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Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe 5 - Die Bildhauerin
Verfasser: Pia Rosenberger (2)
Verlag: Aufbau (1019)
VÖ: 12. April 2021
Genre: Historischer Roman (5962) und Romantische Literatur (28378)
Seiten: 352 (Taschenbuch-Version), 346 (Kindle-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1760), Ateliers (13), Bildhauerei (32), Frankreich (902), Geliebte (200), Künstler (450), Musen (47), Paris (760)
Reihe: Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe (9)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe 5 - Die Bildhauerin« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Juli 2021 um 12:13 Uhr (Schulnote 2):
» Die Bildhauerin Camille Claudel

Schon in ihrer frühen Kindheit hat Camille Claudel mit Ton gearbeitet. Mit 17 Jahren weiß sie, was sie unbedingt werden will: Bildhauerin. Unterstützt von ihrem Vater, doch gegen den Willen der Mutter zieht die Familie wegen Camille nach Paris, wo sie ein Studium an einer privaten Künstlerschule beginnt. In den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts ist die Bildhauerei eine reine Männerdomäne, in die Camille mit ihrem Ausnahmetalent unbedingt hineindrängen will. Sie erregt mit ihren Plastiken die Aufmerksamkeit des viel älteren Auguste Rodin. Er erkennt ihr Talent, protegiert und unterrichtet sie, macht sie zu seiner unentbehrlichen Mitarbeiterin und zu seiner Geliebten.

Camille Claudel wird als starke Frau geschildert, die bereits in jungen Jahren gelernt hat, selbständig zu sein, muss sie sich doch in vielem gegen die Mutter stemmen. Das Künstlermilieu, in dem sie lebte, wird sehr realistisch geschildert, als Leser kann man sich gut in ihre Geschichte hineinfühlen. Die Bildhauerei ist für sie Berufung, sie kämpft dafür an vielen Fronten. Dieses Buch gibt auch der Beziehung zu Auguste Rodin den nötigen Raum, um die Künstlerin in all ihren Lebensbereichen zu verstehen. Schade nur, dass nicht wirklich klar wird, was in diesem Buch der Realität entspricht und was der dichterischen Freiheit, das hätte ich mir sehr gewünscht.

Insgesamt ist der Autorin ein spannender Roman gelungen über das Leben der Camille Claudel, so dass ich das Buch gerne weiter empfehle und 4 von 5 Sternen vergebe.«
  10      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 7. Juli 2021 um 15:03 Uhr (Schulnote 2):
» Eigentlich sagte mir der Name Camille Claudel nichts, aber mit gefällt die Reihe „Herausragende Frauen zwischen Aufbruch und Liebe“, daher habe ich zu diesem Buch gegriffen. „Die Bildehauerin“ ist der fünfte Band der Reihe und er beschäftigt sich mit der französischen Bildhauerin und Malerin Camille Caudel.
Camille Claudel hatte schon sehr früh den Wunsch, Bildhauerin zu werden. Während ihr Vater sie unterstützt, hält ihre Mutter davon überhaupt nichts. Aber im Jahr 1881 ist es Frauen nicht möglich zu studieren. Daher schreibt sie sich bei der Académie Colarossi ein. Sie wird von Alfred Boucher gefördert. Bevor er nach Florenz geht, macht er Camille mit Auguste Rodin bekannt. Er unterrichtet und fördert sie. Camille wird Rodins Muse und Geliebte. Durch ihn wird sie in der Öffentlichkeit bekannt, aber sie möchte ihren eigenen Weg gehen und nicht immer im Zusammenhang mit Rodin betrachtet werden.
Pia Rosenberger erzählt die Geschichte unterhaltsam und spannend. Ihr Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. In Rückblenden erfahren wir mehr über Camilles Kindheit, die nicht einfach war und sie wohl für ihr weiteres Leben geprägt haben.
Camille Claudel weiß früh, was sie will und sie verfolgt diesen Weg beharrlich. Ihre Mutter lässt sie spüren, dass sie damit nicht einverstanden ist, während der Vater sie unterstützt. In jener Zeit bestimmten die Männer, wo es langgeht und viele Wege waren den Frauen versperrt. Rodin ist sehr viel älter als Camille, als sie ihm begegnet. Er erkennt ihre Begabung und Kreativität und eröffnet ihr Möglichkeiten. Aber Camille ist auch seine Muse und befruchtet seine Arbeiten. Doch sie will als eigenständige Künstlerin Anerkennung erhalten. Dafür geht sie recht rücksichtslos ihren Weg, der im späteren Leben recht einsam ist, denn sie hat viele Freunde für ihre Bildhauerei geopfert. Ihre Liebe zu Rodin ist krankhaft und artet später ihn in Wahn und Paranoia aus. Rodin ist gebunden und auch nicht bereit, sich für Camille zu trennen. Obwohl ich Camille Claudel als Persönlichkeit interessant finde, konnte ich mich in diese Frau doch nicht hineinversetzen. Auguste Rodin blieb mir als Persönlichkeit zu blass.
Gerne hätte ich mehr über Claudels späteres Leben erfahren. Für mich endete diese Geschichte zu abrupt. Trotzdem habe ich diese Romanbiografie über eine interessante Künstlerin gerne gelesen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 15. Juni 2021 um 17:20 Uhr (Schulnote 4):
» Die Bildhauerin, ein historischer Roman der Autorin Pia Rosenberger lässt die Leser teilhaben am Leben von Camille Claudel und ihrer Liebe zu Auguste Rodin.

