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Im Auftrag Ihrer Majestät 2.6 - Zur Hochzeit ein Mord

Verfasser: Rhys Bowen (47)
Verlag: Digital Publishers (721)
VÖ: 15. April 2021
Genre: Historischer Roman (7625) und Kriminalroman (12529)
Seiten: 388
Themen: Adel (669), Besucher (195), Herrenhaus (176), Landsitz (50), Unfälle (1589)
Reihe: Im Auftrag Ihrer Majestät (16)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. Mai 2021 um 19:12 Uhr (Schulnote 2):
» Personalprobleme

Klappentext:
Lady Georgie und Darcy ziehen in ein Herrenhaus, in dem es nicht mit rech­ten Dingen zu geht …
Das spannende Finale von Staffel 2 der Cosy-Krimi-Reihe von Rhys Bowen
Wäre Lady Georgie doch bloß mit ihrer großen Liebe Darcy O’Mara durch­gebrannt! Statt­dessen muss sie jetzt eine „kleine“ Hoch­zeit organi­sieren, auf der das gesamte Königs­haus anwe­send sein wird. Apro­pos Haus, nun wird es auch höchste Zeit, einen geeig­neten Land­sitz für das Paar zu suchen. Doch Darcy ist mal wieder auf gehei­men Missi­onen unter­wegs und Georgie muss das Herren­haus alleine her­richten. Es ist in so schlech­tem Zustand, dass einem Besu­cher und auch Georgie selbst einige „Un­fälle“ pas­sieren … oder hat es etwa jemand auf sie abge­sehen?

Rezension:
Endlich ist es so weit. Sie wissen zwar noch nicht, wo sie danach wohnen sollen, aber der Termin der Hoch­zeit von Georgie und Darcy steht fest. Was aller­dings als Feier im kleinen Kreis ange­dacht ist, mons­tert sich zum gesell­schaft­lichen Groß­ereig­nis, als sich die gesamte könig­liche Familie selbst einlädt. Doch dann findet sich über­rasch­end eine Lösung für das Wohnungs­problem. Ein rich­tiges Herren­haus nebst Diener­schaft steht Lady Georg­iana plötz­lich zur Ver­füg­ung. Diese Diener­schaft ist jedoch gänz­lich anders, als sie es erwartet. Georgie ist sich schnell sicher, dass hier eini­ges nicht stimmt!
Im mittlerweile 12. Band ihrer Cosy-Crime-Reihe „Im Auf­trag Ihrer Majes­tät“ bricht Rhys Bowen deut­lich mit dem prin­zip­iellen Hand­lungs­aufbau, dem die meisten der vor­herigen Bände folgten. Der deut­sche Titel führt aller­dings in die Irre. Einen Mord zur Hoch­zeit gibt es näm­lich nicht. Da ist der Fall längst gelöst. Der Original­titel „Four Funerals and Maybe a Wedding“ trifft es auch nicht viel besser. Beer­digungen – zumin­dest im eigen­tlichen Sinn – erleben wir im Buch nämlich auch nicht.
Die Handlung schöpft ihre Spannung aus dem ständigen Wechsel zwischen Ver­dachts­momen­ten gegen die Diener­schaft und deren (anschei­nender?) Ent­kräf­tung. Auch wenn dem Leser recht schnell ein grund­legen­der Ver­dacht kommt, weckt die nächste Szene gleich wieder Zweifel daran. In dieser Hin­sicht kann auch Band 12 (beziehungs­weise 2-6) wieder über­zeugen.
Allerdings muss man diesem Band auch seine Schwächen anlasten. Zum einen wäre da eine große Logik­lücke. Sir Hubert, der Georgie das Herren­haus zur Ver­fügung stellt (und der schon in frü­heren Bän­den erwähnt wurde), schreibt näm­lich schon in sei­nem Brief, dass er den Ein­druck hat, dort würde etwas nicht stimmen. Es bleibt aller­dings voll­kom­men offen, woher er diesen Ver­dacht hat. Die Diener­schaft hat ihn mit Sicher­heit nicht infor­miert, sowohl der von ihm mit der Auf­sicht betraute Anwalt als auch sein die Finan­zen regeln­der Banker hegen aber ein­deutig keiner­lei Ver­dacht. Woher kommt der Ein­druck also? Die andere Schwä­che des Bandes ist die nach Lösung des Falls recht lieblos abge­han­delte Zeit bis zur Hoch­zeit und diese selbst. Da kommt man sich als Leser fast vor wie bei einem Video im Schnell­durch­lauf.
Trotz der genannten Schwächen konnte mich der eigent­liche Fall wieder über­zeugen. Das bereits erwähnte unge­wohnte Hand­lungs­schema sorgt für frischen Wind in der Reihe. Das unge­wohnte Ende weckte bei mir schon die Besorg­nis, damit könnte diese Reihe abge­schlossen sein, doch ist im eng­lischen Origi­nal bereits Band 15 ange­kündigt. Für Nach­schub ist also gesorgt.
Dass die Autorin ihre Protagonistin auch weiterhin als Ich-Erzählerin agieren lässt, lohnt sich wohl kaum noch zu erwäh­nen.

Fazit:
Lady Georgianas 12. Fall unterscheidet sich grundlegend von den bisherigen. Für Fans der Reihe ist er trotz Schwä­chen wieder ein must-read.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  17      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 8. Mai 2021 um 1:41 Uhr (Schulnote 1):
» Hochzeit mit Hindernissen

Lady Georgiana Rannoch steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Geliebten Darcy. Georgie ist eine Cousine der Königin, hat aber zugestimmt, ihre königliche Thronfolge einzubüßen, indem sie einen Bürgerlichen heiratet, was sie nicht im Geringsten stört.

