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Diabolus
Verfasser: Dan Brown (8)
Verlag: Bastei Lübbe (3160)
VÖ: 21. Februar 2005
Genre: Thriller (7013)
Seiten: 524 (Gebundene Version), 528 (Taschenbuch-Version)
Themen: Codes (35), Computer (81), Geheimdienste (407), Kryptographie (8), NSA (25), USA (610), Verschwörungen (547), Virus (217)
Erfolge: 2 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die NSA verfügt über einen geheimen Supercomputer, der jeden Code knacken kann. Dann aber kommt "Diabolus" zum Einsatz - ein mysteriöses Programm, das den Rechner überfordert. Die Entwickler von "Diabolus" drohen an, das Programm der Öffentlichkeit zugänglich zu machen...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Juli 2014 um 18:06 Uhr (Schulnote 3):
» Ich habe bei allen Dan-Brown-Romanen am Ende den gleichen Eindruck. Sie sind wahnsinnig mitreißend geschrieben und man kommt nicht davon los, aber gleichzeitig werden immer wieder Dinge verarbeiter die einfach riesengroßer Unsinn sind. In dem Fall ist es aber wenigstens lustig, daß Brown ungewollt viel von dem schändlichen Handeln der NSA vorweg genommen hat. Auch wenn er es vermutlich gar nicht für so negativ betrachtet hat, wie es jetzt landläufig angesehen wird...«
  0      0        – geschrieben von Buchgrinder
Kommentar vom 15. Juni 2013 um 15:55 Uhr:
» Das Buch ist in meinen Augen einfach nur stupide. Eine scheinbar ausweglose Situation nach der anderen, ein scheinbarer Höhepunkt nach dem nächsten, aufgereiht wie an einer Kette, natürlich ist die ganze Welt vor dem Zusammenbruch, und am Ende gibt es natürlich ein Happy End. Stupide Massenware für vorzugsweise amerikanisches Publikum, das durch den ganzen Müll aus Hollywood schon weichgeklopft wurde.«
  0      0        – geschrieben von Schäggi
Kommentar vom 8. März 2012 um 15:58 Uhr:
» Dan Brown hat mit "Diabolus" durchaus (wie so oft) gezeigt, was in ihm steckt. In diesem Fall versucht die NSA Geheimnisse für sich zu bewahren, während ein unsichtbarer Gegner diese für sich ausnutzt. Das alles ist verpackt in einen super Spannungsbogen mit vielem hineinrecherchierten Wissen, viel Action und gutes Tempo. Allerdings kommt "Diabolus" auf keinen Fall an die ersten beiden Robert-Langdon-Romane heran. Da musste sich Dan Brown damals offensichtlich erstmal warmschreiben. ;)«
  0      0        – geschrieben von Capo
Kommentar vom 9. Februar 2012 um 18:06 Uhr:
» Das Buch ist das Geld nicht wert, einfach allein schon deswegen, weil es so simpel zu durchschauen ist und ansonsten die üblichen Bestandteile eines 0815-Thrillers einfach so aufreiht. Braucht man nicht gelesen zu haben! Es ist auch kein Wunder, dass das Buch anfangs gar nicht übersetzt wurde, sondern erst, als die anderen so populär wurden. Da wurde einfach nochmal abgesahnt...«
  0      0        – geschrieben von christiane24
Kommentar vom 23. Januar 2012 um 23:33 Uhr:
» Zwar hat "Diabolus" all die Zutaten, die spätere Bücher von Dan Brown so gut und bekannt gemacht haben, nämlich Action am laufenden Band, ein andauerndes Verwirrspiel von Gut gegen Böse, die selbstverständlich immer dazugehörende Romanze, und so weiter. Aber trotzdem paßt das alles bei weitem noch nicht so gut zusammen.«
  0      0        – geschrieben von clonman
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