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Erkläre mir die Liebe
Verfasser: Mary K. Foxy (2)
Verlag: Eigenverlag (19877)
VÖ: 1. März 2021
Genre: Romantische Literatur (23815)
Seiten: 164 (Taschenbuch-Version), 166 (Kindle-Version)
Themen: Begegnungen (3106), Beziehungen (2062)
Reihe: Erkläre mir die Liebe (2)
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Lesermeinungen (2)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Mary K. Foxy für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Mary K. Foxy gibt es bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Jener schlanke, dunkelhaarige Mann mit einem eher ungepflegten Bartwuchs machte jedoch keine Anstalten seine schwarzgetönte Brille abzusetzen. Stattdessen zierte fortwährend ein schelmisches Grinsen seine Mundpartie. "Eh...Ich hätte da eine generelle Frage an ihr Unternehmen...Bieten Sie zufällig einen Lieferdienst an? Zum Beispiel für... eben dieses...Idioten-Wasser hier?" Sein Grienen wurde breiter. Kurz senkte ich meinen Blick und unterdrückte ein lautes Auflachen. "Nicht das ich wüsste... Allerdings müsste ich dazu final nochmal meine Tan ...eh... Chefin ansprechen." Der Brünette nickte kurz. "Gut, machen Sie das. Ich warte..." "Sie ist heute nicht im Haus. Tut mir Leid. Da müssten Sie wohl morgen nochmal wieder kommen." Ein leicht entnervtes Brummen entfuhr seiner Kehle, wonach er, aus welchem Grund auch immer, auf seine Armbanduhr schaute.
     "... In Ordnung. Dann muss ich das wohl. Vielen Dank erstmal.", lächelte er sodann schief, rückte seine Brille auf dem Nasenrücken zurecht und dampfte mitsamt seines halb gefüllten Einkaufskorbs in Richtung einer der Regalreihen ab. Schnaubend schüttelte ich mein Haupt und richtete meinen Blick gen Melly, die urplötzlich in ein gedämpftes Quietschen ausbrach und sich dabei schützend die Hände vor das Antlitz legte.
     "Hast du den nicht erkannt? Das war einer DER bekanntesten Schauspieler Deutschlands...", flüsterte sie aufgeregt an mein Gehör. Meine Schultern zuckten vor Gleichgültigkeit. "Na und? Muss ich ihn deswegen anders behandeln und ihm Honig um den Mund schmieren, oder was? Abgesehen davon hab ich mit deutschen Filmen und ihren Pappenheimern überhaupt nichts am Hut. Demnach muss ich ihn auch nicht kennen.", raunte ich zurück und rollte auffällig mit meinen Pupillen. "Ja, aber..." "Können wir jetzt mit den Bestellungen weiter machen?", fuhr ich sie in energischem Unterton an und deutete auffordernd auf die Liste in ihren Händen.

     Melly schwieg und benötigte noch weitere Minuten, um sich von der Begegnung mit dem ihrerseits als prominent bezeichneten Mann zu erholen. Als wir um 19Uhr die Kasse zählten und unweit daraufhin den Laden gemeinsam abschlossen, begann sie erneut von dem "hohen Besuch" zu sprechen. "Der kommt jetzt bestimmt öfter, oder? Ein Schnuckelchen von einem Mann, findest du nicht?"
     "Melly! Ernsthaft? Der hat es nicht mal für nötig gehalten seine Sonnenbrille abzusetzen, als er mit uns gesprochen hat...Das ist schlicht und ergreifend respektlos. Schauspieler hin oder her... Privatssphäreschutz schön und gut. Aber sofern man in einen Laden geht und dort eine Mitarbeiterin anspricht, setzt man die Brille doch wenigstens für diesen kurzen Moment ab.
     Und ehrlich gesagt sieht er jetzt auch nicht sonderlich bemerkenswert aus...Normal eben. Mehr nicht." "Du bist zwar meine Vize-Chefin, aber trotzdem sag ich dir jetzt eins: Deine Wahrnehmung ist definitiv gestört, Emma!" Ich lachte gellend laut auf. "Mag sein. Wenn du ihn so toll findest, kannst du ihm ja freiwillig die Wasserkästen in seine – vermutlich - 350 Quadratmeter Villa schleppen." "Hätte ich nichts gegen..." Frech grinste mir die kecke Frau entgegen und winkte mir zum Abschied, bevor sie beschwingt in die andere Straßenrichtung verschwand.

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