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Leon Ritter 7 - Verhängnisvolles Lavandou
Verfasser: Remy Eyssen (8)
Verlag: Ullstein (1307)
VÖ: 3. Mai 2021
Genre: Kriminalroman (8315)
Seiten: 512 (Taschenbuch-Version), 513 (Kindle-Version)
Themen: Frankreich (757), Internat (357), Leichen (2302), Mord (6447), Paket (36), Rechtsmedizin (37), Strand (215)
Reihe: Leon Ritter (7)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Mai 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Leon Ritter 7 - Verhängnisvolles Lavandou« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Mai 2021 um 15:15 Uhr (Schulnote 1):
» Am Stand von Le Lavandou wird eines Morgens eine Leiche angespült und stört damit die Idylle des Ortes. Der tote Junge trägt ein Kleid und ist verschnürt wie ein Paket. Capitaine Isabelle Morell und Rechtsmediziner Leon Ritter wollen herausfinden, warum der Junge sterben musste. Die Spuren führen zu einem katholischen Internat. Aber sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Doch dann passieren weitere Morde. Während Polizeichef Zerna keine Zusammenhänge sieht, verlässt sich Ritter lieber auf seine Intuition und bleibt an der Sache dran.
Dies ist der siebte Band aus der Reihe um den Rechtsmediziner Leon Ritter. Bis auf den ersten Band habe ich alle gelesen.
Der Schreibstil ist wie immer flüssig und angenehm zu lesen. Man bekommt auch einen guten Einblick in das Leben in der Provence und somit ein wenig Urlaubsatmosphäre.
Ich mag den unkonventionellen sympathischen Rechtsmediziner, der sich in Frankreich gut eingelebt hat. Am Tatort hat er einen besonderen Blick für Ungereimtheiten. Wenn ihm etwas auffällt, geht er der Sache nach, auch denn er damit anderen auf die Füße tritt. Mit Capitaine Isabelle Morell bildet er nicht nur beruflich ein tolles Team, die beiden sind privat liiert. Auch zu Isabelles Tochter Lilou hat er eine gute Beziehung. Mit dem Polizeichef aber kommt es immer wieder zu Schwierigkeiten.
Der Fall ist verzwickt und es gibt Konflikte zwischen Alteingesessenen und Einwanderern. Der Spannungsbogen blieb bis zum Schluss erhalten. Auch war nicht unbedingt vorherzusehen, was hinter allem steckt.
Mir hat dieser spannende und atmosphärische Krimi wieder gut gefallen.«
  5      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 4. Mai 2021 um 8:17 Uhr (Schulnote 1):
» Remy Eyssen Verhängnisvolles Lavandou Ullstein 2021

Trügerische Idylle

Das ist Leon Ritters 7. Fall in Le Lavandou in der Provence. Eine Bloggerin findet, bei Selfieaufnahmen am Strand, einen Müllsack, in dem sich eine Leiche befindet. Es handelt sich um ein misshandeltes Kind. Leon Ritter ermittelt mit seiner Lebensgefährtin Captaine Isabelle Morell, sehr zum Unmut ihres Vorgesetzten Zerna.

Das Cover ist wunderschön. Und auch der Rückentext des Buches ist vielversprechend. Wäre das Cover und die Rückseite ein Bild, wäre es noch viel schöner. Eine 1.

Die Charaktere sind gut gezeichnet und ich fand sie auch plausibel. Am besten gefielen mir Leon Ritter, seine Lebensgefährtin Isabelle und ihre Tochter. Aber daneben gab es noch viele andere tolle Nebencharaktere.

Der Schreibstil war wie immer locker, flockig und auch so gut geschrieben, dass ich die 507 Seiten in zwei Tagen und zusätzlich noch ’ne Stunde vor dem Frühstück ausgelesen habe.

Der Flair der Provence, die Eigenheiten und die Landschaftsbeschreibungen sorgten für ein schönes Kopfkino.

Weniger gefiel mir, dass es immer mehr Seiten werden. Die Bände werden dicker und dicker. So ähnlich wie bei Martha Grimes und ihrem Inspektor Jury. Also 507 Seiten reichen mir völlig aus. Je dicker das Buch, desto teurer könnte es vielleicht werden und das fänd’ ich schade. Aber für 10,99 Euro bekommt man hier sehr, sehr viel geboten!

Zudem werden die Krimis immer blutrünstiger. Vielleicht empfinde ich es so, weil es um Morde an kleinen Kindern geht. Irgendwie gab es – für meinen Geschmack und für einen Provencekrimi zu viele Morde. Es geht so langsam stark in Richtung Stephen King, was ich schade finde. Wobei das nichts mit der Qualität des Schreibens zu tun hat, die ist hochkarätig, finde ich. Aber ich lese Stephen King nicht mehr, weil er mir zu blutrünstig-psychologisch wurde und momentan mag ich lieber lockere leichtere Sachen. Und da es in dem Krimi – zur Auflockerung – auch einiges zum Schmunzeln gibt, denke ich, es passt nicht so ganz zur Provence.

Den Mörder hatte ich nicht auf dem Schirm. Ich war gefangen von vielen, vielen Einzelheiten und dem Leben der Protas in der Provence, von daher hab ich das irgendwie nicht mitbekommen.

War das andere alles sehr ausführlich beschrieben, so fiel das Highlight ziemlich kurz aus.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
5 Sterne für einen rundum gelungenen provenzalischen Krimi, mit viel Flair, Lokalkolorit, sympathischen und witzigen Charakteren und ein sehr guter Schreibstil.«
  13      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar vom 3. Mai 2021 um 22:26 Uhr (Schulnote 1):
» Nach einer Regenperiode ist es wieder schön in Lavandou. eine junge Frau, die Selfies am Strand machen will, findet die Leiche eines kleinen Jungen, der in Mädchenkleidern angespült wurde. Gerichtsmediziner Leon Ritter begibt sich mit seiner Partnerin Capitaine Isabelle Morell an die Ermittlungen und entdecken dabei ungewöhnliches.

Dieses Buch ist der 7. Teil einer Serie um den Gerichtsmediziner Leon Ritter, der auf erhebliche Erfolge zurückblicken kann, die er seiner unkonventionellen Arbeitsweise verdankt.

Remy Eyssen hat mit diesem Fall ein Thema aufgegriffen, dass auch heute noch aktuell ist.

Der Autor entwickelt mehrere Handlungsstränge parallel und führ sie allmählich zusammen, was der Spannung in der Geschichte sehr zuträglich ist. Die Handlungsorte und Landschaften beschreibt Remy Eyssen sehr bildhaft und gut vorstellbar. Die Fantasie des Lesers wird angeregt. Besonders die detailgenauen Beschreibungen der Obduktionen hat mir gefallen. Als Gerichtsmediziner geht Leon Ritter ungewöhnliche Wege, man kann ihn fast als Profiler bezeichnen. Die Stimmung zwischen dem Mediziner und dem örtlichen Polizeichef wird sehr anschaulich und nachvollziehbar dargestellt.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und der Spannungsbogen beginnt früh, um sich bis zu Schluss aufrechtzuerhalten.

Mir hat sowohl das Thema als auch die Darstellung der Story sehr gut gefallen, ich bebe diesem Buch 5 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
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