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Sehnsucht in Aquamarin
Verfasser: Miriam Covi (4)
Verlag: Heyne (3043)
VÖ: 10. Mai 2021
Genre: Romantische Literatur (23894)
Seiten: 496 (Broschierte Version), 497 (Kindle-Version)
Themen: Fotos (326), Maine (90), Mütter (809), Ranger (30), Zweite Chance (486)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Sehnsucht in Aquamarin« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Juni 2021 um 18:44 Uhr (Schulnote 1):
» Die Schwestern Polly und Jette sind grundverschieden. Während Polly als Übersetzerin von zu Hause aus arbeitet ist Jette eher eine Weltenbummlerin und ständig irgendwo in irgendwen verliebt.
Eve, die Mutter der beiden, hat die Familie vor rund 30 Jahren von einem Tag auf den anderen verlassen und seitdem haben sie nie wieder etwas von ihr gehört und kennen auch die Gründe nicht.
Als Jette zufällig auf einem Foto eines Freundes die Mutter entdeckt, überredet sie Polly, mit ihr in die USA nach Bar Harbor im Bundesstaat Maine zu fliegen. Dort wurde das Foto gemacht und wird die Mutter vermutlich leben. Polly ist zunächst nicht begeistert, begleitet ihre Schwester aber. In dem Hotel, wo das Foto entstand, treffen die beiden auf Liam, der Eve kennt und weiß, dass sie im Acadia National Park als Rangerin arbeitet, genau wie er selbst.
Er besorgt den beiden Schwestern dort auch einen Zeltplatz und leiht ihnen eine Campingausrüstung, da sie das Geld für ein Hotel nicht haben. Wird es Polly und Jette gelingen, mit der Mutter Kontakt aufzunehmen und endlich zu erfahren, was damals geschah?

Miriam Covi ist es erneut gelungen, mich ganz schnell in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen.
Wir lernen die ungleichen Schwestern kennen und erfahren im Verlauf der Handlung, warum Jette so sprunghaft ist und von einer Beziehung in die nächste schlittert und Polly eher zurückgezogen ohne Beziehungen lebt.
Nach und nach offenbart sich hier eine tragische Familiengeschichte. Aber das ist noch längst nicht alles. Auch wenn die Suche nach der Mutter der Grund der Reise ist, erleben die beiden Schwestern sehr viel mehr. Jette verliebt sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer und zwischen Polly und Liam ist ebenfalls recht schnell ein Knistern zu spüren.
Werden beide Schwestern endlich das Glück finden? Das habe ich mich öfter gefragt, denn lange ist nicht absehbar, ob Jettes Beziehung von Dauer sein kann und ob sich zwischen Polly und Liam eine echte Beziehung entwickeln wird.
Liam ist ebenfalls Ranger im Nationalpark und kümmert sich neben seiner Arbeit mit Unterstützung seiner Schwester um seine kleine Tochter Izzy. Aber auch er trägt ein Geheimnis mit sich herum.
Die kleine Izzy hatte ich ganz schnell ins Herz geschlossen, denn sie ist ein fröhliches, aufgeschlossenes Mädchen, das schnell mit Polly Freundschaft schließt und umgekehrt.

Miriam Covi erzählt hier nicht nur eine bzw. sogar zwei Liebesgeschichten sondern auch zwei Familiengeschichten, die mich sehr berührt haben. So etwas sollten kleine Mädchen wie Izzy heute und die beiden Schwestern damals nicht erleben müssen.
Das war schon ergreifend und eine Achterbahn der Gefühle und die Geschichte um Eve entwickelt sich so ganz anders, als man dachte.
Dazu kommt auch viel Romantik, für die der Nationalpark der ideale Ort ist.
Aber es gibt auch viele humorvolle Szenen, die durch die kleine Izzy ausgelöst werden oder auch durch Pollys Abneigung gegen Camping und ihre Angst vor den Tieren, die im Nationalpark leben.

Das Setting in der Kleinstadt Bar Harbor und der traumhaft schönen Natur im Nationalpark am Meer ist wunderschön und bildhaft beschrieben. Nicht nur die beiden Schwestern haben sich schnell in den zauberhaften Ort verliebt sondern ich auch. Ich habe mir im Internet viele Bilder dazu angeschaut und bekam gleich Reiselust und Sehnsucht nach dem Meer.

