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Imperator
Verfasser: Kai Meyer (66) und Lisanne Surborg (3)
Verlag: Knaur (1679)
VÖ: 3. Mai 2021
Genre: Fantasy (14486) und Thriller (7416)
Seiten: 400 (Broschierte Version), 401 (Kindle-Version)
Themen: Detektive (1252), Fotografen (314), High Society (73), Maler (263), Mörder (705), Paparazzi (33), Rom (205), Sechziger Jahre (218), Studenten (1218)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Imperator« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Juni 2021 um 17:48 Uhr (Schulnote 2):
» Das Buch zum Hörspiel
Imperator basiert auf der gleichnamigen Hörspielserie, die man sich auf Audible anhören kann, die ich jedoch nicht gehört habe. Es ist schon ungewöhnlich, dass aus deinem Hörspiel ein gedrucktes Buch gemacht wird, aber vielleicht gelingt es ja dadurch, andere Zielgruppen zu erreichen. Mir hat es zumindest Spaß gemacht, in das Rom der 60er Jahre einzutauchen, die genauen Beschreibungen der Umgebung auf mich wirken zu lassen und die Geschichte über die Studentin Anna genossen, die in eine Geschichte hineinschlittert, welche die Machtverhältnisse in Italien historisch auf den Kopf zu stellen drohen.
Eine Geschichte mit phantastischen Elementen, historischen Einflüssen und reichlich Thrillerelementen, in der man als Leser sehr schnell in die reichlichen Verwicklungen der römischen High Society hineingezogen wird. Die Charaktere sind glaubhaft, Anne und ihr Paparazzi-Freund Spartaco, sowie der Privatdetektiv Gennaro Palladino schaut man gerne bei ihren Erlebnissen über die Schulter und verliert sich leicht in der spannenden und phantastischen Handlung, auf die man sich einlassen muss. Zum Glück wird alles ausführlich erklärt, glaubhaft gemacht und zu einem guten Ende gebracht.
Wie schon oben erwähnt, hat mir die Geschichte rund um die wiedergeborenen Imperatoren und ihre finsteren Pläne gut gefallen, allerdings scheint man dem Buch noch sehr die Hörspielvorlage anzufühlen, sehr kurze Szenen, viele wechselnden Sichtweisen, allzu genaue Beschreibungen und eine Handlung, die sich etwas zieht. Vielleicht wäre die Geschichte mit einigen Straffungen noch besser geworden?
Ich kann es jedem empfehlen, der sich gerne in Verschwörungsgeschichten stürzt, einen kleinen historischen Einblick ins Italien der 60er Jahre bekommen will und der keine Möglichkeit hat, das Originalhörspiel hören zu können. Ein Buch für Kai Meyer Fans, die das bekommen, für was der Autor steht.«
  11      0        – geschrieben von utaechl
 
Kommentar vom 22. Mai 2021 um 18:25 Uhr (Schulnote 2):
» Anna Savarese kommt von London nach Rom um dort nach dem Mörder ihrer Mutter zu suchen. Als Fotografin taucht sie in die Szene High Society der B- Prominenz in Rom ein. Gemeinsam mit Spartaco, ihrem Studienkollegen, der sich als Sohn einer alten Adelsfamilie entpuppt und Anna einige Türen zu öffnen vermag, begibt sie sich auf eine abenteuerlichen und gefährlichen Weg, um die Geheimnisse aus dem Leben ihrer Mutter zu lüften. Gleichzeitig wird der Privatdetektiv Palladino mit der Aufklärung des Mordes an einem Maler beauftragt, der sehr nach Ritualmord aussieht.

Die 60er Jahre und ihre Filmstudios in Rom, die Clubs und die Szene der Reichen und Schönen sind vom Autor sehr gut beschrieben. Die Protagonistin taucht sowohl in die Welt der High Society ein wie auch in die der Armen in den römischen Ghettos. Landschaft und Protagonisten sind detailreich dargestellt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. die relativ kurzen Kapitel kommen der Handlung entgegen. Es gibt verschiedene Handlungsstränge, die sich allmählich einander annähern. Die Puzzleteile setzen sich langsam zusammen und geben dem Leser Raum für eigene Gedanken. Die wechselnden orte der Handlung sorgen für ein ansprechendes Tempo. Die fantastischen Teile der Story und die Ausflüge in die Psyche des Menschen geben eine gewisse Würze.

