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Ben Kitto 4 - Tiefrot tanzen die Schatten
Verfasser: Kate Penrose (4)
Verlag: Fischer (1790)
VÖ: 26. Mai 2021
Genre: Kriminalroman (8472)
Seiten: 432
Original: Pulpit Rock
Themen: England (1396), Inseln (1970), Inspektor (253), Leichen (2352), Mord (6558), Sommer (675)
Reihe: Ben Kitto (4)
Erfolge: 1 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 19)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ben Kitto 4 - Tiefrot tanzen die Schatten« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Juni 2021 um 19:49 Uhr (Schulnote 2):
» Detective Inspector Ben Kitto trainiert gerade für den jährlichen Schwimmwettkampf, als er entdeckt, dass eine Tote, mit Brautkleid und Blumenschmuck, am Pulpit Rock hängt. Ben Kitto ist entsetzt, als er erkennt, dass es sich bei der Toten um eine Frau aus seiner Trainingsgruppe handelt. Der vermeintliche Selbstmord entpuppt sich schon bald als eiskalter Mord und der Killer scheint sein nächstes Opfer bereits im Visier zu haben. Ben Kitto riegelt die Insel von der Außenwelt ab und setzt alles daran, den Täter zu fassen....

"Tiefrot tanzen die Schatten" ist bereits der vierte Fall für Ben Kitto, der auf den Scilly-Inseln, die zu Cornwall gehören, ermittelt. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ereignissen auch dann folgen, wenn man noch keinen Teil der Serie gelesen hat. Um die Nebenhandlungen chronologisch zu verfolgen, empfiehlt sich aber, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge. Da es aber kurze Rückblicke gibt, die sich nahtlos in die Handlung einfügen, dürfte man auch ohne Vorkenntnisse keine Schwierigkeiten haben, diesen Fall zu genießen. 

Der Autorin gelingt es hervorragend, die Hintergrundkulisse der Scilly-Insel so authentisch zu beschreiben, dass man schon beinahe meint, selber vor Ort zu sein und Ben Kittos Ermittlungen hautnah zu verfolgen. Dadurch kann man sich bereits früh auf die Handlung einlassen und sich gemeinsam mit Ben auf die Suche nach dem Killer machen. Diese wird vorwiegend in der Ich-Perspektive, aus Bens Sicht, geschildert. Es gibt aber auch immer wieder Abschnitte in denen man Lily, die beste Freundin des Mordopfers, beobachtet, die ihre eigenen Schlüsse aus dem Tod der Freundin zieht.

Beide Perspektiven sind durchgehend interessant. Man beobachtet gespannt, wie Ben Kitto seinen Ermittlungen nachgeht. Es gibt immer mehr Protagonisten, die sich verdächtig machen. Doch so richtig scheinen die zusammengetragenen Puzzleteilchen nicht zu passen. Immer wenn man meint, dass man auf der richtigen Spur ist, sorgen überraschende Wendungen dafür, dass man die eigenen Überlegungen neu bewerten muss. Hier ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint, sodass die Spannung bis zur Auflösung gehalten werden kann.

Ein gelungener Aufenthalt auf den Scilly-Inseln, bei dem Krimi-Fans voll auf ihre Kosten kommen.  «
  13      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 28. Mai 2021 um 23:19 Uhr (Schulnote 1):
» In dieser Rezension kann ich eigentlich nur meine Meinung aus den Vorgängerbänden wiederholen. "Tiefrot tanzen die Schatten" ist sehr gut gelungen. Wieder spielt das Buch in der Abgeschiedenheit der Scilly Inseln, was einen begrenzten Täterkreis zur Folge hat. Die Landschaft ist schön beschrieben und die Mischung aus Beschreibungen und Tathergang bzw. Ermittlungen ist gut ausgewogen. Das Buch ist nie langweilig, man muss allerdings diese ruhige Art der Ermittlungen mögen, es ist richtig schön analog. Keine neueste Technik, sondern die gute alte Ermittlungsarbeit , die in dieser Abgeschiedenheit ein" Von Tür zu Tür gehen“ bedeutet. Wieder ist Ben gezwungen Menschen zu misstrauen, die er schon sein Leben lang kennt und schön beschrieben sind die Gefühle, die das in Ben auslöst.
Die Perspektiven wechseln, Haupterzähler ist Ben aber auch die Opfer kommen zu Wort und bringen viel Spannung in den Fall. Was ich an Kate Penroses Schreibstil bewundere ist, dass sie mit sehr wenigen aber gezielten Sätzen wirklich jeden verdächtig machen kann. Als Leser ist man da nie auf der sicheren Seite und durch Bens Ich – Perspektive kann man munter miträtseln und kombinieren. Der Leser weiß genauso viel wie Ben ist ihm also nie voraus, was die Spannung zusätzlich hochhält.
Auch die Nebenprotagonisten sind wieder sehr gelungen und bringen nicht nur einige Farbtupfer in die Handlung, sondern sorgen für zusätzliche Unsicherheiten bei Ben.
Das Ende ist ein wenig abrupt aber dennoch sehr gut gelöst. Ich war auf einer völlig falschen Fährte.
Der Schreibstil ist wunderbar, beschreibend und spannend und durch die subtil eingestreuten Nebensätze wirkt plötzlich jeder Einwohner verdächtig.

Fazit: Eine absolute Leseempfehlung für alle die Krimis mögen mit vielen Wendungen und guter Ermittlungsarbeit im begrenzten Kreis der Verdächtigen.«
  14      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
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