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Cilla Storm 1 - Gefährliche Mittsommernacht
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Cilla Storm 1 - Gefährliche Mittsommernacht« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. November 2022 um 17:27 Uhr (Schulnote 3):
» Muntere Verbrechensaufklärung, kommt leider lange nicht auf den Punkt



Erster Eindruck

Krimi oder Romanze? Auch als Autor mit analysierendem Blick auf Inhalt und Stil wird mir erst zur Mitte des Romans klar, wo der Genre-Schwerpunkt dieses Cross-Over-Romans von Christoffer Holst liegt oder liegen soll. Dafür werden sofort wohltuende Assoziationen wach: Von Smørrebrød (dem Klang der Ortsnamen wegen, obwohl die Geschichte in Schweden spielt) hin zu Bestsellern aus dem Heyne-Verlag. Wegen der Ich-Perspektive und der Ironie, die einem aus jeder Zeile entgegenlacht, vergleiche ich die »gefährliche Mittsommernacht« unwillkürlich mit Karsten Dusses Reihe »Achtsam morden«.



Inhalt ohne Spoiler

Aus Frust über das Ende ihrer Beziehung entflieht die Journalistin Camilla Storm, genannt Cilla, der Großstadt Stockholm auf die winzige Insel Bullholmen, wo sie in ein Schrebergartenhäuschen einzieht. Gleich in der ersten, der Mittsommernacht beobachtet sie den heftigen Wortwechsel eines jungen Paares. Am nächsten Morgen wird die Leiche des Mädchens am Badestrand aus dem Wasser geborgen, und Cilla muss dem Polizisten Adam Rede und Antwort stehen. Das Knistern zwischen ihr und dem attraktiven Ermittler macht die Lösung des Falles nicht einfacher. Weder von der Suche nach Spuren und Motiv noch von der Achterbahn ihrer Gefühle her. Auch nicht nach einem zweiten Mord.



Schreibstil

Christoffer Holst wagt viel. Sein lockerer Schreibstil mit den vielen Dialogen und Gedanken, die zusammen gefühlt 80% des Buches füllen und oft wenig bis nichts mit den Morden zu tun haben, konkurriert mit der einem Krimi innewohnenden Spannung. Selbstzweifel und die Sehnsüchte Cillas nach einem geordneten Leben und ihre Gedankenschnipsel etwa über ihren Schrebergarten oder andere Nebensächlichkeiten lenken immer wieder von den Mordfällen ab. Das macht das Lesen unaufgeregt, denn das Entsetzen wird verdrängt, der lockere Plauderton scheint oft unangemessen. Holst nutzt unvollständige Sätze, häufige Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart oder verschiedene Schrifttypen, um Stimmungen zu transportieren. Die wirre Gefühlswelt einer 30jährigen wird durch ständige Gedankensprünge und plötzlich auf Petitessen gelenktes Augenmerk vorzüglich charakterisiert. Genau in der Mitte des Buches ändert sich das alles, Holst greift zu einem neuen Stilmittel: Furcht. Konzentriert beschrieben aus dem Blickwinkel Cillas. Zwar treten Lösung und Unhold gegen Ende ein wenig als Deus ex Machina in Erscheinung, aber wer besonders die Rückblenden aufmerksam las, wird nickend zustimmen. »Natürlich, da hätte ich auch drauf kommen können!«



Fazit

Krimiliebhaber müssen sich an den lockeren Schreibstil gewöhnen, und sie kommen erst in der zweiten Hälfte voll auf ihre Kosten. Vielleicht brauchen skandinavische Krimis die aufheiternde Stimmung eines Sommers, die sich im Stil widerspiegeln muss. Wer Romantik mag, ist mit der »gefährlichen Mittsommernacht« von Anfang an gut bedient. Keineswegs schnulzig, sondern mit der detaillierten Besinnung Cillas auf sich selbst, auf Adam und nicht zuletzt mit ihrer liebevollen Betrachtung der farbenfrohen Umgebung entführt der Roman seine Leser*Innen in eine Idylle, die alle zehn Jahre durch eine Bluttat gestört wird. Wenn ich dem sympathischen Buch dennoch nur vier wohlverdiente Sterne zuspreche, dann deshalb, weil Holst beim Spagat zwischen Schauer und Romanze zu lange unentschlossen bleibt, das erste halbe Buch in diesem Sinne zu ausschweifend ist und nicht auf den Punkt kommt. Ab der Mitte verdichten sich Inhalt und Sprache, haben mich gefesselt und für die streckenweise bezugs- und spannungslose Leichtfüßigkeit vorher entschädigt.«
  12      0        – geschrieben von Michael Kothe
 
Kommentar vom 27. Juni 2021 um 14:48 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt
Cilla Storm ,Journalistin, will eigentlich entspannen und ihren Liebeskummer vergessen. Deshalb kauft sie sich einen kleinen Schrebergarten auf der Schäreninsel Bullholmen. Doch bald verschwindet ein Mädchen, welches Cilla am Abend vorher bei einem lautstarken Streit mit einem jungen Mann gesehen hat.

