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Die Senfblütensaga 1 - Zeit für Träume
Verfasser: Clara Langenbach (1)
Verlag: Fischer (1784)
VÖ: 1. April 2021
Genre: Familienepos (499)
Seiten: 528 (Taschenbuch-Version), 520 (Kindle-Version)
Themen: Elsass (24), Senf (3), Unternehmen (96)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Senfblütensaga 1 - Zeit für Träume« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Mai 2021 um 7:55 Uhr (Schulnote 2):
» Das Buch ist der Senfblütensaga rund um Emma und Carl.
Es spielt in Elsass Lothringen der 1908/09 Jahre , in der Emma zunächst versucht ihren Weg zu finden und dabei Carl kennenlernt und dieser steckt sie mit der Liebe zum Senf an.
Tolle Charaktäre bereichern die Geschichte z.B. Mister Perrin und Henri die sie bestärken ihren Weg zu gehen . Aber auch Mitwirkende die einem eher unsympathisch sind , wie ihre Eltern , Antonine und Louise .
Der Schreibstil konnte mich fesseln und die Seiten flogen nur so dahin. Ehe ich mich versah war die Geschichte zu Ende.
Mir hat sie sehr gefallen , da ich gern historische Romane lese und durch die detailreichen Beschreibungen kann ich die Szenerie quasi vor mir sehen.
Das Cover gefällt mir gut und hat einen hohen Wiedererkennungswert zu den Folge Bänden.
Am Ende des Buches befindet sich eine Leseprobe und möchte ich am liebsten gleich weiter lesen.«
  10      0        – geschrieben von Minzeminze
Kommentar vom 6. Mai 2021 um 11:32 Uhr (Schulnote 2):
» Ich habe mir auf Bookbeat den Titel "Die Senfblütensaga - Zeit für Träume von Clara Langenbach" angehört und möchte hier nun meine Leseeindrücke schildern. Es handelt sich bei dem Hörbuch um mein erstes der Autorin, von der ich zuvor weder gehört, noch gelesen habe.

In der Geschichte reist der Leser ins Jahr 1908 und begleitet Emma auf ihrem Lebensweg. Sie möchte mehr als nur Hausfrau und Mutter sein, am liebsten studieren und in ihrer Arbeit aufblühen. Doch die damaligen Zeiten waren, was dies anging, nicht so einfach. So muss sie für ihr Ziel kämpfen und gerät auch noch in eine Art Liebesdreieck, bestehend, aus dem Mann, den sie heiraten soll und dem, der sie wirklich zu interessieren scheint...

Clara Langenbach schreibt ihren historischen Liebesroman und Auftakt der sog. Senfblütensaga aus den Sichtweisen von Emma, aber auch ab und an aus einer männlichen in der dritten Person im Präteritum. Diese Stilform passt meiner Meinung nach gut zu der damaligen Zeit, ist aber dennoch ungewöhnlich modern gehalten. Der Schreibstil trägt mich wirklich locker leicht durch das doch recht dicke Werk und lässt mich durch seine Beschreibungen und Formulierungen wirklich sehr mit Emma und den anderen Charakteren mitfühlen und auch -fiebern. Das ist wirklich schön, denn ich mag es sehr, wenn man einen guten Zugang gerade zu Figuren aus anderen Zeitepochen bekommt, erlebt man so alles um sie herum viel besser mit und lernt die damalige Zeit besser kennen und verstehen.
Heute ist es fast undenkbar, dass Frau nicht studiert, arbeitet oder auch mal keine Kinder bekommt. Die Zeiten haben sich (glücklicherweise) da zum Guten gewandelt und so ist es schon ein wenig erschreckend, unter welchem Druck Emma hier steht. Druck, der vor allem auch von ihrer Familie ausgeübt wird. Die macht es ihr wirklich nicht leicht.
Für Carl, dem Mann, den sie ehelichen soll, entwickele ich rasch Sympathien, aber auch sein Freund und "Loveinterest "Antoine hat hier etwas an sich. Es bleibt spannend, wie sich die Dinge entwickeln und für wen sich Emma entscheidet (bzw. entscheiden kann).

