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Stone 3 - Tor zur Hölle
Verfasser: Alexander Kühl (14)
Verlag: BookRix (1540)
VÖ: 13. Mai 2021
Genre: Thriller (7325)
Seiten: 183
Themen: Auftrag (1168), Mission (836), Rache (2287)
Reihe: Stone (Alexander Kühl) (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Wird Carmen Madisons lang geplanter und tödlicher Racheplan aufgehen?

Die Organisation Vanessa startet zu ihrem letzten großen Auftrag.

Das Finale der Stone-Trilogie fordert den höchsten Einsatz der Organisation Vanessa und führt die härteste Eliteeinheit der Welt an den dunkelsten Ort der Erde, dem Tor zur Hölle. Werden sie auch diese Mission meistern oder wird es ein Himmelfahrtskommando? Wird es das Ende der Organisation Vanessa sein, so wie wir sie kennen?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Alexander Kühl für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Alexander Kühl gibt es bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Wenig später machte sich Stone mit Cat auf den Weg in den Diner. Dort herrschte reges Treiben. Es war üblich, dass der Großteil der Crewmitglieder zu dieser Zeit das Frühstück zu sich nahm. Fanden doch die "Arbeitszeiten" meist in der Nacht statt und die Abende an der Bar entwickelten sich häufig ebenfalls zu Nächten.
     Stone holte sich an der Ausgabe bei Frank Brenner wie üblich eine Portion Pancakes mit Rührei. Von weitem sah er am Stammtisch der alteingesessenen Crew Emilia Watson und Natascha Gramow sitzen. Cat und er setzten sich zu ihnen. Die Frauen begrüßten sich mit einer herzlichen Umarmung.
     »Ich bin immer noch so froh, dass du wieder mit uns im Einsatz bist.«
     Emilias Stimme klang sanft.
     »...und ich erst«, antwortete Cat leise.
     Kaum hatten sie sich gesetzt, begann Stone zu essen. Dabei blickte er in Gramows Gesicht und versuchte, daraus zu lesen. Emilia und Cat unterhielten sich weiter.
     »Gott sei Dank ist Carmen Madison tot. So viele Kinder konnten wir in Seattle befreien und sie wird keinem Kind der Erde mehr etwas antun können.«
     Emilia atmete erleichtert durch, während Stone immer noch die schweigende Natascha mit seinen Blicken fixierte.
     Mit vollem Mund fragte er: »Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass wir trotzdem nichts erreicht haben?«
     Gramows rechter Mundwinkel hob sich für einen Moment nach oben. Sie schien beeindruckt zu sein, dass sie und Stone scheinbar die gleichen Gedankengänge hatten.
     »Das, was wir in Seattle gefunden haben, war nur die Spitze des Eisberges. Erst wenn wir ihre ganzen Basen in Havanna, Porto Alegre, Tiflis, Nowgorod, Wuhan und Berlin ausgeräuchert haben, dann haben wir etwas erreicht.«
     »...und was räuchern wir als Nächstes aus?«, wollte Stone wissen?
     »Nowgorod.«
     Die kräftige Stimme von Jennifer Moore erklang von hinten.
     »Ist hier noch frei?«, fragte sie mit einem Lächeln.
     Die Truppe rückte sofort zusammen und bot der britischen Agentin einen Platz an.
     Als Moore gesetzt sich hatte, hakte Stone nach.
     »Nowgorod, warum ausgerechnet dort und wo zum Kuckuck liegt das?«
     Moore nahm einen Schluck aus der mitgebrachten Kaffeetasse und sah dabei fragend zu Gramow, ob sie den Anfang machen wolle, da diese aber ins Leere zu starren schien, beantwortete sie selbst die Frage.
     »Nowgorod liegt etwa vierhundert Kilometer östlich von Moskau entfernt. Das, was sich dort abspielt ...«
     Moore unterbrach sich und holte tief Luft.