Meine Meinung

Es ist der erste Teil der vierteiligen Schären-Krimi-Reihe rund um die Journalistin Cilla Storm.
Als erstes ist mir das schöne Cover aufgefallen, es passt gut zum Thema Mittsommer. Der Krimi ist aus der Perspektive von Cilla geschrieben und manchmal führt Cilla Selbstgespräche und nimmt sich selber auf's Korn. Der Schreibstil ist flüssig und locker geschrieben, was das Lesen zum Vergnügen machte und mir super gefiel. Cilla als Hauptprotagonistin machte es mir nicht schwer, sie zu mögen. Sie wurde bildhaft und authentisch dargestellt. Aber auch Rosie und ihr Sohn Adam, der als Polizist in dem Fall ermittelt , habe ich in mein Herz geschlossen. Die Kapitel haben eine gute Länge und obwohl es ab und an um Geschehnisse von vor zehn Jahren geht, habe ich nie den Faden verloren und es ging fließend ineinander über. Cilla lässt mich als Leserin an ihren Gedanken teilhaben und dennoch verliert die Story nie ihre Spannung. Für mich hat Christoffer Holst eine perfekte Mischung aus Privatleben und Kriminalfall hin bekommen. Auch die Atmosphäre ist gut eingefangen, so dass ich mich beim Lesen auf Bullholmen befand. Die Auflösung des Falles ist plausibel und kam überraschend.

Fazit

Ich habe durch diesen ersten Teil definitiv eine neue Reihe für mich entdeckt und bin auf die weiteren sehr gespannt.
Super geschrieben, spannend, mit tollen Charakteren und einem schönen Setting. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 von 5 Sternen.«
  8      0        – geschrieben von Cowgirlie Tina
Kommentar vom 5. Juni 2021 um 14:53 Uhr (Schulnote 2):
» Nach ihrer Trennung von ihrem Freund zieht es die junge Journalistin Cilla Storm nach Bullholmen. Sie hat sich ein Häuschen in einer Schrebergartenkolonie gekauft und möchte nun einfach entspannen und ihren Liebeskummer vergessen. Doch ihre Urlaubsstimmung ist schnell vorbei, als den Morgen nach der Mittsommernacht ein totes Mädchen am Wasser liegt. Ausgerechnet Cilla war es, die das Mädchen in der Nacht noch gesehen hat. Der attraktive Sohn ihrer Nachbarin leitet die Ermittlungen und weil Cilla neugierig ist, steckt auch sie ihre Nase hinein, was das Ganze aber nicht so einfach macht. Kurze Zeit später passiert auch noch ein zweiter Mord auf der idyllischen Schäreninsel.

"Gefährliche Mittsommernacht" ist der Auftakt in eine neue vierteilige Schweden-Krimi-Serie. Der Auftakt ist auf jeden Fall gelungen. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Der Schreibstil ist einfach gehalten und lässt sich angenehm und locker von der Hand lesen.

Im Großen und Ganzen ist der Krimi sehr ruhig. In der ersten Hälfte passiert hier noch nicht ganz so viel. Viel mehr ist dieser Teil mit den privaten Rahmengeschichten der Protagonisten ausgeschmückt. Man lernt hier alle Protagonisten kennen und alle waren mir sehr sympathisch. Erst in der zweiten Hälfte nimmt der eigentliche Krimifall dann an Fahrt auf. Aber es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, man erfährt immer wieder etwas Neues.

Der größte Teil wird aus der Perspektive von Cilla geschrieben. Ihre Gedanken und Gefühle bekommt man dadurch hautnah mit und man entwickelt auch eine Bindung zu ihr. Es wurden aber auch noch andere Perspektiven eingeschoben wie die Rückblenden zur Mittsommernacht vor 10 Jahren. Hier erfährt man Stück für Stück was damals passiert ist und das Puzzle setzt sich dadurch zusammen.

Die Liebesgeschichte zwischen Cilla und Adam ist ohne viel Kitsch, einzig und allein ging es mir etwas zu schnell vonstatten, dafür dass die beiden sich gerade erst kennengelernt haben. Aber ich bin gespannt was in den Folgebänden noch passiert.

