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Robert Langdon 3 - Das verlorene Symbol
Verfasser: Dan Brown (8)
Verlag: Bastei Lübbe (3246)
VÖ: 14. Oktober 2009
Genre: Thriller (7189)
Seiten: 768 (Gebundene Version), 769 (Kindle-Version)
Themen: CIA (196), Freimaurer (18), Pyramiden (43), Symbole (20), USA (630), Verschwörungen (561), Washington (102), Weltbestseller (86)
Reihe: Robert Langdon (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Symbolologe Robert Langdon wird nach Washigton gerufen und soll dort eine mit Tätowierungen überhäufte abgetrennte Hand eines Menschen begutachten...
Lesermeinungen (8)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. September 2017 um 21:27 Uhr (Schulnote 2):
» In Vorfreude auf das bald erscheinende neue Dan Brown Buch habe ich mal wieder ein paar von den alten gelesen. Manchmal muss man sich schon ein bißchen an den Kopf fassen - das Seelenwiegen wurde hier ja schon angesprochen -, aber wenn man einfach den Kopf auf Durchzug schaltet und nicht groß über das Gelesene nachdenkt, gibt es kaum einen Autor der coolere Romane schreibt.«
  3      0        – geschrieben von MazeXXX
Kommentar vom 28. Februar 2016 um 14:04 Uhr (Schulnote 3):
» Der Symbolologe Robert Langdon ist für einmal nicht in Europa, sondern in den USA, genauer gesagt in Washington DC unterwegs. Hier soll er das Rätsel der Freimaurer lösen.



Der dritte Band der Thriller-Reihe um Robert Langdon hebt sich von den anderen Bänden in dem Sinne ab, dass er nicht in Europa, sondern in den USA spielt. Ansonsten hält er sich an das bewährte Schema. Mit Hilfe einer hübschen, intelligenten Frau muss Robert Langdon in Schnitzeljagd-Manier ein Rätsel lösen, dass ihm von einer unbekannten Person gestellt wird. Löst er das Rätsel nicht rechtzeitig, wird es zu vielen Toten kommen. Vorkenntnisse sind zum Verständnis nicht nötig, ich würde „Das verlorene Symbol“ aber trotzdem nicht als Einstiegsband in die Reihe empfehlen. Dies einfach deshalb, weil es in meinen Augen der schwächste Teil ist.



Die Handlung in „Das verlorene Symbol“ ist einfacher gestrickt als in den Vorgängern „Illuminati“ und Sakrileg“, es gibt weniger Rätsel zu lösen und auch das Motiv des „Bösewichts“ ist schlussendlich recht banal. Durch eingestreute Kapitel aus Sicht des Gegners (vor allem etwas langatmige Rückblenden) wird schon bald klar, wer er ist und was ihn antreibt. So kann die Spannung nicht so hoch steigen, wie das in den anderen Thrillern von Dan Brown der Fall ist. Der Spannung ebenfalls abträglich ist der Schluss, der sich nach dem obligatorischen Showdown noch über geraume Zeit in eine gemütliche Sightseeing-Tour durch Washington ausläuft. Auch die Figuren können den Thriller nicht retten, denn sie wirken grösstenteils blass und klischeehaft.



Dan Browns Schreibstil ist wie gewohnt angenehm flüssig. Beim (ohnehin gekürzten) Hörbuch spielt die Kapitellänge ja keine Rolle, da man diese nicht wirklich bemerkt, aber in der Buchversion sind diese sehr kurz gehalten, was mich jeweils dazu verleitet, nach dem „nur noch ein Kapitel. Und nochmal nur eins. Und noch ein Letztes…“ Motto halbe Nächte durchzulesen.



Während ich mir beim Lesen selten Gedanken über die Übersetzung mache, konzentriere ich mich bei Hörbüchern wohl unbewusst darauf. Auch hier sind mir einige (wenn auch nicht viele) Fehlübersetzungen aufgefallen. So wurde der Begriff „stomach“ beispielsweise mit „Magen“ übersetzt, was zwar physiologisch durchaus korrekt ist, aber nicht passt, wenn von der Platzierung von Tätowierungen die Rede ist („Bauch“ wäre da viel besser gewesen). Auch der Begriff „Nachrichtenagentur“ für Organisationen wie CIA, NSA und Homeland Security ist auf Deutsch schlicht falsch. Aber da sich diese Fehler in Grenzen halten und wohl sowieso nur Klugscheissern wie mir auffallen, will ich sie nicht negativ bewerten. Der Sprecher Wolfgang Pappel macht seine Sache gut, bietet aber nicht viel Dynamik. Die Figuren klingen meist sehr ähnlich, sodass es bei Dialogen oft schwierig ist zu unterscheiden, wer jetzt gerade spricht. Die Kürzungen haben dem Hörbuch aber durchaus gut getan, die vielen Monologe und Erklärungen erscheinen dadurch etwas weniger lang.



Mein Fazit

Durchaus unterhaltsam, aber in meinen Augen der schwächste Teil der Robert-Langdon-Reihe.«
  10      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 26. Juli 2015 um 17:05 Uhr (Schulnote 3):
» Ich mag Dan Browns Stil eigentlich sehr, auch wenn mir schon klar ist, dass das nicht gerade die handwerklich filigranste Literatur ist, sondern eher ziemlich platter Mainstream. Aber was solls, der Stil reißt eben tierisch mit. Was er sich allerdings bei der Sache mit der Seele gedacht hat, das schmerzt schon so ein bißchen im Kopf und war ein ganz schöner Wermutstropfen...«
  5      2        – geschrieben von Odras
Kommentar vom 19. August 2013 um 3:14 Uhr:
» Ich konnte das Buch gar nicht wieder weglegen, nachdem ich mal angefangen hatte. Gut rausgearbeitet und sehr gut recherchiert, hat mich total gefesselt. Ich konnte schon nach kurzer Zeit gar nicht mehr abwarten zu erfahren, wie Robert Langdon das Rätsel diesmal lösen wird.«
  0      0        – geschrieben von Mike Peter
Kommentar vom 18. Juli 2012 um 4:49 Uhr:
» Fast wäre es passiert, daß ich aufgehört hätte, das Buch zu lesen, ehe ich fertig war. Das passiert mir sonst nie. Aber ich habe mich einfach geärgert, dass ich überhaupt mit dem Buch angefangen habe. Das Buch ist zum Teil lächerlich abstrus, ich sage nur vermeintliche Sterbeszene. Dann ist es total lächerlich, wie sehr verdreht wird wer im wirklichen Leben der Böse ist, die CIA oder diese Logentypen. Und dann der ganze Amipathos, furchtbar...«
  0      0        – geschrieben von Susanne Horn
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