Die Geschehnisse sind immer mal wieder richtig spannend, besonders ein Szenario gen Ende des Buches geht mir wirklich nahe und ich fiebere hier enorm mit, wie alles ausgehen wird. Die ein oder andere Passage war allerdings auch ein wenig langatmig und hätte für meinen Geschmack und in Anbetracht der Tatsache, dass noch zwei Bände folgen, etwas kürzer gehalten werden können. Das ist aber auch die einzige Kritik, die ich habe :-)

"Die Senfblütensaga - Zeit für Träume" ist ein gelungener, spannender und facettenreicher Auftakt einer neuen, historischen Reihe, die neugierig auf mehr macht. Wer in die damalige Zeit eintauchen und eine starke, gewillte weibliche Protagonistin kennen lernen mag, macht hier sicher nichts falsch.
Ich vergebe eine klare Lese- und Kaufempfehlung und 4,5 Sterne, die ich – sofern nicht anders möglich – gerne aufrunde *****«
  16      0        – geschrieben von damarisdy
 
Kommentar vom 5. Mai 2021 um 21:59 Uhr:
» Der Traum vom eigenen Senf

„ Die Senfblütensaga – Zeit für Träume“ von Clara Langenbach, erschienen 2021 im S. Fischer Verlag, ist das gelungene Debut der Autorin. Inspiriert wurde sie durch die Familiengeschichte eines deutschen Unternehmens, das für Senf bekannt ist.
Der erste Teil der der dreiteiligen Familiensaga spielt in der Zeit von 1905-1910 zum großen Teil in der Stadt Metz im damaligen Elsass-Lothringen. Am 3.Juni 1871 stimmte der Deutsche Reichstag der Eingliederung des Gebiets in das Deutsche Reich zu. Frankreich hatte Elsass-Lothringen nach dem verlorenen Krieg von 1870/71 abtreten müssen.

Die deutsche Verwaltung währte bis 1918. In dieser Zeit änderte sich viel. Deutsche, sogenannte Altdeutsche, zogen aus dem Reich in die neu angegliederten Gebiete. Auch die Eltern von Emma, der Protagonistin der Geschichte, gehörten dazu. Sich in der neuen Heimat einzuleben fiel nicht allen leicht, Emma Mutter sprach beispielsweise nur leidlich Französisch.

Viele Franzosen hingegen zogen weg nach Frankreich. Andere versuchten sich den neuen Verhältnissen anzupassen. Ein Beispiel dafür ist Antoine im Roman, der unbedingt mit Herr Dupont angesprochen werden möchte.
Es gelingt Clara Langenbach sehr gut diese Zeit lebendig werden zu lassen. Ihre Beschreibungen von Metz wecken die Lust die Stadt einmal selbst zu besuchen. Sie hat ein Gespür für Geschichte und kann diese sehr geschickt mit der Handlung des Romans verbinden.

So ist es naheliegend, dass Emma schließlich zwischen zwei Männern, einem Deutschen und einem Franzosen, steht.
Emma ist eine intelligente und aufgeweckte junge Frau, die mehr vom Leben erwartet als einen Ehemann, der sie versorgt. Sie möchte studieren, doch ihre Eltern wünschen sich eine gute Heirat, weil ihrem Vater der berufliche Aufstieg nicht gelingt.

Auch die Eltern von Carl, dem anderen Protagonisten, haben genaue Vorstellungen von der beruflichen Zukunft ihres Sohnes. Er soll das elterliche Fuhrgeschäft übernehmen. Doch Carl hat einen anderen Zukunftstraum. Ein eigenes Unternehmen soll es sein – doch er ist seit in Düsseldorf, als er Einblick in die Senfherstellung nehmen konnte, diesem Produkt verfallen und wünscht sich seinen Senf.
Was aus den Träumen von Emma und Carl wird, welche Hindernisse, Missverständnisse und Verwicklungen ihnen noch begegnen und ob es den beiden gelingt an ihren Träumen festzuhalten möchte ich natürlich nicht verraten.

