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Der erste letzte Tag
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BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der erste letzte Tag« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. Juni 2021 um 21:02 Uhr (Schulnote 1):
» Mit diesem Buch wagt sich Sebastian Fitzek in neue Gefilde – und brilliert! Zugegeben, Protagonist Livius Reimer hat doch die ein oder anderen Thriller-Fantasien, doch das fällt nicht weiter auf. Alles in allem war ich von diesem Buch derart begeistert, das sich es sowohl gelesen als auch gehört habe.
Was mir besser gefallen hat, kann ich nicht einmal sagen, denn es war anders. Sprecher Simon Jäger hat das so unglaublich gut gemacht und den Figuren Leben eingehaucht, dass nur Sebastian Fitzek himself mit seinem Timbre das Ganze hätte toppen können. Ich denke, ob Buch oder Hörversion – das muss jeder für sich entscheiden (ich kann beides empfehlen)
Aber zur Story. Dass Sebastian Fitzek einen unglaublich tollen Humor hat, durfte ich persönlich schon erleben. Und ich glaube, genau das macht auch den Charme dieses Romans aus. Situationskomik vom Feinsten, ohne das der ernste Hintergrund der Story irgendwie ins Lächerliche gezogen wird. Man kann Tränen lachen und dennoch wird man immer wieder dazu angehalten, innezuhalten und in sich hineinzuhören. Natürlich sind die Szenen teilweise derart skurril, dass man selbst wahrscheinlich eher weniger in so eine Situation schlittern würde, doch das Spiel mit der Überspitzung, ohne auf die Klamaukschiene abzudriften, gelingt ihm hervorragend.
Ich weiß, dass sich bei diesem Buch die Geister scheiden. Manche feiern es, andere denken, er sollte lieber im Genre Thriller bleiben (oder das Schreiben ganz lassen), für mich persönlich ist es eines der Highlights 2021, das ich mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gelesen oder gehört habe. Chapeau!«
  7      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 3. Juni 2021 um 22:13 Uhr (Schulnote 1):
» Hörbuch
#DerersteletzteTag #NetGalleyDE
Hörbuch

Autor: Sebastian Fitzek ohne Thriller

Sprecher: Simon Jäger

Herausgeber Argon Verlag AVE GmbH

Genre: Belletristik | Geschenkbücher | Humor

Art des Mediums: Hörbuch

Dauer 4 Stunden, 24 Minuten, 41 Sekunden

Der erste letzte Tag
Kein Thriller
Klapptext: Quelle Netgalley
Zum Inhalt
„Ein ungleiches Paar.

Eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit.

Ein Selbstversuch der besonderen Art.

WAS GESCHIEHT, WENN ZWEI MENSCHEN EINEN TAG VERBRINGEN, ALS WÄRE ES IHR LETZTER?

Ein Roadtrip voller Komik, Dramatik und unvorhersehbarer Abzweigungen von Deutschlands Bestsellerautor Nr. 1 Sebastian Fitzek – mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich – mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein – und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern sein ganzes Leben!“

Zum Hörbuch
Der Sprecher konnte in einer humorvollen Art, die Geschichte wieder spiegeln. Seine Vortragsweise hat mit voll und ganz angesprochen . Er war in der Lage mich an die Geschichte zu binden und es machte spaß ihm zuzuhören und dabei der Geschichte zu folgen,

Zur Geschichte
Ja Sebastian Fitzek und kein Thriller. Geht das überhaupt? Und ob das geht, er hat mit dieser Geschichte bewiesen , dass er auch in einem anderen Genre gut kann. Einer Geschichte mit Tiefsinn, voller Humor, dabei aber den Leser – Hörer zum Nachdenken anregt.

Zwei skurrile Hauptpersonen, die unterschiedlicher nicht sein können, ein gemeinsames Problem haben und einen gemeinsamen Weg gehen um gemeinsam den jeweils den ersten Letzten Tag erleben. Dabei erleben sie so einiges und es ist vor allem für Livius sehr erkenntnisreich.

Die Beiden haben mir in ihrer Rolle sehr gut gefallen. Lea von Armin mit ihren spontanen Handlungen und Gedanken und Livius der aus dem Staunen nicht raus kam . Gerade Leas Handeln und Denken regt zum Nachdenken an. Es ging auch um das Thema GELD. Die Art des Vortrags hat mich sehr fasziniert und ich konnte dem nur beipflichten.

