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Ghost Hunter Academy 1 - Verborgenes Erbe
Verfasser: Sarah Short (4)
Verlag: Digital Publishers (345)
VÖ: 13. Mai 2021
Genre: Fantasy (13511) und Romantische Literatur (23815)
Seiten: 564 (Taschenbuch-Version), 523 (Kindle-Version)
Themen: Akademie (283), Exfreunde (344), Geheimnisse (4672), Geister (553), Geisterjäger (37), Himmel (79), Hölle (133), Paris (668), Schüler (234)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Juni 2021 um 19:47 Uhr (Schulnote 3):
» Joelle und die Männer

Klappentext:
Im Kampf zwischen Himmel und Hölle … welche Seite wählst du?
Die fesselnde Romantasy-Reihe für Fans fantastischer Welten
Joelle lebt seit ihrem zehnten Lebensjahr als Schülerin bei der Ghost Hunter Associ­ation in Paris, der größ­ten Ver­eini­gung von Geister­jägern. Sie bereitet sich darauf vor, die Men­schen vor den Kräf­ten des Jen­seits und der Hölle zu beschüt­zen, obwohl sie als Halb­dämonin selbst Ver­bin­dungen in die Hölle besitzt, die ihr nicht gefal­len. Dann erreicht sie ein Brief, in dem ihr dämo­ni­scher Vater Samael sie auf­fordert zu ihm in die Hölle zu kom­men. Dass außer­dem auch noch ihr Ex­freund Gábor in Paris auf­taucht, sorgt nicht nur für hef­tiges Herz­klopfen, sondern reißt auch alte Wunden auf. Plötz­lich befin­det sich Joelle zwi­schen den Fronten eines alten Kampfes und muss sich ihren Gefüh­len stellen. Selbst auf die Gefahr hin, dass Gábor sie von sich stößt, wenn er ihr größ­tes Geheim­nis kennt …

Rezension:
Die Ghost Hunter Association in Paris bildet ihre Schüler für den Kampf gegen Geister und Dämo­nen aus. Außer nor­malen mensch­lichen Schülern lernen an ihr auch einige Halb­dämonen wie Joelle, die in geson­derten Klassen unter­richtet werden. Ihren Vater kennt Joelle nicht, ihre Mutter, eine Mon­golin, ist schon lange tot. Vor den Augen der jungen Joelle wurde sie von einem Dämonen umge­bracht. Kein Wunder also, dass sie keine großen Sympa­thien für ihre dämo­nische Seite hegt. Doch in ihrem letzten Aus­bildungs­jahr erhält sie einen Brief von ihrem Vater, den Dämo­nen Samael, der sie auf­fordert, zu ihm in die Hölle zu kommen, um seine Heer­führerin zu werden. Das ist zwar absolut nicht Joelles Berufs­wunsch, doch an Ableh­nungen seiner Wünsche ist Samael nicht gewohnt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Helden in Fantasy-Werken, die an beson­deren Schulen spielen, weiß Sarah Shorts Prota­gonistin Joelle schon immer von ihrer außer­gewöhn­lichen Abstam­mung. Alles andere wäre auch unglaub­würdig, brechen aus ihr in auf­wüh­lenden Situ­ationen doch Flügel, Hörner und Reiß­zähne hervor. Bei diesen Vor­aus­setzungen darf man als Leser eine interes­sante Urban-Fantasy-Geschichte erwarten. Und die bekommt man auch. Dass es dabei auch einen roman­tischen Aspekt gibt, ver­wun­dert bei einer 18-jähri­gen Prota­gonistin natür­lich nicht, zumal schon der Klap­pen­text das Buch als Roman­tasy ein­stuft. Wenn dann aber die ersten 11 Kapitel fast aus­schließ­lich von der Geschichte der Liebes­beziehung Joelles zu ihrem (Ex?)Freund Gábor handeln und Fantasy-Aspekte dabei kaum eine Rolle spielen, wirkt das auf Leser, die haupt­säch­lich an der Fantasy-Hand­lung interes­siert sind, schon abschreck­end. Erst danach nimmt die eigent­liche Fantasy-Geschichte Fahrt auf. Wie bereits erwähnt ist die nicht schlecht. Nur ist der ‚roman­tische‘ Part viel zu domi­nant und leider auch teil­weise unglaub­haft. Immer wieder wird betont, dass die Prota­gonistin wegen eines Vor­falls in ihrer Kind­heit Pro­bleme hat, Männern zu ver­trauen. (Nein, es läuft nicht darauf hinaus, was jetzt wohl jeder denkt!) Trotz­dem ist ihr bester Freund ein männ­licher Mit­schüler, sie sehnt sich nach dem Sex mit Gábor und denkt bei jedem anderen Mann zuerst an seine männ­lichen Attri­bute. Wie passt das zusam­men?
Die Autorin lässt ihre Protagonistin in der Ich-Form erzählen, wobei der Stil ange­nehm lesbar ist. Trotz der durch­aus interes­santen Haupt­hand­lung bin ich mit aller­dings nicht sicher, ob ich weitere Teile dieser Reihe lesen werde, da mit der Roman­tasy-Part ein­deutig zu domi­nant ausfällt.

Fazit:
Die an sich interessante und gelungene Fantasy-Handlung wird leider von einem viel zu aus­führ­lichen Roman­tasy-Part an den Rand gedrängt.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  21      0        – geschrieben von Frank1
 
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