Der Schreibstil von Clara Langenbach ist flüssig und macht das Lesen zu einem Vergnügen, genau wie Emmas Schlagfertigkeit und Phantasie. Die Protagonisten und Nebenfiguren sind authentisch und sehr differenziert beschrieben. Der Autorin gelingt es Geschichte lebendig werden zu lassen, ohne belehrend zu wirken.

Das Lesen des Buches hat mir viel Freude bereitet. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortführung der Senfblütensaga und vergebe gern 5 Sterne und eine Leseempfehlung.«
  14      0        – geschrieben von eiger
Kommentar vom 1. Mai 2021 um 12:03 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Emma möchte liebend gerne studieren, doch im Jahre 1908 ist es eher üblich Ehefrau und Mutter zu sein. Nun soll sie auch noch verheiratet werden, was ihr gar nicht passt. Doch wider Erwarten ist Carl ihr sympathisch. Und Carl hat große Pläne, die sie nach Kräften unterstützt. Aber da ist auch noch Antoine, der sehr charmant ist und sie ist nicht mehr sicget, wen sie wirklich luebt.
Meine Meinung:
Besonders interessant fand ich an diesem Buch wieder mal das Sittenbild jener Zeit. Wie schwer es Frauen doch hatten, die nicht die üblichen Wege gegen wollten. Aber auch die Männer bekamen Steine in den Weg gekegt, wenn sie nicht funktionierten, wie die Familie es sich wünschte. Das hat mir gut gefallen in seinen Beschreibungen. Ja, eine Liebesgeschichte gibt es auch, die fand ich nicht so interessant. Jedoch die Geschichte um die Senfherstellung und -entwicklung wiederum sehr. Der Schreibstil war angenehm, dennoch hätte das Buch für mich etwas kürzer sein können.
Fazit:
Interessante Einblicke in die Zeit«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 27. April 2021 um 8:11 Uhr (Schulnote 3):
» Auftakt der Trilogie
Dies ist der erste Band der Trilogie „Die Senfblütensaga“, die in Metz überwiegend im Jahr 1908/1909 spielt. Im Mittelpunkt stehen Emma und Carl. Emma möchte gerne studieren und mehr als nur Ehefrau und Hausfrau sein. Ihre Eltern dagegen möchten sie verheiratet sehen und ihre Mutter versucht diesen Plan umzusetzen. Carl kehrt nach einer Ausbildung bei einem Senfproduzenten in seine Heimatstadt zurück, wo er im elterlichen Fuhrunternehmen tätig ist. Allerdings versucht er seinen Traum einer Senffabrik umzusetzen. Zufällig lernen Emma und Carl sich kennen …
Aufgrund des Klappentextes erwartete ich mehr eine Handlung bezüglich Senfdynastie, aber das Hauptthema dieses Bandes ist Emmas Wunsch nach einem Studium und das Thema Senf befindet sich eher im Hintergrund. Die Protagonisten werden facettenreich, jedoch klischeehaft, mit ihren Ecken und Kanten, dargestellt. Emma erschien mir einerseits stark, andererseits jedoch recht stur und nicht immer konnte ich ihre Handlungen nachvollziehen. Carl erschien mir recht blass. Gut gefallen hat mir Monsieur Perrin. Eher einen unsympathischen Eindruck hinterließen bei mir Louise, Antoine und die Eltern Emmas. Die Orte und Situationen werden bildhaft beschrieben. Zwar gibt es aufgrund etlicher Intrigen und Wirrungen spannende Wendungen, aber ebenso gibt es immer wieder langatmige Ausführungen von Nebensächlichkeiten. Des Weiteren empfand ich einige Handlungen als unrealistisch. Der lockere Schreibstil liest sich angenehm.
Dies ist ein unterhaltsames Buch, allerdings mit Längen und wird mir nicht besonders im Gedächtnis bleiben. Allerdings werde ich wahrscheinlich aufgrund der Ereignisse zum Ende hin, den Folgeband lesen.«
  14      1        – geschrieben von isa21
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