Fazit:
Ich war sehr angetan von der Geschichte, deren Hintergrund und Art der Vortragsweise. Ich habe sie von Anfang bis zum Ende genossen.«
  15      0        – geschrieben von Rinas Bücherblog
 
Kommentar vom 27. Mai 2021 um 20:07 Uhr (Schulnote 1):
» Ein "Must-Read"

Zitat
"Die meisten Menschen haben viel zu viel Angst vor einem kurzen Leben. Dabei sollten sie mehr Angst vor einem schlechten haben."

Livius will eigentlich heute noch von Neukölln nach Berlin fliegen, um seine Ehe zu retten, doch irgendwie geht alles schief. Nicht nur, dass der Inhalt seines Koffers gerade verstreut auf dem Förderband in den Magen des Fliegers verschwindet.. der Flug wird wegen eines drohenden Schneesturms auch noch gestrichen und der letzte Mietwagen soll stolze 1200 Euro kosten. Dann muss er sich das Auto auch noch mit einer jungen Frau teilen, die ihm schon im Flieger unangenehm aufgefallen ist und zu der Livius normalerweise Abstand gehalten hätte. Unterschiedlicher wie die Beiden, können zwei Menschen kaum sein. Livius ist Deutsch- und Geschichtslehrer und, wie er selbst von sich behauptet, "normal spießig".
Lea hingegen ist Journalistin, laut, schräg und hat sehr ungewöhnliche Ansichten.
Doch auf ihrer gemeinsamen Fahrt schafft sie es, Livius zu einem ungewöhnlichen Experiment zu überreden. Für einen Artikel will sie einen Selbstversuch starten:
Was geschieht, wenn zwei Menschen einen Tag verbringen, als wäre es ihr letzter.
Und so beginnt die denkwürdigste Autofahrt, die Livius je hatte und die sein ganzes Leben verändern wird.

Ich muss gestehen, dass ich ein totaler "Fitzek-Neuling" bin. Ich habe zwar "Passagier 23" im Regal stehen, aber mich bisher nicht getraut es zu lesen. (Ich möchte schließlich jedes Jahr in den Urlaub fliegen). Thriller sind also so gar nicht meins. Als ich das Cover dieses Buches zum ersten Mal gesehen habe, musste ich schon herzhaft lachen. Allein der Titel "Der erste letzte Tag - Kein Thriller" ist genial. Mit dem Namen Sebastian Fitzek assoziiere ich automatisch "Thriller".
Doch der Klappentext zu diesem Buch hat mich sofort neugierig und nachdenklich gemacht. Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass dieser Tag mein letzter ist?
Die beiden Hauptprotagonisten Livius und Lea könnten nicht unterschiedlicher sein. Als Lea Livius "überredet" bei ihrem Experiment mitzumachen, ahnt dieser nicht, was ihn erwartet. Leben, als wäre es mein letzter Tag? Wie soll das gehen? Wenn Du jetzt glaubst, Lea meint damit, sich nochmal einen traumhaften Sonnenuntergang anzusehen und gut zu Essen, dann täuschst Du Dich. Ihre Vorstellung von ihrem letzten Tag ist eine völlig andere.
Ich hatte keine Ahnung, was mich in dieser Story erwarten würde. "Der erste letzte Tag?" Ist es ein trauriger Tag, ist er lustig, bringt er mich zum Nachdenken, zum Weinen oder bringt er mich zum Lachen? Am Ende ist all das geschehen!
So, wie die Beiden diesen Tag verbringen, würde das wahrscheinlich niemand tun. Ihre Handlungen entsprechen nicht der Realität, aber dass müssen sie auch gar nicht.
Sebastian Fitzek übertreibt ziemlich, aber es ist schließlich auch ein Roman und keine wahre Geschichte.
Ich habe schon einige Bücher gelesen, in denen es Szenen gab, die mich zum grinsen oder schmunzeln animiert haben. Es gab auch schon Storys, die sehr emotional und traurig waren. Doch eine Geschichte, mich so richtig herzhaft zum Lachen gebracht hat und bei dem mir die Tränen liefen, weil es so emotional war, habe ich bisher nur selten gelesen.
Mit seinem lebendigen und wortgewandten Schreibstil ist es dem Autor gelungen, einerseits eine unglaubliche Leichtigkeit zu vermitteln und andererseits die Geschichte mit unheimlich viel Tiefe zu füllen. Ein Roman, der gut durchdacht, dynamisch und temporeich ist, amüsant und gleichzeitig emotional, sowie witzig und dramatisch.

Sehr gut haben mir auch die kleinen Illustrationen von Jörg Stollmann gefallen. (Natürlich auch die wunderschöne Zeichnung, die der Autor vom Illustrator gemacht hat) ;-)

Am Ende ist die Botschaft, dass jeder Augenblick kostbar ist, auch wenn er nur einen Wimpernschlag dauert, ist bei mir angekommen!
Ich hoffe, dass dies nicht der letzte Ausflug von Sebastian Fitzek in diesem Genre ist.
Chapeau! Für mich ist dieses grandiose Buch eines meiner Jahreshighlights und ein "Must-Read".
Von mir gibt es deshalb hochverdiente 5 Sterne und eine Leseempfehlung!«
  16      0        – geschrieben von Gila 63
 
Kommentar vom 12. Mai 2021 um 9:00 Uhr:
» Zum Inhalt

Eine abgedrehte Story mit Herz


Ehrlich gesagt wusste ich Anfangs nicht, was ich von dieser Geschichte halten soll. Dass Sebastian Fitzek auch andere Genres gut bedient, wusste ich ja seit seinem Ratgeber „Fische, die auf Bäume klettern.“ Zu Anfang waren mir zu viele Scherze in einem einzigen Satz verpackt. Zu konstruiert. Doch schon bald konnten mich Livius Reimer und Lea von Armin auf einen Roadtrip mitnehmen, der mich mehr wie einmal schallend lachen ließ. Der oftmals auch sehr emotional daher kommt.

Livius möchte von München nach Berlin reisen, um seine Ehe zu retten. Flug gestrichen. Nerven liegen blank. So geht er in der Not eine Fahrgemeinschaft mit der flippigen Lea ein. Um den einzigen Mietwagen zu ergattern hat Lea die Papiere und Livius das Geld. Schon bald geht ihm die durchgeknallte Lea auf die Nerven. Dennoch lässt er sich auf ein Experiment ein. Einen Tag so zu verbringen, als ob es der Letzte wäre.

Meine Meinung

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wann ich das letzte mal so gelacht habe. Dies bei einem Thema welches mehr als traurig ist. Die Journalistin Lea bringt den biederen Sachbuchautor in dermaßen skurrile Situationen, dass dieser nicht mehr weiß wie ihm geschieht. Mehr noch, mit jedem gefahrenen Kilometer findet er sogar noch Gefallen daran. Wird einmal sogar sehr erfinderisch und hat mir Bauchweh beschert. Ein Bauchweh, dass von Überanstrengung der Lachmuskeln herrührt. Dabei gibt es eigentlich nichts zu lachen, sobald man die Gründe für Leas Reise erfährt. Aber, wenn man einen Tag so lebt, als wenn es der Letzte wäre, lässt man halt die Sau raus! (Das dürft Ihr wörtlich nehmen!) Zeigt Herz für alte Menschen. Bemerkt auch die Not, denen Obdachlose in kalten Wintern ausgesetzt sind. (Muss gerade schon wieder lachen!)


Der flüssige Schreibstil und grenzenlose Humor, machen ein Drama zu einem Roadtrip, bei dem man stellenweise gerne selber dabei wäre. Dennoch fehlt es nicht an der nötigen Ernsthaftigkeit. Das wird jeder bezeugen können, der mit der Thematik beruflich zu tun hat.

Fazit
Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Das hat Fitzek in seinem Roman absolut genial umgesetzt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Die Dialoge zwischen Lea und Livius sind einfach nur köstlich.

Von mir eine absolute Empfehlung, für diese abgedrehte Story mit Herz. Was ich besonders positiv empfinde, dass der Autor sich bei diesem Buch keines Pseudonyms bedient.


Danke Sebastian Fitzek. Eine Verfilmung wäre toll!«
  14      0        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
Kommentar vom 7. Mai 2021 um 16:18 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Livius ist auf dem Weg von München nach Berlin um seine Ehe zu retten, doch sein Flug wird gestrichen. Der Andrang auf die Mietwagen ist groß und so muss er sich den letzten verfügbaren Wagen mit Lea teilen und es wird eine denkwürdige Fahrt. Livius lässt sich von Lea zu einem Experiment überreden, dass nicht nur die Fahrt verändern wird.
Meine Meinung:
Erst einmal muss man sich gedanklich davon lösen, dass Sebastian Fitzek eigentlich Thriller schreibt und man darf das Buch auf keinen Fall mit anderen Büchern vergleichen. Gelingt einem das und man lässt sich darauf ein, bekommt man wirklich einen vergnüglichen Roadtrip, der aber mehr als nur Humor bietet. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Simon Jäger, den ich als Sprecher sehr mag, hat auch dieses Buch hervorragend gelesen. Er versteht sich darauf, den Spagat zwischen Vorlesen und Interpretation gekonnt zu meistern. Klare Hörempfehlung.
Fazit:
Toller Roadtrip«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
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