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Robert Langdon 1 - Illuminati
Verfasser: Dan Brown (8)
Verlag: Bastei Lübbe (3246)
VÖ: 25. Februar 2003
Genre: Thriller (7189)
Seiten: 736 (Taschenbuch-Version), 720 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: CERN (9), Filmvorlagen (559), Geheimgesellschaften (271), Illuminaten (4), Kirche (175), Papst (114), Rom (197), Vatikan (100), Verschwörungen (561), Weltbestseller (86)
Reihe: Robert Langdon (5)
Charts: Einstieg am 5. November 2012
Höchste Platzierung (4) am 6. November 2012
Zuletzt dabei am 11. November 2012
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Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Ein Kernforscher wird in seinem Labor in der Schweiz ermordet, und nur ein berühmter Harvardprofessor vermag sie zu entziffern...
Lesermeinungen (14)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. August 2017 um 10:19 Uhr (Schulnote 1):
» In Vorfreude auf "Origin" habe ich mir nach all den Jahren mal wieder "Illuminati" gegönnt, und auch wenn man die ganze Geschichte inzwischen schon kennt und schon mal gelesen und gesehen hat, ist das immer noch ein bärenstarkes, unterhaltendes Buch das auch ohne den "Was passiert nun wohl als nächstes?" Moment sehr gut funktioniert. Brown hat da einfach den perfekten "Mainstream-Thriller" geschrieben, temporeich, wendungsreich, schlau. Ein Buch das seine überbordenen Verkaufszahlen definitiv verdient hat.«
  4      0        – geschrieben von Cenotaph
Kommentar vom 22. Oktober 2015 um 20:10 Uhr (Schulnote 2):
» „Illuminati“ war der erste Robert Langdon Thriller, den Dan Brown geschrieben hat, und auch meine ersten Begegnung mit dem Autor. Das Buch habe ich erstmals Ende 2003 gelesen, als die deutsche Taschenbuchversion auf den Markt kam. Daneben besitze ich mitterlweile auch die illustrierte Ausgabe und die Hörbuchversion, um die es in dieser Rezension geht.



Inhaltlich ist der Thriller schnell zusammengefasst: ein unbekannter Täter, der sich als Mitglied der Illuminati zu erkennen gibt, droht damit, vier Kardinäle zu töten und den Vatikan in die Luft zu sprengen. Der Geschichtsprofessor Robert Langdon soll den Täter zusammen mit einer jungen Physikerin aufhalten.



Erzählt wird die Handlung in der dritten Person in erster Linie aus Sicht des Protagonisten Robert Langdon, wobei in Szenen, in denen Langdon nicht dabei ist, andere Perspektiven zu tragen kommen.



Zugegebenermassen enthält der Thriller nicht wenige inhaltliche Schnitzer, die den angeblich so sorgfältigen Recherchen etwas widersprechen. So ist beispielsweise die Krypta unter dem Petersdom, in der die Sarkophage der verstorbenen Päpste stehen, entgegen der Angaben im Buch öffentlich zugänglich (ich war selbst schon dort). Auch über die physikalische Korrektheit verschiedener Angaben sollte man sich besser nicht zu viele Gedanken machen, um nicht zu verzweifeln. Dass der Protagonist in bester James Bond Manier alle möglichen und unmöglichen Gefahren beinahe unbeschadet übersteht, ist wohl klar bei dieser Art von Buch.



Die Charaktere sind ziemlich blass. Über die weibliche Hauptrolle erfährt man nicht mehr, als dass sie ihren Ziehvater, der sie als Waise aufgezogen hat, sehr liebt und bei CERN arbeitet. Auch über den Protagonisten Robert Langdon erfährt man kaum mehr (Harvard-Professor, Klaustrophobie, Micky Maus Uhr, mag hübsche junge Frauen).



Trotz den erwähnten Kritikpunkten hat mich „Illuminati“ sehr gut unterhalten. Auch nach mehrfachem Lesen, hören und schauen packt mich die Story immer wieder und ich kann mich noch gut erinnern, wie ich bei der ersten Lektüre durch die Auflösung überwältigt wurde (wie gesagt, die anderen Robert Langdon Bücher waren damals noch nicht veröffentlicht). Das Tempo ist sehr hoch, der Autor Dan Brown gibt dem Leser kaum Zeit, um Atem zu holen.



Der Sprecher Wolfgang Pampel hat mit gut gefallen, nur in einem Punkt habe ich mich jedes Mal aufgeregt: er spricht den Begriff „Jackett“ englisch aus, also „Dschäket“ anstelle von „Schakett“. Ein kleines Detail, das mich aber in jeder Wiederholung mehr gestört hat.



Mein Fazit

Sehr unterhaltsamer „Popcorn-Thriller“, bei dem der Leser aber keinen hohen Anspruch an Realitätsnähe haben darf.«
  14      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 20. August 2014 um 13:40 Uhr:
» Ich denke, jeder, der Bücher regelmäßig liest, weiß sowieso, worum es geht und was die typischen Schwächen und Stärken von Dan Brown sind. Unterhaltsam ist es auf jeden Fall, auch wenn man natürlich ab und zu mal mit dem Kopf schütteln muss.«
  0      0        – geschrieben von Clemens Mai
Kommentar vom 19. April 2014 um 11:28 Uhr:
» "Illuminati" ist gut und spannend geschrieben. Durch das hohe Tempo hat es kaum Durchhänger und ist darum schwer aus der Hand zu legen. Im Gegensatz zu "Sakrileg", das ich besser fand, ist das Ende von "Illuminati" misslungen. Es ist so dermaßen übertrieben, dass man sich fragt wie das zustandekommen konnte. Womöglich hat Dan Brown schon damals darauf geschielt, daß das ja vielleicht irgendwann verfilmt werden könnte, und es daher als Finale ein Hollywood-Spektakel geben sollte...«
  0      0        – geschrieben von Sabine Völker
Kommentar vom 20. August 2013 um 13:37 Uhr:
» Kein Autor beeindruckt mich so sehr durch seine Vermischung von Bauwerkskenntnissen und anderem Fachwissen mit spannenden Geschichten wie Dan Brown, und "Illuminati" ist ein sehr gutes Beispiel dafür. Klar ist Dan Browns Stil von der Machart amerikanischer Filme geprägt und entsprechend ein bißchen (oder ein bißchen mehr) überzeichnet, aber diesen Stil ist man ja auch mit dem europäischen Auge gewöhnt. Von daher ist das eine ungemein fesselnde Schnitzeljagd quer durch die geheimnisvollsten und beeindrucksvollsten Kulissen von Rom. Ein absolutes Lesemuss.«
  0      0        – geschrieben von ria948
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