In ihrem wunderbaren, lebendigen Schreibstil erzählt Miriam Covi hier eine vielfältige, unterhaltsame Geschichte, die viel zu bieten hat. Es ist humorvoll, romantisch, spannend, teilweise auch dramatisch und mit Tiefgang.
Ich habe diesen fesselnden Roman in kurzer Zeit verschlungen, da ich mich seinem besonderen Zauber nicht entziehen konnte.
Das Buch ist ein Highlight und hat einen Platz auf der Liste meiner Lieblingsbücher bekommen!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  19      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 25. Mai 2021 um 11:23 Uhr:
» Als kleine Kinder waren die Schwestern Jette und Polly an einem regnerischen Aprilmorgen von ihrer Mutter verlassen und vom Vater und der Stiefmutter aufgezogen worden. Polly – damals zweieinhalbjährig – hat zwar keinerlei Erinnerungen an das Zusammensein, aber Jette – zu der Zeit fünf Jahre alt – erinnert sich lebhaft und gut an die Mutter, weswegen sie deren Verschwinden nach wie vor sehr bedrückt und sie Nachforschungen über deren Verbleib anstellt.

Jetzt hat Jette ihre Mutter auf einem Foto entdeckt und sie in Bar Harbor an der Ostküste in Maine aufgespürt. Sie überredet ihre jüngere Schwester, mit ihr dorthin zu reisen. Polly arbeitet als Übersetzerin und gibt neben Bedienungsanleitungen Erotikromanen den letzten Schliff. Während die Einunddreißigjährige eine geregelte kleinbürgerliche Einsiedlerexistenz in einer Dachgeschosswohnung in Stuttgart lebt, ist Jette in der ganzen Welt zu Hause und nimmt einen Job nach dem nächsten an. Obwohl sie schon unzählige Male die große Liebe gefunden zu haben glaubt und wieder verloren hat, ist sie immer noch auf der Suche danach. Polly hingegen will keinerlei Gefühle in eine Beziehung investieren, so sehr leidet sie darunter, von der Mutter nicht gewollt und geliebt worden zu sein.

In Maine angekommen, lernt Polly Liam und dessen Tochter Izyy kennen, die wie sie ohne ihre leibliche Mutter aufwächst. Und nicht nur diese beiden bringen sie dazu, ihr Dasein mit anderen Augen zu betrachten und ihre Ansichten zu hinterfragen. Doch wird sie sich je von ihren Ängsten lösen können und Liam gegenüber öffnen können?


Miriam Covis „Sehnsucht in Aquamarin“ ist ein Liebesroman, der trotz Vorhersehbarkeit hinsichtlich des erwarteten Ausgangs von seinen mit Stärken und Schwächen versehenen Figuren, wortgewandten Dialogen, einer mit Überraschungsmomenten bestückten Handlung und der detaillierten Darstellung des Geschehens profitiert. Einzelbilder von der einprägsamen Landschaft fügen sich zu einem ansprechenden Gemälde, das im „Betrachter“ selbst Sehnsucht entstehen lässt, an den Ort der Ereignisse reisen zu wollen.

Dabei beweist die Autorin, dass eine Geschichte mit durchaus ernsten Themen auch mit Witz, Humor und Augenzwinkern erzählt werden kann, weil sie Tiefen und Höhen mit feinspürigem Geschick ausbalanciert.

Miriam Covi bringt einem ihre Protagonisten sehr nahe und ermöglicht so die intensive Teilnahme an deren Schicksal. Ihr gelingt es, die Vielschichtigkeit ihrer Charaktere auszuloten, die ihnen innewohnenden Emotionen nachvollziehbar zu formulieren. Dies betrifft nicht allein die aus ihrer Sicht federführende Hauptfigur Polly, sondern ebenso die anderen mehr oder weniger im Mittelpunkt befindlichen Personen.

Polly hat sich in ihrem Leben eingerichtet, hängt sehr an ihren Ritualen. Spontan in ein fremdes Land zu fliegen, um eine Person zu suchen, die sie seit fast drei Jahrzehnten nicht gesehen hat, sieht ihr nicht ähnlich, diese Vorstellung macht ihr sogar Angst. Sie fährt eigentlich gar nicht gern in den Urlaub und bleibt lieber in ihrem Zuhause und ihrem vertrauten, sicheren Umfeld.

Die junge Frau lässt sich lediglich auf kurze Affären ein, möchte keine richtige Beziehung oder sich – im schlimmsten Fall – verlieben. Seit Jahren praktiziert sie dies so, ohne darüber nachzudenken warum das so ist. Zugleich versteckt sie ihr Innerstes vor ihrer Umgebung, schottet ihre Empfindungen ab. Niemand soll sehen, wie verletzbar, traurig und ratlos sie manchmal ist. Denn wie sollte sie jemals von jemandem geliebt werden, wenn die eigene Mutter dies nicht konnte? Jedenfalls nicht genug, um zu bleiben.