Das Buch beginnt mit dem ersten Tag von Camille an der Akademie in Paris und begleitet sie fast bis zu Ende ihrer Beziehung zu Rodin. In Rückblicken erhält der Leser Einblicke in die Kindheit von Camille und prägende Ereignisse ihres Lebens. Der unbeugsame Wille es als Bildhauerin in einer Männerwelt zu schaffen werden im Buch deutlich heraus gestellt, dabei zeigt sich Camille als eine rücksichtslose und entschlossenen Person, die auch Freundschaften für ihre Arbeit opfert. Das machte sie mir als Person nicht sonderlich sympathisch.

Ihre fast wahnhafte Liebe zu Rodin ist für mich unverständlich und voller Widersprüche. Teilweise gibt es Längen im Buch und richtige Spannung kam bei mir nicht auf. Eher war ich genervt von Camilles Verhalten und ihre Reaktionen auf Rodin.«
  7      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 29. April 2021 um 14:49 Uhr (Schulnote 5):
» Handlung
Paris 1881
Obwohl Camille Claudel erst siebzehn Jahre alt ist, konzentriert sie sich hartnäckig darauf, ihrer Passion nachzugehen: der Bildhauerei. Und da ihr der Besuch des École des Beaux-Arts verweht wird, mietet sie kurzerhand mit einigen Freundinnen ein Atelier. Draufhin beginnt eine aufregende und künstlerische Zeit. Camille widmet sich vollkommen ihren Werken und genießt das Bohème-Leben. Ihr Talent und Können wird schon bald von einigen Personen gewürdigt, unter ihnen befindet sich auch der viel ältere Auguste Rodin. Er nimmt Camille als Schülerin und Mitarbeiterin auf, protegiert sie in der Gesellschaft. Und schließlich wird sie auch seine Geliebte. Doch Camille gibt sich nicht damit zufrieden, nur seine Muse zu sein...

Meinung
Ich mag das Cover wirklich sehr. Es sieht interessant aus, besitzt einen nostalgischen Charakter und ich finde, die Szenerie mutet wie das Motiv einer alten Postkarte an. Der Hintergrund wurde ein wenig verblasst gehalten, man sieht einige Gebäude und ein flanierendes Pärchen. Im Vordergrund steht eine Dame, die durch ihr rotes Kleid auffällt und daher als Blickfang dient. Ich kann mir gut vorstellen, dass es sich bei der Frau um Camille Claudel handeln könnte, zumindest habe ich mir ihre Person stets mit ähnlichen Zügen vorgestellt. Auch die Schriftfarbe des Titels wurde dem Bild angepasst und daher bietet sich am Ende ein stimmiges und ansprechendes Gesamtbild!

Erstmals entdeckt habe ich den Roman bei Vorablesen. Und da reichte mit lediglich der Anblick des Covers um mein Interesse zu wecken. Die Inhaltsangabe klang nicht schlecht und die Leseprobe hat mir ebenfalls gefallen. Und daher habe ich nach einiger Zeit mal wieder mein Glück versucht und einen Leseeindruck zu dem Werk verfasst. Schließlich war die Freude meinerseits natürlich groß, dass ich ein Rezensionsexemplar erhalten habe und daher möchte ich mich auch an dieser Stelle nochmals ganz herzlich beim Verlag und bei Vorablesen dafür bedanken!

