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Sebastian St. Cyr 3 - Der Mörder von West End
Verfasser: C.S. Harris (3)
Verlag: Digital Publishers (349)
VÖ: 13. Mai 2021
Genre: Historischer Roman (4998) und Kriminalroman (8526)
Seiten: 372 (Taschenbuch-Version), 370 (Kindle-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1477), Gedichte (25), Leichen (2374), London (1777), Mörder (653), Serienmörder (1009)
Reihe: Sebastian St. Cyr (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Sebastian St. Cyr 3 - Der Mörder von West End« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Juni 2021 um 17:07 Uhr (Schulnote 1):
» Zerstückelte Leichen von jungen Männern aus reichen Familien, geben den Londoner Ermittlern Rätsel auf. Wieder einmal ist es Sebastian St. Cyr, der die Frage nach dem oder den Täter/n lösen soll. Seine treuen Freunde helfen ihm dabei, denn auch er gerät in den Focus des Mörders.

Beide vorherigen Bücher, bei denen Sebastian und seine Gefährten ebenfalls die Hauptpersonen waren, las ich sehr gerne. Und auch dieser dritte Band konnte mich fesseln. Die Spannung baute sich langsam auf und hielt sich bis zum Schluss. Die Lösung ahnte ich dabei tatsächlich nicht. Die Autorin versetzte mich stets in das London des Jahres 1811. Sie schaffte dies durch anschauliche Beschreibungen der Lebenssituation von Armen und Reichen. Wie drastisch das war und wie weit die „Schere“ schon damals auseinanderging, erschrecken. Nein, da kann sich heute niemand beklagen. Schade, dass es keine weiteren Ermittlungen gibt, bei denen Sebastian beteiligt ist. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und vielleicht folgen ja noch Bücher zum Thema. Einen Cliffhanger gibt es nämlich auch noch.«
  8      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 23. Mai 2021 um 14:56 Uhr (Schulnote 1):
» Spannender historischer Krimi
In London treibt im Jahre 1811 ein Serienmörder sein Unwesen. Er tötet die Söhne der wohlhabendsten Familien Englands. Grausig zugerichtete Leichen abgelegt im Morgengrauen auf öffentlichen Plätzen. Sebastian St. Cyr, Viscount Devlin, wird um Hilfe gebeten. Dieser sieht sich mit seinem bisher verstörendsten Fall konfrontiert. Mit Hilfe von Verbündeten versucht er die Morde aufzuklären. Erst als ein Mord auf den anderen folgt bemerkt Sebastian, dass der Schlüssel dazu die rätselhaften Strophen eines geheimnisvollen Gedichtes sein könnten. Ein Geheimnis, das so schlimm ist, dass Männer bereits sind, die eigenen Kinder zu opfern, damit die Wahrheit nicht bekannt wird.

Meine Meinung
Meines Wissens habe ich von dieser Autorin noch nichts gelesen, es ist also mein erstes Buch von ihr. Meine Erwartungen waren daher nicht sehr hoch und ich sehr angenehm überrascht. Überrascht von dem unkomplizierten Schreibstil, der keine Unklarheiten im Text aufkommen ließ, und somit den Lesegenuss nicht schmälerte. Auch war ich schnell in der Geschichte drinnen und es herrschte sofort Hochspannung. Eine Hochspannung die blieb bis zum Ende des Buches. Ich konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Sebastian, der die Morde unbedingt aufklären wollte, und eine Geliebte hatte, der er die Heirat antrug. Warum jedoch wollte sie nicht? Ob es daran lag, was sich am Ende ergab, oder doch das, was sie ihm sagte, das muss der Leser selbst herausfinden. Und ich bin noch nicht mal sicher, ob sich in einem nächsten Band über diesen Ermittler Sebastian St. Cyr Viscount Devlin, noch etwas anderes ergeben wird. Ich bin für den nächsten Band offen und freue mich schon darauf. Das Buch war auf jeden Fall spannend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mich gefesselt und gut unterhalten. Zu dem Autor kann ich nur sagen: Weiter so. Es hat mir gut gefallen und daher empfehle ich es gerne weiter. Von mir die volle Bewertungszahl.«
  11      0        – geschrieben von Lerchie
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