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Letzte Ehre
Verfasser: Friedrich Ani (49)
Verlag: Suhrkamp (439)
VÖ: 10. Mai 2021
Genre: Kriminalroman (8526)
Seiten: 270 (Gebundene Version), 209 (Kindle-Version)
Themen: Gewalt (463), Kommissare (2366), Mädchen (2883), Partys (436), Suche (1236), Verschwinden (2145)
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Lesermeinungen (8)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. Juni 2021 um 22:19 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Als die siebzehnjährige Finja nach einer Party nicht nach Hause kommt, gibt's keine Anhaltspunkte die darauf hindeuten, was ihr passiert sein könnte. Oberkommissarin Fariza beginnt damut, Personen aus dem Umfeld zu vernehmen, darunter auch der Freund der Mutter der Vermissten und Fariza beginnt ihm zu misstrauen, sie glaubt nicht, dass er die Wahrheit sagt.
Meine Meinung:
Ich finde Friedrich Ani hat einen sehr eigenen Stil seine Bücher zu schreiben und das ist nicht ein sonderlich eingängiger Stil. Lässt man sich aber darauf ein, erwartet einen in der Regel eine interessante und vielschichtige Geschichte und genau das bekommt man in diesem Buch. Vieles ist anders als man zunächst glaubt und das Buch entwickelt immer mehr Sog. Mir hat das Buch gefallen, aber man muss sich ein wenig Zeit geben mit dem Buch, sonst bricht man womöglich zu früh ab.
Fazit:
Ein typischer Ani«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 7. Juni 2021 um 15:44 Uhr:
» Leider enttäuschend
Das Buch „Letzte Ehre“ von Friedrich Ani ist am 10. Mai 2021 auf 270 Seiten im Suhrkamp-Verlag erschienen.
Der Inhalt des Buches – eine verschwundene Schülerin – wurde bereits relative am Anfang aufgeklärt. Diesen Teil fand ich ganz gut, aber die Aufklärung leider sehr schlecht. Anschließend wurde das Buch „am Leben“ gehalten durch einen Anschlag auf die beste Freundin der Ermittlerin Fariza Nasri. Für mich waren es mehrere einzelne Handlungen, die in sich abgeschlossen waren, aber in einem Buch aneinandergehängt wurden. Ich habe bis zum Ende hin nicht verstanden, was das eine mit dem anderen zu tun hatte bzw. ob es überhaupt Zusammenhänge gab.
Ich fand den Klappentext sehr spannend, habe aber im Buch leider sehr wenig dieser Spannung mitbekommen. Die Handlung tröpfelte vor sich hin und war schon gefühlt zur Mitte hin gelöst. Anschließend ging es um eine weitere Handlung, die sich eingeschlichen hat bis zum Ende.
Das Lesen fand ich eher mühsam und das Buch hat mich leider nicht wirklich gepackt. Habe mir aufgrund des tollen Covers und des Klappentextes deutlich mehr erwartet.«
  11      0        – geschrieben von Bücherwurm88
Kommentar vom 21. Mai 2021 um 6:48 Uhr (Schulnote 2):
» Finja Madsen (17) ist nach einer Party nicht in der Schule und zu Hause aufgetaucht. Ihre Freundin Celina hat auch nicht's von ihr gehört.Oberkommissiarin Fariza-Marie Nasri hat Stephan Barig im Visier,der Freund von Finja's Mutter.Am fünften Tag nach Finja's Verschwinden gehen die Beamten von Mord aus...

Mir fiel sofort der Schreibstil auf:Dicht geschrieben,etwas düster und in meinen Augen nicht ganz so flüssig zu lesen.Die Protagonisten dagegen passen hervorragend in die Geschichte hinein. Die Spannung steigert sich allmählich um dann mit voller Kraft Kapitel um Kapitel sich zu erhöhen.

