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Henry Voigt 3 - Das Geheimnis des Bussards
Verfasser: David Reimer (8)
Verlag: Eigenverlag (20294) und Twentysix (226)
VÖ: 1. Mai 2021
Genre: Thriller (7201)
Seiten: 363 (Taschenbuch-Version), 364 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 241 (Kindle-Version)
Themen: Archäologen (157), Auftrag (1143), Auktion (48), Bücher (594), Entführungen (1870), Geheimgesellschaften (271), London (1799), Schätze (239), Uganda (9)
Reihe: Henry Voigt (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Der Archäologe Henry Voigt, seine Freundin Charline und sein Assistent Isaac sind gerade bei der Eröffnung eines Museums in Uganda, als ihn ein mysteriöser Anrufer dazu bringt an einer geheimen Auktion in London teilzunehmen und ein bibelähnliches Buch zu ersteigern. Doch er wird überboten und bekommt erneut einen Anruf: Um seinen Freund Frank zu retten, soll er das Buch beschaffen und den Schatz des Piraten La Buse finden.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Juni 2021 um 16:06 Uhr (Schulnote 1):
» Der Archäologe Henry Voigt, seine Freundin Charline und sein Assistent Isaac sind gerade bei der Eröffnung eines Museums in Uganda, als ihn ein mysteriöser Anrufer dazu bringt an einer geheimen Auktion in London teilzunehmen und ein bibelähnliches Buch zu ersteigern. Doch er wird überboten und bekommt erneut einen Anruf: Um seinen Freund Frank zu retten, soll er das Buch beschaffen und den Schatz des Piraten La Buse finden.

Das Cover des Buches ist wieder sehr gut gelungen, obwohl der Bussard im Buch ja nur ein Spitzname und kein wirklicher Vogel ist.

Der Schreibstil des Autors hat sich seit Band 1 definitiv um Welten verbessert. Die Charaktere bekommen Farbe, ebenso werden die Orte sehr gut dargestellt. Zudem entwickeln sich die Charaktere toll weiter. Wie schon in den vorherigen Büchern der Reihe wirkt auch dieses Buch großartig recherchiert, was man auch durch das Nachwort des Autors sehr gut nachvollziehen kann.

Die Spannung beginnt bereits mit dem Prolog und bleibt bis zum Epilog auf sehr hohem Niveau. Längen oder auch eine gehetzte Handlung, wie ich beim 1. Band noch zu kritisieren hatte, waren hier nicht zu finden, obwohl manches schon rasch über die Bühne geht und der Autor dies sicher noch etwas ausschmücken hätte können.

Einige stilistische bzw. Rechtschreibfehler waren wieder vorhanden, was durch ein Lektorat/Korrektorat definitiv verbessert werden könnte.

Ein geheimnisvolles Phantom scheint ein neuer Gegner von Henry zu werden - seine Identität wird aber natürlich im Buch (Gott sei Dank) noch nicht verraten.

Realität und Fiktion wurden hier ausgezeichnet miteinander verbunden. Erst durch eine Internetrecherche fand ich mehr über den wahren Piraten heraus und hätte mir bezüglich des Kryptogramms noch mehr Realität in die Fiktion gewünscht.

Fazit: Die Reihe entwickelt sich immer besser. 4,5 von 5 Sternen«
  13      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 8. Juni 2021 um 11:32 Uhr (Schulnote 1):
» In seinem dritten Abenteuer begibt sich Henry Voigt auf die Suche nach dem legendärem Schatz des Piraten La Buse

Mit diesem Roman schickt der Autor David Reimer seine Hauptfigur Henry Voigt in sein inzwischen bereits drittes Abenteuer, das man aber grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden problemlos lesen und verstehen kann. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere Anspielung auf vergangene Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Das neue Abenteuer beginnt mit einem mysteriösen telefonischen Auftrag. Henry soll für seinen unbekannten Auftraggeber ein Buch in London ersteigern. Neugierig machen sich Henry, seine Freundin Charline und sein Begleiter Isaac auf den Weg und treffen vor Ort zu ihrer Überraschung auf Nickolas Jankuhn, Henrys altem Feind, mit dem er sich gerade wieder zusammengerauft hat. Als Henry bei der Versteigerung den Kürzeren zieht, fordert sein Auftraggeber ihn auf, das Buch dennoch in seinen Besitz zu bringen. Druckmittel ist dabei Henrys alter Freund Frank, den der Erpresser in seiner Gewalt hat. Doch was macht dieses Buch so wertvoll ? Steht es wirklich in Verbindung zum legendären Piraten La Buse, der 1730 hingerichtet wurde, und das Geheimnis um seinen riesigen Schatz mit ins Grab genommen hat ?