Ich empfehle diese Buch Lesern, die Politthriller mögen und an Geschichte interessiert sind und gebe 4 Sterne.«
  7      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
Kommentar vom 11. Mai 2021 um 8:33 Uhr (Schulnote 1):
» Eine düstere Atmosphäre, eine Menge Geheimnisse, dazu ein Hauch Mystery, der die Story durchzieht. Klingt nach der perfekten Geschichte, oder nicht?
Was für eine Frage, natürlich! Mich hat der stimmungsvolle und eindrückliche Stil sofort eingenommen. Die vielen Beschreibungen erwecken Bilder vor dem inneren Auge. Man kann gar nicht anders, als hineintauchen und sich von den Geschehnissen forttragen lassen.
Erzählt wird die Geschichte aus zwei Blickwinkeln, die auf den ersten Blick nicht wirklich zueinanderpassen, sondern erst im Verlauf verschmelzen. Wir haben auf der einen Seite eine junge Frau, die den Mord ihrer Mutter aufklären will, und auf der anderen Seite einen Privatdetektiv, der die seltsamen Todesumstände eines exzentrischen Malers aufdecken soll … Beide Figuren sind spannend gezeichnet. Im Verlauf der Handlung lernt man beide besser kennen und bekommt private Einblicke, die sie nicht nur sympathischer machen, sondern auch beim Rätselraten helfen. Im Grunde ist man die ganze Zeit damit beschäftigt, die losen Fäden, die man immer wieder an die Hand bekommt, irgendwie zu verknüpfen. Mit der letzten Seite, hat man so langsam ein loses Gewebe, das jedoch noch eine Menge Fragen aufwirft, die hoffentlich sehr schnell geklärt werden.
Mich persönlich hat dieses Buch wirklich geflasht und ich habe es an zwei Abenden durchgelesen. Einmal angefangen, wollte ich nicht mehr aufhören. Ich kann euch diesen Reihenauftakt nur wärmstens ans Herz legen, denn die Mischung aus Spannung, Geheimnissen und mystischen Elementen ist absolut gelungen.«
  13      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 5. Mai 2021 um 18:11 Uhr (Schulnote 2):
» Ein Fantasy-Thriller
Rom in den Sechzigern – Filmstars, Verbrecher, Starlets und Geisterbschwörer, alter Adel und korrupte Politiker geben sich die Ehre.
Anna ist auf den Suche nach dem Mörder ihrer Mutter. Ihr Vater ist dafür verurteilt worden, doch Anna hat leise Zweifel dass er es war. Dann gibt es noch den Privatdetektiv Gennaro Palladino, der den Tod eines Malers aufklären soll. Auf der Suche nach der Wahrheit trifft Anna auf Spartaco und er geht mit ihr durch verlassene Villen, durch Filmstudios und verruchte Jazzclubs und immer wieder zur Via Veneto. Während es sich die High Society gutgehen lässt, und Regierungsgegner eine Revolution planen haben finstere Mächte etwas ganz Anderes vor. Sie wollen das antike Rom Auferstehen lassen, egal wie.

Meine Meinung
Wie immer ließ sich das Buch sehr gut lesen. Gut es dauerte etwas, bis ich wirklich in der Geschichte drinnen war, denn dass Palladino den Mord an dem Maler aufklären sollte…. Doch darüber schreibe ich nicht mehr, das soll der Leser selbst lesen. Und Anna zieht bei ihrem Onkel ein, der sich als, ja als was herausstellt? Wird hier nicht verraten, auch das soll der Leser selbst herausfinden. Anna freundet sich mit Spartaco an, der zu den Paparazzi gehört. Doch ist er nur ein Paparazzo? Dann gibt es noch diese Imperatoren, wie sie genannt werden. Männer und Frauen die sich für römische Kaiser und deren Frauen halten. Man merkt, es handelt sich hier um einen fantasievollen Thriller, denn auf der einen Seite geht es und den Mord an Annas Mutter, den diese aufklären will und auf der anderen Seite geht es um die ‚Imperatoren‘ die das alte römische Reich wiederbeleben wollen. Auf der einen Seite thrillermäßig, auf der anderen fantastisch aber auch thrillermäßig. Ob Anna am Ende den Mörder ihrer Mutter gefunden hat? Wer weiß! Insgesamt hat mir dieses Buch gut gefallen, mich teilweise richtig gefesselt und auch gut unterhalten. Doch ganz konnte es mich nicht überzeugen und so empfehle ich es zwar gerne weiter, werde auch den zweiten Teil lesen wollen, vergebe aber nur vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
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