Bis sie am fast dunklen Atlantikufer einen Wildfremden küsst und Schmetterlinge im Bauch hat. Auch wenn sie die dummen Viecher gar nicht spüren will. Schließlich mag sie keine Insekten.

Aber die Schmetterlinge bleiben, denn Polly trifft Liam, jenen Fremden, wieder. Er ist Ranger im Acadia National Park und arbeitet gemeinsam mit der Mutter von Jette und Polly, Eve Moore. Außerdem erzieht er allein die achtjährige Izzy, die einfach zauberhaft ist und mit ihren oft scharfsinnigen Aussagen, Argumenten und ihrem niedlichen Charme alle um den Finger wickelt und für sich einnimmt. Ein heimlicher kleiner Star der Geschichte.

Liam ist ein attraktiver Mann mit Sex-Appeal . Er ruht in sich, ist verantwortungsbewusst und fürsorglich gleichermaßen. Mit Rücksicht auf seine Tochter will er allerdings keine flüchtigen Bettgeschichte, sondern eine feste Beziehung mit allem Drum und Dran. Ein Dilemma. Für Polly. Oder vielleicht doch nicht. Weil „wenn man sich so ansieht, kann man auch heiraten.“ Ob Izzy Recht hat?

4,5 Sterne«
  10      0        – geschrieben von Svanvithe
 
Kommentar vom 22. Mai 2021 um 17:53 Uhr (Schulnote 1):
» Lies dich in die Ferne - ist das erklärte Motto von Miriam Covi, die sich mit ihren romantischen Wohlfühl-Roman in die Herzen ihrer Leserinnen geschrieben hat. In ihrem aktuellen Buch "Sehnsucht in Aquamarin" dürfen wir sie an die wilde Küste von Maine begleiten.

Polly Reinhardt kann es kaum fassen: Ihre Schwester Jette hat ihre lange verschollene Mutter auf einem Foto entdeckt. Um endlich Antworten zu bekommen, folgen sie der Spur ins malerische Bar Harbor an der Küste Maines. Da das Geld nicht für ein Hotelzimmer reicht, schlagen sie ihr Zelt kurzerhand im nahegelegenen Acadia National Park auf, wo ihre Mutter als Rangerin arbeitet. Während Jette sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer verliebt, sorgt der attraktive Ranger und alleinerziehende Vater Liam bei Polly für knisternde Lagerfeuerromantik. Könnte hier in der Ferne tatsächlich die große Liebe auf sie warten? Und wird es Polly gelingen, ihrer Mutter eine zweite Chance zu geben?

Das hübsche Cover verbreitet heiteres Urlaubsfeeling; der eingängige Titel fügt sich harmonisch in die Reihe der bereits erschienenen Werke von Miriam Covi.

Was das Setting angeht, hat Miriam Covi alles richtig gemacht. Bar Harbor auf Mount Desert Island ist zum Verlieben; und der gut 19.000 ha große Acadia -Nationalpark bildet die perfekte Kulisse für einen emotional aufwühlenden Roman. Auch wenn man diese beeindruckende Landschaft noch nicht mit eigenen Augen gesehen hat, kann man sich alle Schauplätze dank der wunderschönen, atmosphärisch dichten Beschreibungen von Miriam Covi deutlich vorstellen.

Im Mittelpunkt stehen Jette und Polly, zwei ganz unterschiedlich veranlagte, beziehungsunfähige Schwestern, die sich in den USA auf die Suche nach ihrer spurlos verschwundenen Mutter machen. Jette ist eine Weltenbummlerin, die stets an die große Liebe glaubt, aber es nie lange an einem Ort (und mit einem Mann) aushält, während Polly in Stuttgart lebt und sich als (schlecht bezahlte) Übersetzerin von erotischen Romanen durchschlägt. Für Liebe ist in ihrem Leben kein Platz; sie setzt auf One Night Stands. Auch die anderen Protagonisten sind liebevoll ausgearbeitet worden. Vor allem die aufgeweckte achtjährige Izzy, einzige Tochter des attraktiven alleinerziehenden Rangers Liam, habe ich gleich in mein Herz geschlossen.

Alles in allem hat mir "Sehnsucht in Aquamarinblaut" sehr gefallen. Miriam Covi hat einen emotional aufwühlende, komplexen Wohlfühl-Roman vorgelegt, der von schwierigen Mutter-Tochter-Beziehungen und dysfunktionalen Familien, aber auch von großen Gefühlen und wahrer Liebe erzählt. Genau der richtige Lesestoff für kühle Tage!«
  16      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 13. Mai 2021 um 16:24 Uhr (Schulnote 1):
» Gegen die Liebe ist kein Kraut gewachsen.