Noch bevor ich mit dem Lesen begonnen habe stach mir direkt ein Details ins Auge. Vor dem Beginn vieler Kapitel wurde nicht nur der Handlungsort, sondern auch der Monat und das Jahr der kommenden Seiten angekündigt. Anhand dessen kann man gut verfolgen, über wie viele Jahre sich der Roman erstreckt und welche Entwicklungen die Protagonisten in dieser Zeit durchlaufen. Zudem war diese Info auch insofern hilfreich, dass gerade im ersten Drittel immer wieder Rückblicke stattfinden und man sich ansonsten leicht in der Zeit verlieren könnte.

Die ersten paar Seiten waren mir noch aus der Leseprobe bekannt und sie haben mir auch diesmal wieder tadellos gefallen. Man erhält direkt einige Informationen, um sich von Camille, ihrer Familie, der Allgemeinsituation und dem Stand der Frau in den 1880er Jahren vertraut zu machen. Das ermöglicht einen leichten und guten Start, nachdem ich viel Lust auf die weiteren Seiten hatte. Und lange Zeit hielt mein positiver Eindruck an, auch wenn ich einige Probleme dabei hatte, die Personen als lebendig und sympathisch wahrzunehmen. Ich kam flott mit dem Lesen voran und auch die Zeitsprünge empfand ich anfangs als interessant. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass sie mir irgendwann ein wenig zu viel waren und ich nur noch wissen wollte, wie es mit der erwachsenen Camille weitergeht. Daher fand ich das Buch zwar interessant, aber teils zu ausschweifend und nie mitreißend. Und obwohl ich große Hoffnungen hatte, dass sich dieser Eindruck irgendwann ändert, war dem leider nicht so. Die Zeitsprünge wurden mit der Zeit glücklicherweise immer weniger und tauchten in der letzten Hälfte so gut wie gar nicht mehr auf. Allerdings wurde ich mit den Protagonisten an keiner Stelle warm und ich hatte nie das große Bedürfnis, weiterlesen zu wollen. Was sich darauf ausgewirkt hat, dass ich am Ende vier Tage für das Buch gebraucht habe. Eigentlich wollte ich den Roman innerhalb von zwei Tagen ausgelesen haben...

Ich empfand die Sprache durchweg als nüchtern, aber gut lesbar. Es gibt solide Umschreibungen der Ereignisse und dem Leser wird eine Idee dessen gegeben, wie sich die Autorin bestimmte Räumlichkeiten, aber auch manche Protagonisten vorstellt. Anhand dessen kann man sich davon einen Eindruck machen und diesen gleichzeitig mit eigenen Ideen und Vorstellungen füllen, was sehr angenehm war.
Der Erzähler wirkt auf mich sehr offen und er behält nur wenige Geheimnisse für sich. Dadurch wird die Spannung zwar nicht auf dem höchsten Niveau gehalten, allerdings ist es auch mal eine schöne Abwechslung. Es ergibt sich auf jeden Fall eine recht ruhige Erzählung, die nur äußerst selten von aufregenderen Momenten durchbrochen wird.
Ich finde, dass die Sprache und der Erzähler stets ein wenig distanziert gewirkt haben. Sie gaben ausreichen Informationen, lieferten gute Umschreibungen der Situationen, brachten aber an keiner Stelle Emotionen irgendeiner Art rein. Irgendwie mochte ich diese Art des Erzählens meistens, man konnte sich komplett freue Urteile über die Personen erlauben und oft seine eigene Fantasie nutzen, um sich die Räume, aber auch die Skulpturen vorzustellen. Allerdings ist eine Folge der nüchternen Erzählens, dass für mich die Szenen, aber auch die Figuren nur sehr selten lebendig wurden und die Geschichte sich zwar aufgrund der realen Ereignisse als interessant herausstellte, aber leider nicht überzeugen konnte. Daher war ich nie unglaublich gespannt darauf, was als nächstes passieren wird und ich habe mich beim Lesen leicht ablenken lassen oder war nicht motiviert genug, um es überhaupt erst in die Hand zu nehmen.

Obwohl man deutlich merkt, dass nur wenige Geheimnisse im Folgenden noch aufgelöst werden, befindet sich die Spannung auf einem ordentlichen Niveau. Zumindest für mich, da ich von Camille Claudel noch nie etwas gehört habe und mich ebenfalls noch nie groß mit Auguste Rodin befasst habe. Daher war es interessant zu sehen, wie sich deren Beziehung, aber auch Karrieren entwickeln werden und wie eine mögliche Zukunft aussehen könnte.

