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Wir grüßen unseren neuesten User »Rafael Kuhlmann«!
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Genug
Verfasser: Louise Juhl Dalsgaard (1)
Verlag: Picus (18)
VÖ: 24. Februar 2021
Genre: Gegenwartsliteratur (3270)
Seiten: 192 (Gebundene Version), 154 (Kindle-Version)
Original: Det dér og dét der
Themen: Abnehmen (247), Magersucht (22), Obsession (140)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. April 2021 um 15:56 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Ein Buch darüber wie einem scheinbar völlig normalen jungen Mädchen plötzlich alles entgleitet und wie sie in die Magersucht entgleitet. Gespickt mit Berichten der Therapeuten bekommen wir tiefe Einblicke in die Seele der Betroffenen. Immer wieder finden sich auch Rückblicke in die Kindheit und Jugend der jungen Frau und ihrer Familie.
Meine Meinung:
Was besonders berührt sind meiner Meinung nach die Auszüge aus der Patientenakte, die relativ abgeklärt und nüchtern über den Zustand berichten und dennoch tief in die Seele der Betroffenen blicken lassen. In wirklich sehr kurzen Kapiteln erfahren wir mehr und wie normal zunächst das Leben war und dennoch irgendwann kippte. Der Schreibstil ist schon anders als ich erwartet hatte, aber hat mir gut gefallen. Ich fand es einfach interessant, mal mehr über dieses doch brisante Thema zu lesen.
Fazit:
Ungewöhnlich«
  5      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 26. April 2021 um 23:20 Uhr (Schulnote 2):
» Blitzlichter zum Thema Magersucht

Eine junge Erwachsene gleitet nach einem erfolgreichen Schulabschluss ab in die Magersucht, es folgen wiederholte Klinikaufenthalte, immer in dem Bemühen, einen Weg in ein sinnvolles Leben zu finden.

Es sind Blitzlichter, die den mühevollen Weg der jungen Erwachsenen zeigen zurück in ein Leben, das nicht dauernd von der Magersucht und den damit verbundenen Folgen beherrscht wird. Erzählt werden Momente, mal äußerst kurz, mal etwas länger, vom schwierigen Verhältnis zu den Eltern, vom Bruder, von Erfahrungen mit Männern. Es ist eine mühevolle Auseinandersetzung mit sich selbst auf dem Weg zur Genesung. Als Leser bleiben für mich viele der Erinnerungen ohne Bezug zu den anderen Erlebnissen, sie bleiben Blitzlichter, die nur einen Teil der Geschichte erhellen und andererseits vieles im Dunkeln lassen. Das sorgt für viel Distanz, der Protagonistin zu sich selbst wie auch dem Leser gegenüber der jungen Erwachsenen. Und deshalb ist es auch ein Buch, mit dem nicht jeder was anfangen kann.

Ich vergebe diesem Buch 4 von 5 Sternen und empfehle es allen weiter, die sich mit dem Thema Magersucht auseinandersetzen möchten.«
  6      0        – geschrieben von Gisel
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