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Die Geschichte von Kat und Easy
Verfasser: Susann Pásztor (5)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (704)
VÖ: 6. Mai 2021
Genre: Gegenwartsliteratur (3769)
Seiten: 272 (Gebundene Version), 266 (Kindle-Version)
Themen: Besucher (167), Erinnerungen (1109), Freundschaft (2624), Inseln (2403), Kreta (43), Siebziger Jahre (221), Unfälle (1381), Wiedersehen (1882)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Geschichte von Kat und Easy« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. August 2021 um 16:00 Uhr (Schulnote 3):
» Kat und Easy waren als Jugendliche eng befreundet. Beide sind in den gleichen Jungen verliebt. Doch dann geschieht ein schreckliches Unglück und ihre Freundschaft endet. Sie verlieren sich dann aus den Augen. Doch nach fast fünfzig Jahren erhält Kat eine Nachricht von Easy. Sie treffen sich auf Kreta wieder, feiern und genießen das Leben, aber das wirklich wichtige Thema berühren sie nicht. Es braucht einen Anstoß, bis die beiden offen über die Vergangenheit reden können und was damals wirklich zwischen ihnen gestanden hat.
Der Schreibstil von Susann Pásztor gefällt mir wirklich gut. Erzählt wird die Geschichte auf unterschiedlichen Zeitebenen. Doch so ganz hat mich diese Geschichte nicht gepackt und auch die Protagonistinnen kamen mir nicht nah.
Kat und Easy waren als Jugendliche sehr unterschiedlich. Easy sah gut aus und Kat war mutig. Doch was hat das Leben mit ihnen gemacht? Und welchen Einfluss hatte das damals Geschehene? Hat das Leben sie verändert? Das herauszufinden bedarf es des Gespräches, denn erst dann ist Annäherung wieder möglich.
Eine Geschichte um Schuld und Vergebung, die mich nicht erreicht hat.«
  7      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 6. August 2021 um 0:03 Uhr (Schulnote 2):
» Freundschaft zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Als Jugendliche waren sie eng befreundet, Kat und Easy. Ein tragischer Unfall beendete ihre Freundschaft jäh. Nach vierzig Jahren treffen sie sich wieder auf Kreta. Die Erinnerungen von damals tauchen wieder auf. Warum nur haben sie so unterschiedliche Erinnerungen an Fripp, in den sie sich damals beide verliebt hatten?

Welche Rolle kann eine alte Freundschaft, und sei sie noch so eng gewesen, nach vierzig Jahren wieder einnehmen? Es ist ein interessantes Experiment, das die beiden Frauen auf sich nehmen, denn die Erinnerungen von damals stehen zwischen ihnen, sie wollen bewältigt werden. Vor allem anfangs gehen sie deshalb auf Kreta sehr distanziert miteinander um. Das hat es mir erschwert, ein Gefühl für die beiden Frauen zu bekommen und mich in ihren Gedanken zurechtzufinden. Hier war die Geschichte für mich zu anspruchsvoll gestaltet. Gelungen wiederum ist es, wenn die Autorin Susann Pasztor das Lebensgefühl der Jugendlichen aus den Siebzigern schildert.

So richtig konnte ich mich mit diesem Buch nicht anfreunden. Allerdings ist diese Erzählung sehr empfänglich für die eigene Stimmung, so dass ich zu anderer Zeit vielleicht einen besseren Zugang zu dieser Geschichte gefunden hätte. Ich vergebe deshalb 4 von 5 Sternen.«
  6      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 24. Mai 2021 um 9:57 Uhr (Schulnote 3):
» Knapp 50 Jahre, nachdem sie sich in ihrer Jugend in denselben Mann verliebt haben und sich nach einem tragischen Unfall aus den Augen verloren haben, treffen die beiden einstigen Freundinnen Kat und Easy nun auf Kreta wieder aufeinenander. Viel Zeit ist seitdem vergangen, und doch sind die Ereignisse des Jahres 1973 noch immer im Leben beider präsent.

Der Roman spielt abwechselnd auf beiden Zeitebenen, wobei der eine Strang am Silvesterabend 1972 beginnt und hier mit Alkohol- und Drogenkonsum oder der ersten großen Liebe vor allem typische Teenager-Probleme im Mittelpunkt stehen. Im zweiten Handlungsstrang führt Easy ein Leben als dreifache Mutter, die sich im Ferienhaus auf Kreta eine Verschnaufpause vom Alltag gönnt, während Kat einen Block für Lebensberatung führt. Über diesen kommen die beiden Frauen ins Gespräch darüber, was in ihrer Vergangenheit geschehen ist.