Dieses Buch habe ich seit Bekanntmachung des Erscheinungstermins sehnsüchtig erwartet. Miriam Covi gelang es bisher spielend, mich in eindrucksvolle Landschaften zu entführen und mit Menschen bekannt zu machen, die ich in meinem Leseherz nicht mehr missen möchte.

Kurz zum Inhalt:
Jettes Entdeckung veranlasst sie und ihre jüngere Schwester Polly Hals über Kopf nach Maine zu fliegen, um herauszufinden, ob dort tatsächlich ihre verschwundene Mutter lebt. Die Reise verändert das Leben der beiden total.

Diesen Figuren fliegt mein Herz entgegen:
Polly Reinhardt ist 31 Jahre alt, arbeitet als freie Übersetzerin und lebt in einer kleinen Dachwohnung in Stuttgart. Sie ist konservativ, leicht spießig zu nennen und steht sich gerne selbst im Weg. Dabei versteckt sie, welch tougher Mensch in ihr steckt. Bei ihr stimmt die Balance zwischen Verletzlichkeit und Stärke.

Jette ist zweieinhalb Jahre älter als Polly, lebt aktuell in Alicante und ist eine Lebefrau auf der Suche nach etwas, das sie ihr Leben lang entbehren musste. Für sie ist die wahre Liebe an jeder Ecke zu entdecken. Jette ist sorglos und sie handelt lieber, als dass sie dieses hinterfragt.

Liam ist ein Mann, der mich fesselt. Bei ihm vereint Covi das richtige Maß an Sex-Appeal und fürsorglichen Daddy. Eine verflixt anziehende Mischung. Er arbeitet als Ranger im Acadia National Park und ist alleinerziehender Vater einer achtjährigen Tochter. Die aufgeweckte Izzy verblüfft mit ihren Aussagen, ihrem Scharfsinn und gegen ihren Charme hat niemand eine Chance.

Keine Ahnung, wie Covi das macht:
Mit den ersten Sätzen ploppen Bilder in meinem Kopf auf und ich befinde mich mit Polly in ihrer Dachgeschosswohnung, ihrem Rückzugsort vor der Welt und jeglichen Emotionen und beobachte sie intensiv. Von diesem Augenblick an habe ich das Gefühl, schon immer bei ihr zu sein. Die Figuren sind greifbar, vielschichtig und haben das passende Maß an Ecken und Kanten. Die schlagfertigen Dialoge zwischen den Schwestern unterhalten mich bestens und es dauert nicht lange und ich lache Tränen.

Gerade zu Beginn der Geschichte genieße ich die Leichtigkeit und den Humor, trotz des schweren Themas, das auf mich zu walzt. Dazu treffe ich auf kostbare Nebenfiguren, ohne die diese Story nicht wäre, was sie ist. Alle sind detailliert ausgearbeitet. Was für ein Genuss. Das bildgewaltige Setting löst schlagartig Fernweh in mir aus. Ich höre das Meer rauschen und schmecke das Salz auf den Lippen.

Doch es wird auch schwer. Mein Herz sinkt tief. Und dann fällt es ohne Sicherung und ich falle mit. Jetzt bin ich dankbar für jede Lachträne und alle lockeren Augenblicke, die ich Seiten vorher noch genießen durfte. Das hilft mir durch die dunklen Momente.

Mein Fazit:
„Sehnsucht in Aquamarin“ ist ein Buch voller Humor, heftigem Tiefgang, Liebe und Sehnsucht, was mir Glücksgefühle schenkt und mein Herz entzündet. Covi hat nicht gespart und nur die besten Zutaten für diese Story benutzt. Ihre Figuren sind präsent, bunt und die reinsten Herzensräuber. Die Entwicklung der Geschichte bekommt Raum zur Entfaltung und ich werde im Nu in das Leben von Polly katapultiert.

An ihrer Seite fühle ich mich megawohl und genieße die aufregende Reise nach Maine, zu ihren Wurzeln und zu sich selbst in vollen Zügen. In eineinviertel Tagen bin ich am Ende angelangt und kann es gar nicht fassen, wie rasch ich es ausgelesen habe. Ein totales Wohlfühlbuch! Wer gerne backt, wird sich freuen. Im Buch findet ihr das köstliche Rezept von Grace‘ Blueberry Cheesecake mit Streuseln.

Von mir erhält „Sehnsucht in Aquamarin“ 5 eindrucksvolle Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.«
  19      0        – geschrieben von lesehungrig
 
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