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Das Erbe der Macht 28 - Sigilmagie
Verfasser: Andreas Suchanek (115)
Verlag: Greenlight Press (230)
VÖ: 18. Mai 2021
Genre: Fantasy (13481) und Jugendliteratur (7628)
Seiten: 159
Themen: Chancen (52), Chaos (58), Magie (2691), Pläne (349), Reisen (2334)
Reihe: Das Erbe der Macht (28)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Juni 2021 um 16:09 Uhr (Schulnote 1):
» Band 28 der Reihe Das Erbe der Macht vom Autor Andreas Suchanek trägt den Titel Sigilmagie. In zwei Erzählsträngen folgt der Leser Alex, Kyra, Artus, Tyler und Kevin auf ihrer Suche nach dem zweiten Sigilsplitter von Jen. Sie landen in einer brenzligen Situation, die aber auch eine Chance für die Zukunft bietet. Der zweite Strang begleitet Chloe und Clara auf ihrer Suche nach einem Ausweg aus Morganas Splitterreich und Merlin zeigt mal wieder sein bösartiges Wesen.

Die Reihe wird spannend weiter geführt und mir stockte mehr als einmal der Atem. Interessant finde ich die Lösungen, welche der Autor für die Charaktere bereit hält. Neugierig bin ich auf die weitere Bedeutung von Tyler für den Fortgang der Geschichte. Insgesamt wieder gut zu lesen, mit vielen Spannungsbögen, welche die Geschichte gut voran treiben. Der obligatorische Cliffhanger darf nicht fehlen und wieder werden Fragen beantwortet und neue Fragen ergeben sich. So bleibt die Geschichte interessant und weckt Lust auf weitere Folgen.«
  4      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 6. Juni 2021 um 19:04 Uhr (Schulnote 1):
» Der kranke Baum

Klappentext:
Alex, Kyra, Artus, Tyler und Kevin materialisieren am zweiten Ziel ihrer Reise. Erneut landen sie mitten im Chaos. Gleich­zeitig bietet sich eine uner­wartete Chance.
Unterdessen treibt Merlin im Geheimen weiter seinen Plan voran, der die Ver­teidiger der Zu­flucht bis ins Mark erschüt­tern soll.

Rezension:
Kaum aus dem Venedig des Jahres 1416 zurückgekehrt, brechen Alex­ander, Kevin, Artus und Kyra – dies­mal auch von Tylor begleitet – wieder auf, um Jenni­fers nächstes Seelen­frag­ment zu bergen. Dies­mal landen sie bei den Beschüt­zern des Hexen­holz­waldes. Unter­dessen sitzen Chloe und Clara im Splitter­reich des alten Paris fest. Gibt es wirk­lich keinen Rück­weg in die ‚nor­male‘ Welt?
Nachdem es in Andreas Suchaneks Urban-Fantasy-Reihe zeit­weise etwas unüber­sicht­lich gewor­den war, hatte sich der Autor schon in den Bänden 26 („Seelen­träne“) und 27 („Immor­talis“) auf jeweils 2 Hand­lungs­stränge beschränkt. Dieses Kon­zept behält er auch im aktu­ellen Band bei. Auf diese Weise ist es für den Leser wieder deut­lich ein­facher, die Über­sicht in der mittler­weile doch äußert kom­plexen Welt der Reihe zu behalten. Thema­tisch steht weiter­hin das Bestre­ben der ehe­maligen Castillo-Bewoh­ner im Fokus, nach Merlins großen Coup, der sie teil­weise ohne Kontakt zuein­ander an abge­legenen und abge­schirmten Orten stran­den ließ, zumin­dest halb­wegs zu einer neuen Norma­lität zurück­zufinden. Merlins Pläne doch noch zu ver­eiteln, ist natür­lich das große Ziel. Nach­dem es dabei längere Zeit recht düster aussah, zeich­net sich nun auch schon seit meh­reren Bänden eine tenden­ziell posi­tive Ent­wicklung ab.
Zum schriftstellerischen Aufbau der Reihe ist natür­lich nicht viel Neues hinzu­zufügen. Der schnelle Wechsel der Hand­lungs­orte, oft mit Mini-Cliff­hangern ‚garniert‘, ist für alle Werke des Autors typisch.

Fazit:
Am Ende des Tunnels zeichnet sich Licht ab. Trotzdem bleibt es in der Welt des Castillos auch nach 28 Bänden span­nend und unter­halt­sam.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  11      0        – geschrieben von Frank1
 
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