Sprachlich lässt sich das Buch gut lesen, die beiden Protagonistinnen sind interessant und ich konnte mich gut in beide hineinfühlen. Ihre Teenagerzeit wird gut dargestellt. Das Zusammentreffen der beiden auf Kreta empfand ich dagegen irgendwie als anstrengend, beide wollen zwar mit der Vergangenheit aufräumen, irgendwie dann aber auch nicht so wirklich, sodass sie gerade zu Beginn beide um das Thema herumschleichen und sich das wirkliche Gespräch wenn überhaupt auf den Blog beschränkt.

Der Grund, weshalb alles so gekommen ist wie es ist, war für mich vorhersehbar und daher die Geschichte nicht wirklich spannend, am Ende war die "Auflösung" dann auch tatsächlich recht unspektakulär.

Ingesamt ist "Die Geschichte von Kat und Easy" schon ein gutes Buch, das mich aber leider nicht ganz überzeugen konnte und von dem ich mir nach den vielen positiven Meinungen einfach etwas mehr erhofft hatte.«
  8      0        – geschrieben von Anna625
Kommentar vom 23. Mai 2021 um 20:10 Uhr (Schulnote 4):
» Aufarbeitung der Vergangenheit

Das Buch „Die Geschichte von Kat und Easy“ ist am 6. Mai 2021 auf 272 Seiten bei Kiepenheuer&Witsch erschienen.

Die Handlung ist abwechselnd in der Vergangenheit im Jahr 1973 geschrieben und in der Gegenwart und handelt von zwei Freundinnen, die in ihrer Jugend in den gleichen Jungen verliebt waren. Dieser verunglückt jedoch und die Wege der Mädchen trennen sich. Was genau passiert ist, erfahren wir erst später im Buch.
Als die beiden Frauen Jahrzehnte später wieder Kontakt zueinander aufnehmen, treffen sich beide auf Kreta, wo eine der beiden Frauen ein Ferienhaus besitzt. Nach und nach kommen Geheimnisse aus der Vergangenheit ans Licht, unter anderem, dass beide etwas mit dem jungen Mann hatten und dass eine der beiden Frauen sich für dessen Tod verantwortlich fühlt.

Ich konnte das Buch flüssig lesen und wusste immer, in welcher Zeit das Kapitel gerade spielt, da man es anhand des Ortes in der Kapitelbenennung erkennen konnte.
Allerdings war es mir zu nüchtern geschrieben, die Charaktere sind mir die ganze Zeit zu distanziert geblieben und ich fand die Handlung leider unspektakulär und hätte mir überraschende Wendungen gewünscht, stattdessen tröpfelte die Handlung nur so vor sich hin.«
  6      0        – geschrieben von Bücherwurm88
Kommentar vom 6. Mai 2021 um 13:49 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Kat und Easy waren Freundinnen, doch dann hat ein Unglück sie entzweit. Fast ein halbes Jahrhundert später lädt Easy ihre damalige Freundin nach Kreta ein. Werden sie klären können, was damals geschehen ist und wieder zu einander finden? Neben rauschenden Festen mit den kretischen Nachbarn und diversen Unternehmungen und einem überraschenden Besucher lassen sie die Vergangenheit Revue passieren.
Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass die Erwähnung von Kreta als einer der Hauptspielorte dazu geführt hat, dass ich das Buch lesen wollte. Meine absolute Lieblingsinsel und dann auch noch der Süden, dass musste ich lesen. Leider muss ich sagen, dass die Beschreibung der Örtlichkeiten schon etwas schlampig recherchiert war. Z. B. Wird es kaum möglich sein, Schaumkronen des Meeres zu sehen von dem Ort aus, man dem sich Easys Haus befindet, dafür ist es einfach zu weit weg vom Meer. Wenn ich aber davon absehe, hat mir die Geschichte durchaus gefallen. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart hat mir gut gefallen. Auch der Schreibstil ist durchaus gelungen und lässt sich sehr flott lesen. Insgesamt habe ich das Buch genossen.
Fazit:
Interessante Geschichte«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
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