Der Autor schlägt mit seinem packenden Schreibstil auch diesmal wieder ein ziemlich hohes Erzähltempo an, zudem liefert er wieder reichlich Spannungs- und Actionmomente, die beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen und das Kopfkino permanent auf Hochtouren laufen lassen. Hatte ich vor allem im ersten Band noch so ein wenig die Figurenzeichnung bemängelt, gibt es hier diesmal nichts zu meckern. Die Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen sind durch die Bank gut gezeichnet und vielschichtig angelegt. Nach einem spannenden Showdown wirkt der Epilog, in dem die letzten noch offenen Fragen beantwortet werden, allerdings doch ein wenig zu sehr gepresst. Die dortigen Ereignisse hätten einen etwas breiteren Raum verdient gehabt, alternativ hätte man sie auch stärker in den Showdown einbinden können.

Abgerundet wird das Buch am Ende durch ein Nachwort, das noch einige interessante Zusatzinformationen zu den Handlungsorten und den Hintergründen der Geschichte liefert und zudem nochmals zeigt, wie sorgfältig der Autor für diesen Roman recherchiert hat. Ein Umstand, dem man auch der eigentlichen Geschichte durchgehend anmerkt.

Unter dem Strich bleibt so, trotz kleinerer Kritikpunkte, ein mehr als unterhaltsamer Abenteuerroman, dessen positive Aspekte bei weitem überwiegen. Die Messlatte für die nachfolgenden Bände der Reihe hängt nun noch einmal ein ganzes Stück höher.«
  14      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 3. Juni 2021 um 16:45 Uhr (Schulnote 1):
» Piraten und Phantome

Klappentext:
Das neue gefährliche Abenteuer der erfolgreiche Henry Voigt Abenteuer­reihe.
Der angesehene Archäologe Henry Voigt und seine Freunde nehmen an der Ein­weihungs­feier eines neuen Muse­ums in Uganda teil, in dem der Dolch des Mondes aus­gestellt wird, als ihn ein mysteri­öser Anruf erreicht: Er soll auf einer Auktion in London ein altes Buch erstei­gern. Doch hinter diesem Auftrag scheint viel mehr zu stecken. Hin­weise auf einen uralten Geheim­bund tauchen auf und scheinen auf die Spur zu einem gewal­tigen Schatz zu führen. Dann erfährt Henry, dass sein alter Freund Frank ent­führt wurde und nur im Tausch gegen das Buch frei­ge­lassen wird.
Jetzt müssen Henry und seine Freunde alles daransetzen, hinter das Geheim­nis des Buches zu kom­men, um Frank zu retten.

Rezension:
Gerade als Henry für seinen letzten großen Erfolg gefeiert wird, erhält er einen mys­teri­ösen Anruf. Er soll nach London fliegen und dort ein altes Buch erstei­gern. Viel mehr erfährt er nicht. Noch mys­teri­öser wird es auf der Auktion, denn hier scheint vieles anders als normal zu sein. Kurz darauf sind Henry und seine Gefähr­ten in eine Schatz­suche ver­wickelt, die sie wieder mal um den halben Globus führt. Wer oder was dahinter steckt, ist min­destens genauso rätsel­haft, wie das Rätsel, dass sie lösen müssen.
„Das Geheimnis des Bussards“ ist schon das 3. Aben­teuer, in das David Reimer seinen Prota­gonisten, den Archäo­logen Henry Voigt, schickt. Nach­dem Band 1 („Salo­mons Geheim­nis“) noch deut­liche Schwächen in Form einer sprung­haften und hek­tischen Hand­lung aufwies und sich das bei Band 2 („Das Geheim­nis der Mond­berge“) schon deut­lich gebes­sert hatte, wirkt der Hand­lungs­ablauf jetzt rund und im zeit­lichen Ablauf nach­voll­ziehbar. Ob die Reise­zeiten bei der von äußeren Um­ständen getrie­benen Reise des Prota­gonisten an zahl­reiche Hand­lungs­orte realis­tisch sind, kann ich nicht ganz ein­schätzen. Manche Reise­zeiten erschei­nen mir rein gefühls­mäßig jeden­falls etwas optimis­tisch. Aller­dings kann man gewisse Frei­heiten in dieser Hin­sicht (sowohl in Buch als auch Film) durch­aus als Genre-typisch bezeich­nen. Die Ver­flech­tung des fiktiven Aben­teuers mit realen histor­ischen Begeben­heiten ver­leiht der Story einen beson­deren Reiz, weckt dieses Element doch den Wunsch, den sicher interes­santen realen Vor­komm­nissen nach­zu­for­schen.
Stilistisch bleibt der Autor natürlich beim aus den bisherigen Bänden Gewohn­ten, wozu auch das Erzählen aus der Perspek­tive eines Beobach­ters gehört.

Fazit:
Die actionreichen Abenteuer des Archäologen Henry Voigt im Indiana-Jones-Stil wirken von Band zu Band immer gelun­gener und runder.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  19      0        – geschrieben von Frank1
 
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