Fazit : Der Krimi wurde aus Sicht von Nasri geschrieben.Die Charaktere sind fast alle zwischen vierzig und sechzig Jahre.Daher sticht dieses Buch unter anderem auch heraus.Diese Story lebt von seinen Verhören.Die Protokolle und die Verhörmethoden von Nasri,die mir von Kapitel zu Kapitel immer mehr gefiel,hat der Autor sehr gut umgesetzt.Die Geschichte spielt sich in München ab der Dialekt spielt dabei keine Rolle.
Es ist mal ein anderer Regionalkrimi der zum großen Teil durch die einzelnen Verhöre und Zeugenaussagen besticht.So wie die ganze Story.Der Schluss kam mir zu abrupt da hätte ich mir noch ein oder zwei Erklärungen oder Sätze gewünscht. Aber so ist das ganze Buch:Machtspiele und ein Strudel von Gewalt so präsentiert sich dieser düstere Roman dem Leser.Es ist in meinen Augen kein leichtes Buch.Ich musste das gelesene und die Abgründe in dieser Story zum Teil erst mal verarbeiten.«
  7      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 19. Mai 2021 um 19:09 Uhr (Schulnote 2):
» Im Angesicht der Mörder
Oberkommissarin Fariza Nasri ist spezialisiert auf psychologisches Feingefühl in ihren Befragungen. Dabei ist sie besonders höflich und entgegenkommend, sodaß sie den Kriminellen oft, auch ungeplant, Fakten entlocken kann oder aus deren Verhalten Rückschlüsse ziehen kann. Sie ist für ihre Vernehmungsmethoden bekannt und kommt dadurch voran, wo andere scheitern beim Dezernat für Gewaltdelikte und ungeklärte Todesfälle.
In diesem Werk geht es um den Fall der verschwundenen Schülerin Finja. Nasri spricht mit dem Freund von Finjas Mutter, Herrn Barig. An Kleinigkeiten kann die Befragungsspezialistin festmachen, dass er lügt, und somit dringt sie in die ganze düstere Wahrheit ein, die an diesem Fall hängt.
der Roman ist in der “ Ich - Form”, aus der Perspektive von Fariza Nasri geschrieben. Immer mehr rückt die Polizistin mit ihren eigenen Problemen und einem schweren Schicksalsschlag in den Vordergrund, das ist derzeit up- to-date. Die einzelnen Charaktere werden gut beleuchtet und auch die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten.
Der wichtigste und spannendste Moment war für mich, als sie einen zunächst völlig unverdächtigen Mörder gegen Ende durch Empathie zu einem Geständnis bringen kann.
Der Stil enthält viele Metaphern und auch einige hypotaktische Bandwurmsätze. Generell besteht das Werk aber zum größten Teil aus kurzen Fragen und Antworten, was ich nicht besonders spannend fand. Aber davon lebt der Roman, denn es ist kein Action – Krimi. Allerdings waren wir einige Wörter und Wortschöpfungen unbekannt.
Besonders schlüpfrige, aufrüttelnde Fakten würden oft nur angetippt, nie direkt benannt. Deren Bedeutung wird oftmals erst in Folgekapiteln deutlich.
Anis Stil ist düster und verschwommen. Er liefert keine Lösungen und Antworten. Von daher wirkt das Ganze auf mich oft irrealistisch. Will er den Leser besonders schocken?
Das Ende hat mir gar nicht gefallen, Nasris Verhalten ist völlig dahergeholt und unlogisch. Oder soll das auch wieder eine Phobie der Protagonistin darstellen, einen Tagtraum der den seelischen Notzustand der Protagonistin reflektiert?«
  14      0        – geschrieben von Ute54
Kommentar vom 19. Mai 2021 um 7:43 Uhr:
» Inhalt:
Die siebzehnjährige Finja Madsen ist nach einer Party nicht nach Hause gekommen. Es gibt keine Zeugen, keine äußeren Anhaltspunkte dafür, was mit ihr passiert ist. Die Ermittlungen stecken fest. Oberkommissarin Fariza Nasri vernimmt Personen aus dem Umfeld der Vermissten, darunter auch den Freund der Mutter, Stephan Barig. In dessen Haus hat die Party stattgefunden, während er das Wochenende mit zwei Bekannten auf dem Land verbrachte. Barig gibt gewissenhaft Auskunft. Nasri hört zu, stellt Fragen – und ist sich mit einem Mal sicher, dass der Mann lügt. Doch hat er wirklich etwas mit dem Verschwinden der jungen Finja zu tun, oder verbirgt er etwas ganz Anderes?

Meine Meinung:
Gleich vorweg möchte ich erwähnen, das es sich bei diesem Buch nicht um einen typischen Krimi handelt, sondern eher an eine Erzählung von drei Handlungen, die ineinander übergehen. Trotz allem ist die Spannung ab der ersten Seite sehr hoch und man fiebert mit Nasri mit, deren Ermittlungsschritte nicht immer regelkonform, aber äußerst wirksam sind. Man gerät in einen Strudel von Albträumen, Machenschaften und extremer Grausamkeit.
Nasri als Charakter ist weder sonderlich sympathisch noch unsymapthisch. Sie wirkt an sich, in sich selbst und ihrer eigenen Psyche gefangen. Das hat es mir anfangs etwas schwer gemacht, dem Ganzen zu folgen. Die restlichen Charaktere haben eigentlich nur Nebenrollen und man lernt keinen so wirklich kennen. Was ich persönlich schade finde.
Der Schreibstil ist insgesamt etwas gewöhnungsbedürftig, doch mir gefällt er ganz gut.
Insgesamt ist das Buch ganz OK. Mehr jedoch leider nicht.

Mein Fazit:
Interessant, allerdings ausbaufähig. 3 Sterne.«
  7      0        – geschrieben von dartmaus
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