     »... eure Fantasie reicht für das, was man dort Kindern antut, nicht aus. Vergesst alles, was ihr gesehen habt. Was Seattle für den westlichen Teil der Welt war, bedeutet Nowgorod für den östlichen und dieser sprengt all eure Vorstellungen!«
     Plötzlich hakte Natascha Gramow mit ein. Ihre Stimme klang dabei voller Kälte.
     »In Russland gibt es über Nowgorod eine Legende. Man sagt, dass es dort einen Ort gibt, in welchem das Tor zur Hölle aufgestoßen wurde!«
     Stone schluckte. Er hatte Gramow noch nie so etwas aussprechen hören.
     »Dann sollten wir es vielleicht schließen, oder?«, warf Cat mit ihrer typisch trockenen Art ein.
     Gramow beugte langsam den Kopf zu einem Nicken nach vorn.
     »Dafür brauchen wir alles, was wir haben. Was bisher gut genug war, wird nicht mehr ausreichen. Wir müssen stärker, schneller und noch gnadenloser sein. Wir müssen optimal vorbereitet sein!«
     Natascha legte ihren Zeigefinger auf die Lippen und stoppte.
     Emilia Watson nutzte die Gelegenheit der Stille und fügte hinzu: »Das Böse kann nur bezwungen werden, wenn wir Menschen es schaffen, das Gute in uns hervorzurufen, denn das Böse kann nur durch Abwesenheit des Guten existieren.«
     Cat schlug plötzlich mit der Faust auf den Tisch.
     »Das ist doch unser Job, oder? Ich meine, das ist doch das, was die Organisation Vanessa täglich umsetzt – dem Bösen den Nährboden entziehen.«
     Stone kratzte sich grübelnd am Kinn.
     »Also Nowgorod? Ist das schon so gut wie beschlossen?«
     Gramow und Moore blickten sich zeitgleich in die Augen, als würden sie sich geheime Zeichen geben.
     Natascha beantwortete schließlich die Frage.
     »Ich habe mich bei Jefferson dafür stark gemacht, ja. Er ist gerade in der Diskussion mit Ducky, O´Neil und Cannavaro.«
     Plötzlich vibrierte ihr Smartphone.
     »Sie scheinen fertig zu sein, es ist O´Neil.«
     Natascha nahm den Anruf entgegen, der Rest lauschte, was sie der rechten Hand Jeffersons zu sagen hatte. Doch hörte die Ex-KGB Agentin scheinbar nur zu, bis sie schließlich mit dem Satz:
     »Ich habe verstanden«, das Gespräch beendete und das Smartphone wieder in der Vorrichtung am Gürtel verstaute.
     »Wir sollen sofort zu O´Neil in den Besprechungsraum.«
     Moore und Gramow leerten ihre Kaffeetassen, während der Rest sich erhob und sich ohne Nachfrage auf den Weg machte.
     Das Besprechungszimmer befand sich im ersten Stock und grenzte zwischen O´Neils und Cannavaros Büro. Als der Tross im Gang eintraf, stand die Tür bereits einladend offen.
     Stone betrat nach Gramow und Cat den Raum. Moore und Watson folgten ihm. Am Ende des Zimmers saßen vor einem großen Bildschirm Cannavaro, O´Neil, Sandra Funk und Denise Hathaway.
     »Das FBI ist auch vor Ort?«
     Jennifer Moore lächelte, als sie die beiden FBI Agenten Funk und Hathaway erkannte.
     Stone bemerkte das Lächeln.
     »Ihr kennt euch wohl?«
     »Das kann man wohl sagen. Meine Organisation hat schon einige Male unterstützt.«
     »Und umgekehrt«, ergänzte Sandra Funk.
     »Selbstverständlich. In Zeiten wie diesen können wir nur gemeinsam Veränderungen herbeiführen.«
     Die Gruppe stimmte der ITS Agentin kopfnickend zu.
     Tatjana Monday betrat gemeinsam mit Gizmo den Raum.
     »Entschuldigung, schneller ging es nicht. Bin ich die Letzte?«
     »Ja. Komm her«, antwortete Finbarr O´Neil und Monday setzte sich zu ihm.
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