Ich mochte es, wie man einen Eindruck des Lebens zur Handlungszeit bekommt. Man kann genaustens beobachten, wie Männer auf Frauen reagieren, die als Bildhauerin arbeiten und sich dadurch ein eigenes Standbein aufbauen wollen oder wie die Familie reagiert, wenn die Tochter nicht heiraten möchte, sondern ihr Leben der Kunst widmen will. Durch allerhand kleiner Details kann man schauen, wie die Unterschiede zwischen den Geschlechtern waren und wie die Menschen eingeschätzt wurden, die einen anderen Lebensweg einschlagen als den, den die Gesellschaft erwartet. Zudem tauchen immer wieder einige Figuren auf, die historisch verbürgt sind, was einen Hauch der ausführlichen Recherchearbeit darstellt.
Allerdings muss ich in diesem Zusammenhang leider bemängeln, dass mir ein Nachwort gefehlt hat. Nicht nur fände ich es interessant, wie die Autorin auf Claudel und deren Beziehung zu Rodin gekommen ist und wie der Entschluss reifte, dass sich daraus eine interessante Romanbiographie entwickeln lässt. Sondern auch, wie es mit den Beiden nach dem Ende des Romans weitergeht, welche Erfolge sie noch feiern konnten, welche weiteren Ereignisse ihr Leben prägten und wann sie gestorben sind, aber auch wie die Nachwirkungen auf die heutige Welt und die Bildhauerei aussehen. Das hätte einen runden Abschluss des Buches ergeben.

An sich ist gerade Camille Claudel eine unglaublich interessante Person. Sie hat einen starken Willen, weiß um ihr Können und ihr Talent und sie schert sich absolut nicht über die Erwartungen der Gesellschaft oder der eigenen Familie. Und daraus hätte ein toller Charakter entstehen können, der mitreißend ist und zeigt, was für eine starke Frau sie eigentlich war und wie sie ihren eigenen Weg geht. Aber obwohl sie so grandiose Merkmale mit sich bringt, hatte ich nur auf den ersten vielleicht fünfzig Seiten einen guten und lebendigen Eindruck von Camille. Danach hat sich dieser gewandelt. Sie wurde mir zu nachgiebig, frisst ihren Kummer teils zu sehr in sich hinein, anstatt etwas anzusprechen und zeigt nur innerhalb der Familie so richtig ihre große Klappe und ihre Stärke. Ansonsten erscheint Camille als unglaublich anstrengender Charakter, der mir zu launisch und kompliziert ist. Sie zeigt immer wieder, dass ihre Kunst an erster Stelle steht und hat dabei kein Problem, jegliche Freunde zu verstoßen, um ihren Weg zu gehen. Dabei ließ sich oft herauslesen, dass Camille sich mit ihrem Können anderen Künstlern gegenüber als überlegen fühlte und sie ließ das diese teilweise auch ziemlich spüren. All das hat es mir erschwert, ihren Charakter zu mögen, auch wenn Quellen zeigen, dass sie genauso gehandelt hat.
Im Grunde sind sich Camille und Auguste Rodin in ihrem Charakter und Auftreten recht ähnlich. Auch er konnte mich nicht überzeugen, er zeigte nicht wirklich viele Charaktermerkmale, sondern war ziemlich blass gehalten. Man kann ihn nie so recht einschätzen und es war an keiner Stelle vorhersehbar, wie er reagieren wird. Zwar werden einige Macken genannt, aber diese haben nicht dabei geholfen, um den berühmten Bildhauer lebendig werden zu lassen.

Fazit
Ich hatte mich vorab sehr auf das Lesen und die Geschichte von Camille Claudel und Rodin gefreut. Ich war gespannt auf den Roman und die Leseprobe lieferte einen vielversprechenden Start. Doch schon nach kurzer Zeit ist die anfängliche Begeisterung verfolgen, mir waren die Rückblicke in Camilles Vergangenheit zu viel und es hat mich gestört, dass ihr Wesen ein wenig anstrengend und dramatisch war. Auch die anderen Figuren waren mir nicht lebendig genug und all das hat meinen Lesefluss leider gestört.
Zwar waren auch einige Punkte dabei, die ich wirklich nicht schlecht fand (zu weiten Teilen die Sprache, die Spannung, die historischen Hintergründe), aber beim Schreiben der Rezension habe ich leider gemerkt, dass die negativen Aspekte überwiegen und mich die Geschichte gesamt betrachtet nicht richtig fesseln konnte...«
  21      1        – geschrieben von MarySophie
 
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