Hochzeiten liegen in der Luft, wie es scheint! Ihre Mutter Claire wird Max einen Deutschen heiraten (nicht so klug im Vorkriegsklima von 1935), ihr Großvater plant, seine Nachbarin Mrs. Huggins zu heiraten und Darcys Vater Thaddeus Alexander plant, Prinzessin Zou Zou zu heiraten. Nun wird sie im Haus des Ex-Mannes ihrer Mutter untergebracht. Die Hochzeitspläne werden kompliziert, da Königin Mary teilnehmen möchte und auch viele königliche Personen dabei sein sollen. Das wird alles zusammenkommen, aber was Georgie in Sir Hubert Anstruthers Landhaus vorfindet, ist alles andere als normal und ziemlich mysteriös!

Das Haus ist verstaubt, aber schlimmer ist, dass der Butler, das Dienstmädchen und die Köchin eine fiese Einstellung haben. Sie weigern sich, Georgies Wünsche oder gar Befehle anzunehmen, es sei denn, Sir Hubert Anstruther stimmt ihnen zu. Es scheint auch so, als ob die Bediensteten "die Bücher frisieren" und sich für ihre treuen Dienste (oder deren Fehlen) ein kleines Extra gönnen.

Ein Roman mit vielen Höhen und Tiefen. Das Cover gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Man kann wieder selbst Detektiv spielen und raten wer er war. Es bleibt bis zum Schluss spannend, das liebe ich so an Cosy Crime Romanen von Rhys Bowen. Ein Buch für alle Cosy Crime Fans und Leseraten die es noch werden wollen.«
  11      0        – geschrieben von Didi99089
 
Kommentar vom 2. Mai 2021 um 11:11 Uhr (Schulnote 2):
» In diesem Cosy Krimi von Rhys Bowen geht es um natürlich wieder um einen Mord, aber auch um die Vorbereitungen für die Hochzeit. Diesmal handelt es sich nicht im einen Auftrag Ihrer Majestät, dennoch wird fleißig ermittelt.

Ich habe mich schnell und gut in die Geschichte hineingefunden und konnte mich durch die Ich-Form gut mit der Protagonistin identifizieren. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen.

Wie immer ist die Geschichte spannend und humorvoll zugleich - ich musste dann und wann wirklich schmunzeln.

Durch das Cover im 1930er Jahre Stil ergibt sich ein guter Wiedererkennungs -wert, man begegnet bekannten und liebgewonnen Personen.

Mir gefällt in dieser Folge wie bereits vorher die persönliche Ebene auf der sich Lady Georgie bewegt und die Probleme, die sie in ihrem adligen Umfeld zu lösen hat. Dieses Finale der 2. Staffel mag die Fans hoffen lassen, dass es eine weitere Staffel mit Lady Georgie und Darcy geben wird.

Ich gebe diesem Buch 4 Sterne.«
  7      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
Kommentar vom 22. April 2021 um 12:22 Uhr (Schulnote 1):
» Ein fesselndes Finale
Schon oft hat Lady Georgie bereut, dass sie damals nicht mit Darcy durchbrennen gekonnt hatte! Denn jetzt muss sie eine ‚kleine‘ Hochzeit organisieren, denn das ganze Königshaus will anwesend sein. Außerdem müssen sie auch noch eine Bleibe finden. Doch das ist gar nicht so einfach bei ihrem finanziellen Spielraum. Doch dann bekommt sie ein Angebot von ihrem ehemaligen Stiefvater. Aber Darcy ist mal wieder auf geheimer Mission unterwegs und sie muss sich selbst um das Herrenhaus kümmern, das in einem etwas desolaten Zustand ist. Und es passieren auch noch einige ‚Unfälle‘, oder hat es jemand auf sie abgesehen?


Meine Meinung
Die ist das Finale der zweiten Staffel der Lady-Georgie-Reihe von Rhys Bowen. Wie immer ist der Schreibstil so, dass der Lesefluss nicht durch Unklarheiten im Text gestört wird. Ich war in der Geschichte wieder schnell drinnen und konnte mich in die Protagonisten hineinversetzen. Natürlich in Georgie, die damit konfrontiert wird, dass die ganze königliche Familie zu ihrer Hochzeit kommen will. Und in dem Herrenhaus, das sie als Wohnung bekommen hat, geht auch nicht alles mit rechten Dingen zu. Dass ihre Mutter zu ihr kommt ist ihr recht, denn nun ist sie nicht mehr allein in diesem Haus in dem die Dienstboten machen was sie wollen und glauben, ihr nicht gehorchen zu müssen. Dann ist da noch Belinda, die Georgie ein Hochzeitskleid schneidern will. Auf jeden Fall geht es in diesem Buch wieder sehr spannend, turbulent und amüsant zu. Denn oft musste ich auch lächeln, denn manches hat mich auch amüsiert. Rhys Bowen hat hier wieder einen herrlichen Cosy-Krimi geschireben, der wirklich alles hat. Er war spannend, humorvoll, fesselnd und hat mich wieder sehr gut unterhalten. Ich konnte mit dem Lesen kaum aufhören. Und so habe ich das Buch in einem Rutsch gelesen. Es hat mir super gefallen und mich sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.«
  11      0        – geschrieben von Lerchie
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