Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
45.246 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »eister361«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Robert Langdon 2 - Sakrileg
Verfasser: Dan Brown (8)
Verlag: Bastei Lübbe (3160)
VÖ: 24. Februar 2004
Genre: Thriller (7013)
Seiten: 605 (Gebundene Version), 640 (Taschenbuch-Version), 608 (Kindle-Version)
Themen: Filmvorlagen (554), Heiliger Gral (16), Kirche (172), Leonardo da Vinci (12), Louvre (9), Mona Lisa (3), Paris (652), Religion (176), Sakrileg (2), Verschwörungen (547), Weltbestseller (86)
Reihe: Robert Langdon (5)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,00 (80%)
auf Basis von einem Blogger
1
0%
2
100%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,00 (80%)
1
0%
2
100%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 2 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Der Chefkurator des Louvre wird vor der Mona Lisa ermordet. Symbolologe Robert Langdon bemerkt schnell, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf Leonardo da Vincis Werke aufmerksam machen wollte...
Lesermeinungen (8)     Blogger (2)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. März 2016 um 20:02 Uhr (Schulnote 2):
» Der Kurator des Louvre wird ermordet, und der Symbolologe Robert Langdon steht an der Spitze der Verdächtigenliste. Zusammen mit der Enkelin des Ermordeten macht er sich auf die Suche nach dem heiligen Gral.



Wie bei den Robert Langdon Büchern so üblich, wird auch „Sakrileg“ aus wechselnder Perspektive erzählt. Einerseits wird die Sicht von Robert Langdon geschildert, andererseits die seiner Widersacher. So wird dem Leser schon bald klar, wer der augenscheinliche Gegner Langdons ist, der Kopf hinter der ganzen Sache wird aber erst gegen Schluss aufgedeckt. Auch in diesem Band wird Langdon wieder auf eine „Schnitzeljagd“ geschickt um den einzelnen Spuren zur Lösung des Geheimnisses zu folgen. Im Grunde hat der Autor Dan Brown hier nichts anderes getan, als seinen Bestseller „Illuminati“ in ein neues Gewand zu stecken. Dies hat er aber sehr geschickt gemacht und der Thriller vermag den Leser mit viel Spannung zu fesseln. Etwas schade fand ich, dass die Hintergründe schon etwa in Buchmitte aufgedeckt wurden und es dann nur noch darum ging, wer hinter der ganzen Sache steckte. Mit dem Rauszögern der Auflösung hätte die Spannung hier noch etwas gesteigert werden können. Nach dem Showdown der hier nicht ganz an Ende des Buches angesetzt ist, kommt noch ein ruhiger, erzählender Teil, der das Tempo und die Spannung stark senkt.



Der Schreibstil von Dan Brown ist nicht besonders hochstehend, aber er lässt sich schnell und flüssig lesen. Durch die kurzen Kapitel, die meist mit einem Cliffhanger enden, gerät der Leser in einen Sog, der er schwer macht, das Buch zur Seite zu legen.



Die gesamte Robert-Langdon-Reihe wird in der Hörbuchversion von Wolfgang Pampel gelesen. Während ich die anderen Hörbücher („Sakrileg“ ist mein drittes der Reihe) durchaus angenehm zu hören fand und nur kleinere Kritikpunkte hatte, fühlte ich mich mit diesem gar nicht wohl. Wolfgang Pampel hat die an sich nicht schlechte Idee, mit Akzenten zu spielen, um die verschiedenen Charaktere unterschiedlich zu gestalten. Nur leider wirken diese Akzente so aufgesetzt, dass sie beinahe in den Ohren schmerzen. Zudem ist er nicht konsequent, manche Franzosen spricht er mit französischem Akzent, manche ohne, ebenso bei den Briten. Zunächst dachte ich, er gäbe nur den Charakteren einen hörbaren Akzent, bei denen dieser auch im Buch erwähnt wird, doch manchmal wird ein starker Akzent ausdrücklich erwähnt, der danach aber nicht hörbar ist. Darum werde ich „Sakrileg“ beim nächsten Mal wohl doch lieber lesen als hören, das schont die Nerven…



Im Grunde bietet „Sakrileg“ wenig Neues für Leser, die bereits „Illuminati“ oder einen der anderen Robert Langdon Thriller kennen. Dennoch vermag das bewährte Schema mit Spannung zu fesseln und gut zu unterhalten.



Mein Fazit

„Standardkost“ nach bewährtem Schema, spannend, aber mit furchtbaren Akzenten in der Hörbuchversion.«
  8      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 9. Oktober 2014 um 17:24 Uhr (Schulnote 2):
» "Sakrileg" ist eins der erfolgreichsten Bücher des letzten Jahrzehnts. Es ist ein gutes Buch, aber der riesige Erfolg ist einfach nur gutes Marketing, denn so überragend sind die Ideen und der Stil von Dan Brown nicht gerade, dass er so viel bessere Verkaufszahlen verdienen würde als viele anderen Autoren. Aber das ist eben das Glück von Autoren, die einmal bekannt geworden sind.«
  0      0        – geschrieben von Held
Kommentar vom 23. Februar 2014 um 22:57 Uhr:
» Ich hatte erst den Film gesehen und dann das Buch gelesen, und obwohl ich die Geschichte zu dem Zeitpunkt also schon kannt, muß ich doch sagen das Buch ist so viel besser. Toll wie Realität und Fiktion vermischt werden.....doch was ist nun Fakt und was nicht real? Jedenfalls, ich bin schwer begeistert und werde vermutlich jedes Dan Brown Buch kaufen sobald es erscheint, auch wenn die Schmöker immer ganz schön teuer sind.«
  0      0        – geschrieben von Herbert Melzer
Kommentar vom 25. Juni 2012 um 16:54 Uhr:
» Das Buch "Sakrileg" schlug damals hohe Wellen. Sowohl die Sprache als auch der Inhalt sind sehr gut, da kann man nichts meckern, die Kapitel sind kurz und knackig und der Held der Geschichte ist sympathisch genug, daß man mit ihm mitfiebern will. Ein Knackpunkt ist, daß Dan Brown immer das gleiche Strickmuster in seinen Romanen abwickelt. Wirklich immer das gleiche. Als würde er ein paar Fixpunkte haben die immer dabei sein müssen und der Rest wird ein bißchen variiert danebengeschrieben. Aber es funktioniert, Millionen Leser werden davon rund um den Globus begeistert und ich kann mich diesem Eindruck auch nicht entziehen. Ein empfehlenswertes Buch.«
  0      0        – geschrieben von Valeri Scherer
Kommentar vom 30. März 2012 um 4:27 Uhr:
» Das ist mal ein Buch das man nun wirklich nicht aus der Hand legen mag. Und wenn man es mal aus der Hand gelegt hat, dann rattert es im Kopf weiter und man denkt immer über den Inhalt nach. So viel Spannung wird selten vermittelt. Und nicht nur das, man erfährt so ganz nebenher auch noch sehr viel über das Christentum und die Geschichte der Katholischen Kirche. Spannung pur und Geschichtsunterricht in einem, große Kunst.«
  0      0        – geschrieben von Lorraine
Seite:  1 2
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz