Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
45.405 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Ebby«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Der erste letzte Tag
Verfasser: Sebastian Fitzek (22)
Verlag: Droemer (550)
VÖ: 28. April 2021
Genre: Gegenwartsliteratur (3276)
Seiten: 272 (Broschierte Version), 262 (Kindle-Version)
Themen: Ehe (643), Experimente (264), Reisen (2318), Road Trip (158)
Charts: Einstieg am 10. Mai 2021
Höchste Platzierung (1) am 15. Mai 2021
Auch heute noch vertreten
Erfolge: 1 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
1 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
2 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
2 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 1)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,00 (100%)
auf Basis von drei Bloggern
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
7mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
1,69 (86%)
1
56%
2
29%
3
9%
4
2%
5
2%
6
2%
Errechnet auf Basis von 108 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der erste letzte Tag« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (3)     Tags (4)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Mai 2021 um 9:00 Uhr:
» Zum Inhalt

Eine abgedrehte Story mit Herz


Ehrlich gesagt wusste ich Anfangs nicht, was ich von dieser Geschichte halten soll. Dass Sebastian Fitzek auch andere Genres gut bedient, wusste ich ja seit seinem Ratgeber „Fische, die auf Bäume klettern.“ Zu Anfang waren mir zu viele Scherze in einem einzigen Satz verpackt. Zu konstruiert. Doch schon bald konnten mich Livius Reimer und Lea von Armin auf einen Roadtrip mitnehmen, der mich mehr wie einmal schallend lachen ließ. Der oftmals auch sehr emotional daher kommt.

Livius möchte von München nach Berlin reisen, um seine Ehe zu retten. Flug gestrichen. Nerven liegen blank. So geht er in der Not eine Fahrgemeinschaft mit der flippigen Lea ein. Um den einzigen Mietwagen zu ergattern hat Lea die Papiere und Livius das Geld. Schon bald geht ihm die durchgeknallte Lea auf die Nerven. Dennoch lässt er sich auf ein Experiment ein. Einen Tag so zu verbringen, als ob es der Letzte wäre.

Meine Meinung

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wann ich das letzte mal so gelacht habe. Dies bei einem Thema welches mehr als traurig ist. Die Journalistin Lea bringt den biederen Sachbuchautor in dermaßen skurrile Situationen, dass dieser nicht mehr weiß wie ihm geschieht. Mehr noch, mit jedem gefahrenen Kilometer findet er sogar noch Gefallen daran. Wird einmal sogar sehr erfinderisch und hat mir Bauchweh beschert. Ein Bauchweh, dass von Überanstrengung der Lachmuskeln herrührt. Dabei gibt es eigentlich nichts zu lachen, sobald man die Gründe für Leas Reise erfährt. Aber, wenn man einen Tag so lebt, als wenn es der Letzte wäre, lässt man halt die Sau raus! (Das dürft Ihr wörtlich nehmen!) Zeigt Herz für alte Menschen. Bemerkt auch die Not, denen Obdachlose in kalten Wintern ausgesetzt sind. (Muss gerade schon wieder lachen!)


Der flüssige Schreibstil und grenzenlose Humor, machen ein Drama zu einem Roadtrip, bei dem man stellenweise gerne selber dabei wäre. Dennoch fehlt es nicht an der nötigen Ernsthaftigkeit. Das wird jeder bezeugen können, der mit der Thematik beruflich zu tun hat.

Fazit
Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Das hat Fitzek in seinem Roman absolut genial umgesetzt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Die Dialoge zwischen Lea und Livius sind einfach nur köstlich.

Von mir eine absolute Empfehlung, für diese abgedrehte Story mit Herz. Was ich besonders positiv empfinde, dass der Autor sich bei diesem Buch keines Pseudonyms bedient.


Danke Sebastian Fitzek. Eine Verfilmung wäre toll!«
  14      0        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
Kommentar vom 7. Mai 2021 um 16:18 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Livius ist auf dem Weg von München nach Berlin um seine Ehe zu retten, doch sein Flug wird gestrichen. Der Andrang auf die Mietwagen ist groß und so muss er sich den letzten verfügbaren Wagen mit Lea teilen und es wird eine denkwürdige Fahrt. Livius lässt sich von Lea zu einem Experiment überreden, dass nicht nur die Fahrt verändern wird.
Meine Meinung:
Erst einmal muss man sich gedanklich davon lösen, dass Sebastian Fitzek eigentlich Thriller schreibt und man darf das Buch auf keinen Fall mit anderen Büchern vergleichen. Gelingt einem das und man lässt sich darauf ein, bekommt man wirklich einen vergnüglichen Roadtrip, der aber mehr als nur Humor bietet. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Simon Jäger, den ich als Sprecher sehr mag, hat auch dieses Buch hervorragend gelesen. Er versteht sich darauf, den Spagat zwischen Vorlesen und Interpretation gekonnt zu meistern. Klare Hörempfehlung.
Fazit:
Toller Roadtrip«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz