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Der Lethe-Code
Verfasser: Markus Ridder (6)
Verlag: Books on Demand (4140)
VÖ: 12. Mai 2021
Genre: Thriller (7436)
Seiten: 456
Themen: Erinnerungen (1055), Identität (397), Medikamente (109), Neuanfang (1263), Videos (119)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Edgar hilft in Thailand Neuankömmlingen auf besondere Art. Denn sie alle haben ihr episodisches Gedächtnis nach Erhalt eines Serums verloren - angeblich auf eigenen Wunsch. Doch bei Tony ist irgendwie anders. Gleichzeitig versucht die Tierpflegerin Paula mehr über ihren Vater herauszufinden, der seit ihrer frühesten Jugend in Thailand verschwunden ist.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. November 2021 um 16:48 Uhr (Schulnote 1):
» Tag X

Die Grundidee zu diesem Buch finde ich sehr interessant. Ein neues Leben beginnen, das alte löschen. Damit wären alle Probleme gelöst ... oder entstehen so erst neue? Was passiert mit dem Gedächtnis, ist es unwiederbringlich weg oder wird es anderweitig genutzt?

Und wie lebt es sich, wenn das Gedächtnis erst ab Tag X einsetzt? Wie lebt es sich, wenn man keine Kindheit, Jugend und alles was vorher war, hat?

Der Autor hat das spannend umgesetzt und bringt seine Leser stellenweise wirklich zum Gruseln.

Der Wechsel zwischen den Handlungsorten München und Bangkok und den Protagonisten treibt den Spannungsbogen voran. Wobei Edgars Erzählform eher ungewöhnlich ist., da sie in Romanen selten verwendet wird. Aber alles ergibt einen Sinn.

Es gibt einige Figuren in dieser Geschichte, wobei mir nicht alle sympathisch sind. Aber das müssen sie auch gar nicht, sie tragen aber entscheidend zur Story bei.

Ein Experiment an dem man unbedingt teilnehmen sollte...natürlich nur als Leser!«
  9      0        – geschrieben von wildehilde
Kommentar vom 4. August 2021 um 15:14 Uhr (Schulnote 1):
» Spannender Psycho-Thriller mit einer faszinierenden Grundidee, die zudem überzeugend umgesetzt wird

Was wäre, wenn es eine Möglichkeit geben würde, seine gesamten Erinnerungen komplett löschen zu lassen, um dann völlig unvorbelastet ein neues Leben beginnen zu können ? Wäre diese Möglichkeit ein Segen oder doch eher ein Fluch ?

Aus dieser interessanten Fragestellung entwickelt der Autor Markus Ridder einen spannenden und atmosphärisch dichten Psycho-Thriller, der sich vor allem mit den Schattenseiten einer solchen Möglichkeit auseinandersetzt und mich dabei auf ganzer Linie überzeugen konnte.

Zwischen den beiden Handlungsorten Bangkok und München spinnt er ein zunächst ziemlich undurchsichtiges Beziehungsgeflecht, das sich dann aber nach und nach lichtet und den Blick auf eine perfide Intrige mit gewaltigem Ausmaß freigibt. Mit einem packenden Schreibstil treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und steuert sie so auf einen fulminanten Showdown mit einer überraschenden Auflösung zu, die aber dennoch absolut schlüssig ausfällt und auch keine wesentlichen Fragen offenlässt. Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, die in ihren Kapiteln auch jeweils als Ich-Erzähler fungieren. In einem Fall wählt der Autor dabei eine etwas ungewöhnliche und ziemlich gewöhnungsbedürftige Erzählform, die sich aber später aus der Geschichte heraus erklärt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die es einem aber zuweilen doch ziemlich schwer machen, sie zu mögen. Man muss hier schon ein wenig hinter die Fassade schauen, um auf den wahren Kern der Figuren zu stoßen.

Wer auf spannende und undurchsichtige Psycho-Thriller steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.«
  12      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 22. Juli 2021 um 18:08 Uhr (Schulnote 1):
» Edgar hilft in Thailand Neuankömmlingen auf besondere Art. Denn sie alle haben ihr episodisches Gedächtnis nach Erhalt eines Serums verloren - angeblich auf eigenen Wunsch. Doch bei Tony ist irgendwie anders. Gleichzeitig versucht die Tierpflegerin Paula mehr über ihren Vater herauszufinden, der seit ihrer frühesten Jugend in Thailand verschwunden ist.

Das Cover des Buches ist einfach ein echter Hingucker. Es passt nicht nur perfekt zum Buch, sondern macht Lust, das Buch sofort zu lesen.

Der Schreibstil des Buches ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt. Die Kapitel sind von mehreren Protagonisten in der Ich-Form geschrieben - nur Edgar schreibt in der ungewohnten Du-Form, die mir zu Beginn etwas seltsam und gewöhnungsbedürftig vorkam, da ich diese Schreibform sonst nur aus Exit-/Escape-Spiel-Büchern kenne. Allerdings wird nach einigen Kapiteln auch erklärt, warum diese außergewöhnliche Schreibweise gewählt wurde.

Der Plot ist hervorragend gewählt; der Spannungsbogen ist das ganze Buch über auf höchstem Niveau. Auch wenn man glaubt, schließlich alles zusammenzufügen, kommt dann doch noch eine unerwartete Wendung aus der Feder des Autors daher.

Das Thema wirkt hervorragend recherchiert und regt zum Nachdenken über das komplexe Thema an, das hier auch gut beschrieben wird.

Fazit: Ich würde das Buch jedem der spannende Wissenschaftsthriller mag, sehr gerne ans Herz legen, darum vergebe ich 5 von 5 Sternen an diesen hochspannenden Thriller.«
  13      0        – geschrieben von SaintGermain
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