieg am 11. Juni 2021
Höchste Platzierung (1) am 14. Juni 2021
Zuletzt dabei am 3. Oktober 2021
Erfolge: 3 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 12)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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BENUTZER-SCHULNOTE
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Leopold von Herzfeldt 1 - Das Buch des Totengräbers« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (22)     Projekt 10     Leserkanonen-Einblick     Blogger (9)     Tags (4)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juni 2021 um 19:31 Uhr (Schulnote 2):
» Das tolle Cover, der Klappentext und nicht zuletzt der Autor haben mich sehr neugierig auf diesen historischen Krimi gemacht.

Im Jahr 1893 wird Inspektor Leopold von Herzfeldt zur Polizei nach Wien versetzt und hat dort durch sein Hochdeutsch und durch die zur damaligen Zeit noch neuen und revolutionären Methoden der Tätersuche, die er durchführen will, einen schweren Stand bei seinen Kollegen und wird teilweise misstrauisch beäugt.
Ich fand das sehr spannend und interessant zu lesen, dass Dinge, die heute so selbstverständlich sind wie die zb die Tatortfotografie noch so völlig fremd oder zumindest neu waren. Tatsächlich musste ich mich daran erst gewöhnen und mich auch gedanklich in die Zeit zurückversetzen. Durch den flüssigen und tollen Schreibstil fiel mir das aber nicht so schwer. Auch den Wiener Dialekt, der sich in Maßen durch das ganze Buch zieht, fand ich persönlich total passend und authentisch. Die Atmosphäre des damaligen Wien fand ich dadurch und durch einzelne Wörter, Begriffe und Schreibweisen wunderbar eingefangen!

Es geschehen sehr grausame Frauenmorde und Leo trifft bei seinen Ermittlungen auf den zunächst etwas sonderbaren und seltsamen Totengräber Augustin Rothmayer, der auf dem berühmten Wiener Zentralfriedhof arbeitet. Augustin schreibt an einem Buch über die Totengräberrei, mehrere Kapitel fangen mit ein paar Sätzen des Almanach an, was ich unheimlich interessant und auch lehrreich fand.
Ich mochte den schrulligen Augustin sofort und konnte ihn mir richtig in seiner Kleidung, in seiner Art und auch bei der Arbeit sehr gut vorstellen! Für mich ein toller und wunderbarer Charakter!

Leo lernt an seinem ersten Tag bei der Wiener Polizei die Telefonistin Julia Wolf kennen. Julia entpuppt sich für mich als die Überraschung im Buch. Wunderbar liebenswert, klug, mutig und clever und mit kleinen, aber feinen Geheimnissen. Einfach toll!
Besonders ein Polizeikollege war mir jedoch sehr unsympathisch und ich hätte ihn aufgrund seiner Einstellung am liebsten geschüttelt!

Der komplexe Fall entwickelt und wendet sich ganz anders, als erwartet und hat mich auch ziemlich überrascht. Teilweise war es für mich auch nicht so leicht zu lesen..ich kann hier leider nicht mehr verraten ohne zu Spoilern.
Die Auflösung selber war dann für mich auch noch mal überraschend! Manchmal für mich persönlich vielleicht ein bisschen „zuviel“ , aber das ist wirklich Geschmackssache.

Für mich ist das Buch ein toller historischer Krimi mit meist sympathischen, liebenswerten und authentischen Figuren, einer spannenden, komplexen Handlung im stimmungsvollen Wien des Jahres 1893.
Und auch das Nachwort des Autors fand ich sehr interessant und lesenswert!«
  14      0        – geschrieben von Lissy31
Kommentar vom 31. Mai 2021 um 20:39 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Augustin Rothmayer ist Totengräber auf dem Wiener Zentralfriedhof. Er scheint gerade den ersten Almanach für Totengräber, was im späten 19. Jahrhundert schon erwas besonderes ist. Jetzt ist er als Todesexperte gefordert als Leopold von Herzfeldt Hilfe benötigt, denn er hat es mit mehreren Morden an Diestmädchen zu tun, die gepfählt wurden. Sie beginnen gemeinsam zu ermitteln.
Meine Meinung:
Mir hat diese Mischung aus Krimi und historischem Roman richtig gut gefallen. Auch die Ausschnitte aus dem Almanach hatten schon was und ließen einen ein wenig schaudern. Den Totengräber und den Inspektor fand ich als Typen richtig interessant. Auch das historische Wien und die Gegebenheiten fand ich sehr plastisch und gut beschrieben. Die Fälle und die Lösung dazu fand ich sehr interessant und gelungen konstruiert.
Fazit:
Mord im historischen Wien«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
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