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Justin Schmälzle 2 - Schwarzwälder Morde
Verfasser: Linda Graze (3)
Verlag: Rowohlt (1692)
VÖ: 21. April 2021
Genre: Kriminalroman (8339)
Seiten: 384 (Taschenbuch-Version), 375 (Kindle-Version)
Themen: Baden-Württemberg (88), Kommissare (2296), Leichen (2309), Moor (82), Mord (6467), Schwarzwald (66)
Reihe: Justin Schmälzle (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Justin Schmälzle 2 - Schwarzwälder Morde« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Mai 2021 um 21:06 Uhr (Schulnote 3):
» Die Polizisten Scholz und Schmälzle langweilen sich auf ihrem Posten in Bad Wildbad zu Tode. Kein Verbrechen weit und breit. Dann auf einmal gleich zwei. Eine Sachbeschädigung am Auto eines zukünftigen Investors für eine Freizeitanlage und eine Leiche. Die Leiche ist leider schon ein Jahrhundert tot, damit ist der Täter auch schon verstorben sehr zum Leidwesen der beiden. Die Sachbeschädigung ist nur der Anfang, daher wenigstens etwas.
Leider kann man es nicht ermitteln nennen, was die beiden machen. Sie reden, essen und trinken mehr als das sie arbeiten. Den Kriminalfall an sich, dafür hätte man keine Polizei gebraucht, den hätte jeder andere auch gelöst. Die Kapitel zur Moorleiche waren besser, weil sie das Leben in der damaligen Zeit in den Mittelpunkt gestellt haben.
In dem Buch wird sehr viel Dialekt gesprochen, Wörter die ich mehr erraten als das ich sie verstanden habe. Das hat für mich den Lesefluss gestört. Andererseits gab es witzige Stellen die ich sehr gut fand.
Das Buch war eine Mischung aus Regionalkrimi und historischen Roman. Wobei mir der historische Teil besser gefallen hat.«
  7      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar vom 6. Mai 2021 um 6:48 Uhr (Schulnote 3):
» Justin Schmälzle , Hauptkommissar und tätig in Bad Wildbad , bekommt es mit einer weiblichen Moorleiche zu tun . Der Gerichtsmediziner bestätigt dass sie ermordet wurde ... aber im letzten Jahrhundert . Dazu kommt noch der aktuelle Fall hinzu . Ein Investor möchte eine Ferienanlage neben einer Schnapsfabrik erbauen . Aber dem Fabrikanten passt das gar nicht ...

Der Schreibstil ist etwas dichter und er liest sich nicht ganz so leicht . Er hat etwas ganz eigenes an sich . Die Protagonisten passen dagegen sehr gut in die Geschichte und sind überzeugend dargestellt . Da gefiel mir die Putzfrau vom Polizeiposten sehr gut . Schade dass ich nicht mehr von ihr zu lesen bekommen habe . Die Spannung hat sich zwar langsam aber sicher erhöht aber in meinen Augen hätte es gerne noch etwas mehr sein können .

Fazit : Der schwäbische Dialekt ist allgegenwärtig in diesem Regionalkrimi . Er wird zwar ab und zu übersetzt aber nicht alles . Der Schreibstil hat mir zu Beginn nicht ganz so gelegen mit der Zeit hatte ich mich aber daran gewöhnt . Die Konversationen zwischen den Charakteren entwickeln sich zuweilen zu richtigen Wort- oder Satzgefechten . Da geht es als Schlag auf Schlag und ich musste mich öfters konzentrieren und dadurch gab es zuweilen auch mal die eine oder andere Länge . Es gibt zwei Handlungsstränge , einmal die in unserer heutigen Zeit und außerdem geht es immer mal wieder ins Jahr 1869 zurück . Was ich interessant fand die Rückblenden sind in Ich Form geschrieben . Ich finde es ist ein guter Regionalkrimi aus dem Schwarzwald der sich aber doch etwas hinzog . Die Autorin beschreibt sehr genau die Landschaft mit ihren Bewohnern . Der Krimi nimmt seinen Anfang am 6 . Mai und endet am 17 . Juni . Im Anschluss gibt es noch eine vegane Schwarzwälder Kirschtorte zum nachbacken . Es ist der zweite Band einer bisher zweiteiligen Reihe . Das Buch ist in sich abgeschlossen so dass man das Vorgängerbuch nicht unbedingt zu kennen braucht«
  14      1        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 23. April 2021 um 20:22 Uhr (Schulnote 2):
» Schwäbische Spezialitäten

Justin Schmälzle – was für ein Name! Und was für eine amüsante und interessante Hauptfigur in diesem Schwarzwaldkrimi.
Kommissar Justin Schmälzle ist wie sein Name – eine Mischung aus allem Möglichen: dunkelhäutiger Badener mit haitianischen Wurzeln, tätig im tiefsten Schwabenland, mit dessen Dialekt er doch hin und wieder zu kämpfen hat. Im Polizeiposten Bad Wildbad ist gerade wenig los. Da kommt eine Moorleiche mit eingeschlagenem Schädel gerade recht. Auch wenn sich bald herausstellt, dass die Leiche schon mehrere Jahrzehnte im Moor lag, verbeißt Schmälzle sich in diesen Fall, da er dem Opfer Gerechtigkeit widerfahren lassen will. In immer wieder eingestreuten kurzen Kapiteln meldet sich das Opfer in der Ich-Perspektive zu Wort, sodass der Leser mit Spannung den nach und nach aufgezeigten historischen Zusammenhang miterlebt.
Parallel dazu gibt es einen Streitfall zwischen dem Besitzer einer lokalen Schnapsfabrik und den Planern einer benachbarten Ferienanlage. Offenbar wurden Grenzsteine verschoben, Reifen werden aufgeschlitzt, es geht um Grund und Boden - und natürlich um viel Geld. Als dem Investor der Ferienanlage ins Bein geschossen wird, der Besitzer der Schnapsfabrik aber ein wasserdichtes Alibi vorweisen kann, müssen Schmälzle und sein Kollege Scholz ermitteln. Tatkräftig unterstützt werden sie von ihrer Kollegin Leonie und der Reinigungskraft Frau Meichle, die jeden Tratsch und Klatsch im Ort kennt. Die ist ein echtes Original und ihr Auftritt jedes Mal ein Knaller – schwäbisch vom Feinsten! Der Fall kommt dennoch nur recht zäh voran, was auch leider etwas auf Kosten der Spannung und der Unterhaltung geht.
,,Schwarzwälder Morde“ ist ein amüsanter Krimi, in dem Historisches und Heutiges interessant miteinander verwoben werden. Allerdings lässt der Schluss für meinen Geschmack noch manches zu offen.«
  11      0        – geschrieben von amena25
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