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Johanna Arnold 2 - Feuchtes Grab Ostsee
Verfasser: Karen Kliewe (2)
Verlag: Piper (2041)
VÖ: 3. Mai 2021
Genre: Kriminalroman (8669)
Seiten: 376 (Taschenbuch-Version), 323 (Kindle-Version)
Themen: 1945 (46), Journalisten (1139), Mord (6696), Ostsee (274), Zweifel (309)
Reihe: Johanna Arnold (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Januar 2017. Die Nacht ist weit fortgeschritten. Ein Netz aus feinen Tropfen ziert das kalte Metall des monströsen Stahlkolosses. Die blasse Haut der jungen, nackten Frau, die an einem seiner Pfeiler angelehnt dasitzt, schimmert unwirklich. Ihr Name: Denise. Ihr Mörder: Ihr Freund – so viel steht fest. Oder ist er nur der Sündenbock?

Johanna Arnold, angehende Journalistin und Freundin des Opfers, plagen Zweifel. Ihre Recherchen bringen nicht nur Ungeahntes über die Tote zum Vorschein, sondern auch das grausame Vermächtnis einer düsteren Nacht im Jahre 1945. Doch wie lässt sich beweisen, was niemand sehen will?
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Juli 2021 um 21:38 Uhr (Schulnote 1):
» Ann ermittelt wieder auf eigene Faust

Die angehende Journalistin Johanna Arnold erfährt vom Tod ihrer besten Freundin Denise. Sie fährt sofort nach Hause in ihre alte Heimatstadt. Da es sich um ein Gewaltverbrechen handelt, die Polizei noch im Dunkeln tappt, erwacht in Ann sofort ihr detektivisches Gespür.

Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und macht sich damit nicht nur Freunde. Sie verbeisst sich in diesen Fall und fördert dank ihrer Neugier und ihrer hartnäckigen Vorgehensweise enige Hinweise zu Tage. Zusammenhänge zu einem anderen Todesfall, die die Polizei bisher noch nicht gefunden hat, bringen sie auf eine unglaubliche Spur.

Ann mit ihrer ganz speziellen Art, vorlaut und bohrend, ist manchmal anstrengend. Aber sie ist das Gesicht dieser Buchreihe und macht sie dadurch besonders. Einige Wendungen und Überraschungen in dem Fall, sowie interessante Charaktere, bilden einen spannenden Kriminalfall.«
  7      0        – geschrieben von Lorixx
Kommentar vom 13. Juli 2021 um 16:13 Uhr (Schulnote 1):
» „Feuchtes Grab: Ostsee“ von Karen Kliewe, Piper-Verlag, habe ich als ebook mit 282 Seiten gelesen, diese sind in 21 Kapitel eingeteilt. Es ist der 2. Fall für Johanna Arnold.
Die Journalistikstudentin Johanna Arnold erhält von ihrer Freundin Lotte einen Anruf, dass ihre gemeinsame Freundin Denise umgebracht wurde. Daraufhin fährt sie in ihre alte Heimat Paderborn, um Lotte und Denise‘ Mutter beizustehen. Schnell wird ein Verdächtiger festgenommen. Aber Johanna hat starke Zweifel an dessen Schuld und beginnt, selbst zu ermitteln. Damit macht sie sich keine Freunde. Sie ist sehr gründlich und kommt auf unterschiedliche Verdächtige. Es gibt weitere Tote und Johanna muss ihre Strategien immer neu überdenken. Mit Hilfe einiger Freunde und Bekannten und ihrer Hartnäckigkeit findet sie Dinge heraus, die bis zu den letzten Kriegsjahren 1945 zurückführen.
Da sie immer noch mit den Folgen ihrer eigenen Situation vor einigen Monaten kämpft, macht sie der neue Fall ziemlich fertig. Sie steigert sich regelrecht hinein. Was damals geschah, erfährt man hier nicht.
Bei Johanna bin ich mir bis zum Ende nicht sicher, ob ich sie mögen soll. Entgegen aller Warnungen und guter Ratschläge schnüffelt sie weiter herum. Sie ist oft penetrant und geht vielen Menschen gehörig auf den Zeiger, verlangt sogar illegale Handlungen. Durch einen Freund bei der Polizei kommt sie außerdem noch an interne Sachverhalte. Selbst hat sie auch noch einige Baustellen offen. Ihr Freund Marc hat einen neuen Job in einer neuen Stadt gefunden und sie muss überlegen, zu ihm zu ziehen. Mit ihren Eltern steht sie auf Kriegsfuß. Diese lernt man nur kurz kennen und sie waren mir sehr unsympathisch. Allerdings kann es auch sein, dass sie sich nur Sorgen machen wegen des letzten Vorfalls. Aber ihre Tochter sogar zwangseinweisen zu wollen, ist schon ein starkes Stück. Außerdem hat Johanna den Verdacht, dass sie ihr etwas verheimlichen, was sie auch noch herausfinden will.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Hauptsächlich wurde sie aus Johannes Sicht geschrieben. Die Handlung war sehr vielschichtig, es kamen unterschiedliche Dinge ans Licht. Dadurch wurden viele falsche Spuren gelegt und die Lage änderte sich ständig. Das erhöhte natürlich die Spannung, die auch über das ganze Buch bestehen blieb. Es war größten Teils eine traurige Geschichte. Unschuldige Opfer in der Vergangenheit und der Gegenwart, tragische Familiengeschichten und traurige Schicksale ziehen sich durch das gesamte Buch. Genauso düster ist das Cover, welches sehr gut zur Handlung passt. Die Charaktere waren sehr authentisch dargestellt und ich hatte eine klare Vorstellung von den Menschen.
Ich gebe eine klare Leseempfehlung. Obwohl es eine abgeschlossene Geschichte ist, würde ich empfehlen, auch den 1. Teil zu lesen, um Johanna und ihre Familie vielleicht besser verstehen zu können.«
  17      0        – geschrieben von Anett Heincke
Kommentar vom 6. Mai 2021 um 17:33 Uhr (Schulnote 1):
» Johanna Arnold ermittelt wieder.

Die angehende Journalistin ist diesmal persönlich betroffen. Ihre Freundin Denise wurde ermordet und deren Freund gilt als Täter. Johanna, genannt Ann beschäftigt sich mit dem Fall und versucht, die wahren Hintergründe ans Licht zu bringen, denn sie zweifelt an der Täterschaft.

Im Zuge ihrer Ermittlungen erfährt sie unglaubliche Dinge und stößt immer wieder auf Schweigen und Ungereimtheiten. Doch sie wäre nicht Ann, fände sie nicht die Wahrheit heraus, die eine lange verschwiegene Verbindung zu den Vorfällen 1945 hervorbringen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Autorin hat eine Geschichte erschaffen, deren Spannungsbogen sich gut durch das ganze Buch zieht. Die Verbindung zu den Geschehnissen am Ende des zweiten Weltkriegs, die lange Zeit totgeschwiegen werden, kommen durch die hartnäckige Recherche der jungen Journalistin ans Licht

Karen Kliewe schafft es, den Leser in Atem zu halten und die Fantasie anzuregen, selbst mit zu forschen. Man merkt wie gut die Autorin recherchiert hat und die Handlungsstränge sind gut miteinander verwoben. Sie bewegt sich gekonnt durch die Gegenwart und Geschichte und erlaubt durch ihren flüssigen und bildhaften Schreibstil den Einblick in verschieden Zeiten und die Verbindung der Geschehnisse Das Ende ist relativ überraschend und zugleich befriedigend. Ich gebe diesem Krimi 5 Sterne..«
  6      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
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