Mein Fazit:
Ein schöner ruhiger Schären-Krimi ohne großartiges Blutvergießen. Perfekt für zwischendurch oder für eine schöne laue Sommernacht.«
  17      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 25. Mai 2021 um 12:06 Uhr (Schulnote 1):
» Die Journalistin Camilla (genannt Cilla) Storm wurde gerade von ihrem Lebensgefährten verlassen. Damit sieht sie auch ihren Lebenstraum vom eigenen Sommerhäuschen schwinden, denn ihr eigenes Geld reicht dafür nicht aus. Doch ihr bester Freund Zacke hat eine brillante Idee: ein Schrebergarten! Sie findet einen, der auch noch paradiesisch auf der Schären-Insel Bullholmen außerhalb Stockholms liegt. Sie kauft und packt ihre Koffer. Den Sommer möchte sie hier verbringen. Online gehen kann sie auch von der Datsche aus. Allerdings kommt alles irgendwie anders, als geplant. Kurz nach ihrer Ankunft wird ein junges Mädchen brutal ermordet, die ängstliche Cilla möchte eigentlich nichts damit zu tun haben, doch ihre resolute Garten-Nachbarin Rosie und deren umwerfend gut aussehender Sohn Adam, der nebenbei Kriminal-Kommissar ist, mischen Cilla auf. Ein aufregender Sommer beginnt.

In diesem ersten Band der vierteiligen Reihe um Cilla Storm fühle ich mich sofort wie zu Hause. Die Figuren sind liebenswert und ich kann gut mit ihnen mit fiebern. Besonders die Dialoge zwischen Cilla und ihrem Freund Zacke sind genial und wunderbar geschrieben. Überhaupt ist der Schreibstil des Autoren Christoffer Holst nahezu perfekt für Wohlfühlkrimis geeignet. Auf der fiktiven Schäreninsel mit seinen Bewohnern genieße ich sogleich die heimelige Atmosphäre und kann alles bildhaft vor mir sehen. Der Spannungsbogen ist gut gespannt, die Geschichte fabelhaft erzählt; Christoffer Holst kann mich von Anfang bis Ende mitnehmen und ich fühle mich hervorragend unterhalten. Auch in Hinsicht auf Gefühl komme ich als Leserin nicht zu kurz, Liebe schwingt in der Luft.

Selbstverständlich vergebe ich hier fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle den Krimi unbedingt und ausnahmslos weiter. Schweden-Liebhaber und selbstverständlich Freunde des Cozy-Crimes werden das Buch lieben und wie ich auf das Erscheinen des zweiten Cilla-Storm-Bandes sehnsüchtig warten.«
  13      0        – geschrieben von AngiF
 
Kommentar vom 24. Mai 2021 um 6:35 Uhr (Schulnote 1):
» Mittsommer,Stockholm 2017:Cilla fährt zum ersten Mal zu ihrem kürzlich gekauften Schrebergarten auf die kleine Insel Bullholmen.Nach dem Mittsommerfest wird eine junge Frau auf der anderen Seite der Insel tot aufgefunden. Cilla war die letzte die das neunzehnjährige Mädchen lebend gesehen hatte. Ausgerechnet der gutaussehende Sohn ihrer neuen Nachbarin Rosie ist Kommissar und leitet die Ermittlungen.Aber Rosie und Cilla bleiben auch nicht untätig.Bis ein neuer Mord geschieht.

Ich bin sehr gut in das Buch hineingekommen da der Schreibstil flüssig,locker und leicht zu lesen ist. Die Protagonisten sind ansprechend und gerade Cilla war mir auf Anhieb sehr sympathisch.Die Spannung nimmt kontinuierlich zu dabei verläuft der Spannungsbogen genau richtig Zwischendurch blitzt auch mal der Humor durch.

Fazit:Die einzelnen Kapitel sind nicht allzu lang und es wird meistens aus Sicht Cilla's berichtet.Sie ist witzig und wird sehr natürlich beschrieben aber auch Rosie habe ich gleich in mein Herz geschlossen.Drei,vier mal geht es zehn Jahre zurück in die Vergangenheit daher ist das Ende auch umso fesselnder. Dieser Krimi ist eine Mischung aus Thriller, Krimi und Humor.Es ist von allem etwas dabei und das fand ich richtig gut.Der Autor hat dies auch wunderbar festgehalten.
Schweden,Sommer,Bullholmen,die Schären und die Ostsee, ich war mittendrin im Geschehen.Die ganze Zeit über hatte ich Bullerbü und Pipi Langstrumpf vor Augen.Es ist ein unterhaltsamer und kurzweiliger Krimi für laue Sommerabende.Dies ist der erste Band einer bisher vierteiligen Reihe .Er ist in sich abgeschlossen.«
  8      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
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