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Wohin mein Herz dich trägt
Verfasser: Jani Friese (10)
Verlag: Zeilenfluss (87)
VÖ: 15. April 2021
Genre: Romantische Literatur (28365)
Seiten: 324 (Taschenbuch-Version), 267 (Kindle-Version)
Themen: Ärzte (1139), Flüchtlinge (215), Hochzeitsreise (112), Inseln (2401), Italien (737), Kennenlernen (463), Sizilien (137), Trennung (1148)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Wenn die Liebe auf die Grausamkeiten des Lebens trifft, muss sie sich beweisen: Hält sie ihnen stand oder verschließt sie die Augen vor der Realität?

Dass die frisch sitzengelassene Elena ihre Hochzeitsreise nun alleine antritt, scheint ein echter Glücksfall zu sein, als sie Gabriel kennenlernt. Der charismatische Arzt fasziniert sie, und während Elena mit ihm die atemberaubenden Vulkanlandschaften Siziliens erkundet, stehen ihre Gefühle auf einmal Kopf.

Aber die Insel zeigt ihr nicht nur die schönen Seiten des Lebens, sondern konfrontiert Elena auch mit den schonungslosen Fakten zu den Flüchtlingen, die hier auf ihre Weiterreise ausharren. Sie beschließt, Gabriel zu seiner Arbeit in ein Flüchtlingslager zu begleiten, um sich ein eigenes Bild zu verschaffen.

In Windeseile holt sie die Realität der dort Gestrandeten ein. Als plötzlich ein schwerwiegender Vorwurf im Raum steht, finden sich Elena und Gabriel auf gegensätzlichen Seiten wieder, und Elena muss sich mit einer bitteren Frage auseinandersetzen: Ist Gabriel wirklich der Mann, für den sie ihn gehalten hat?
Lesermeinungen (4)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. Mai 2021 um 15:10 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe

Ich war so gespannt auf das neue Buch der Autorin, aber hiermit habe ich nicht gerechnet...Ich liebe ihre Bücher und weiß, dass sie immer sehr berühren, aber das Buch hat mich emotional echt geschafft.

Der Schreibstil ist flüssig und bildgewaltig. Trotz des ernsten Themas fliegt man federleicht durch die Geschichte und ich konnte mich ihrem Bann nicht entziehen.
Die Autorin lässt Sizilien lebendig werden, auf eine Art und Weise, die einfach unbeschreiblich ist. Ich hatte das Gefühl mitten im Geschehen zu sein, das Meer zu sehen, zu hören, das Salz zu schmecken. Den Wind zu spüren und ein stiller Beobachter des Geschehens zu sein. Die Emotionen springen sofort über und es beginnt eine wilde Achterbahnfahrt an Emotionen, die selbst mit beenden des Buches noch nicht gleich aufhört. Eine Geschichte, die lange nachwirkt. Die zum Nachdenken anregt, einen heulen lässt und das Herz zerreißt, wieder liebevoll zusammenflickt. Man kann der Geschichte mit Worten kaum gerecht werden.

Denkt man anfangs, es wird ein normaler Liebesroman, oh, der kennt Jani Friese nicht! Die Geschichte hat eine sagenhafte Tiefe. Die Handlung ist gut durchdacht, sehr gut recherchiert, authentisch und nachvollziehbar. Puzzleartig erschließt sich die ganze Geschichte mit ihren enormen Tiefe.
Ernste Themen wie Organspende, das Leid und Leben von Flüchtlingen wird gekonnt in die Liebesgeschichte um Elena und Gabriel. Eine Liebesgeschichte voller Hürden, voller Zweifel, Missverständnisse und unterschiedlichen Ansichten. Eine Geschichte über Träume, Hoffnungen, Leid, Angst, Vertrauen, Verlust. Über das emotionale zerreißen der Flüchtlingshelfer. Aber auch eine Reise zu sich selbst. Zwischen Herzflattern, Tränen und Lachen taumelt man mit Elena, Gabriel, Imani und Pinto durch die Geschichte.
Es gibt Wendungen, Verstrickungen, Verwirrungen, Geschehnisse mit denen man anfangs nicht rechnet, die das Buch spannend machen und unvorhersehbar. Über Geheimnisse und Dämonen der Vergangenheit und Zukunft.

Die Charaktere haben eine sagenhafte Tiefe. Ihre Entwicklungen sind der Wahnsinn. Sie sind authentisch, lebendig, mit Ecken und Kanten, berühren einen tief im Herzen auf die unterschiedlichste Art und Weise. Gabriel war anfangs sehr undurchsichtig und ich schwankte zwischen Mitleid und schütteln.

Ich könnte noch stundenlang über das Buch schreiben und ihm nie gerecht werden. Ich kann euch diese Geschichte nur ans Herz legen ❤«
  15      0        – geschrieben von Bianka Fri
 
Kommentar vom 22. Mai 2021 um 22:38 Uhr (Schulnote 1):
» In " Wohin mein Herz dich trägt " reist Elena alleine nach Italien, um dort den Urlaub bei ihrer italienischen Familie zu verbringen, der eigentlich ihre Flitterwochen sein sollte. Denn ihr Verlobter hat sich kurz zuvor von Elena getrennt.
In der Pension ihres Cousins Luici möchte Elena einfach nur abschalten und einen angenehmen Aufenthalt verbringen.
Das Luici ständig Elena versucht zu verkuppeln, lässt sie einfach an sich abperlen. Bis sie auf Gabriel mit dessen kleinen Hund Pino begegnet. Doch zunächst ist Gabriel ihr gegenüber abweisend, obwohl Pino ständig ihre Nähe sucht. Als sie sich dadurch näher kennenlernen, wird alles andere unwichtig und sie genießen die kurze Zeit miteinander.
So erfährt Elena von Gabriels Arbeit als Arzt im Flüchtlingslager auf Sizilien und um sich noch nicht trennen zu müssen, begleitet Elena Gabriel und macht sich selbst ein Bild davon. Schnell steht die Frage im Raum, ob sie es sich vorstellen könnte, ihr Wissen als Psychologin einzusetzen um den Flüchtlingen zu helfen und mit Gabriel gemeinsam zu leben.
Aber als eine ungehörige Tat passiert, stehen Elena und Gabriel auf verschiedenen Seiten und alle Pläne für eine gemeinsame Zukunft stehen vor dem Aus.
Gibt es doch noch eine Chance für Elena und Gabriel, um ihre Liebe zu bewahren?
Die Story hat mich schnell in ihren Bann gebracht, dabei bleibt sie abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Elena und Gabriel mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und die ein oder andere Träne zu vergießen.
Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand, da ich erfahren wollte, ob es für beide ein Happy End gab.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  9      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 16. April 2021 um 11:17 Uhr (Schulnote 1):
» Nach einer gescheiterten Beziehung und der geplatzten Hochzeitsreise macht sich Elena alleine auf den Weg nach Sizilien. Ihre Verwandtschaft lebt dort und sie wird mit offenen Armen empfangen. Sie lernt in der Pension ihres Cousins den geheimnisvollen Gabriel kennen und lieben. Nach Ende seines Urlaubs nimmt er kurzerhand Elena mit nach Pozallo. Er arbeitet dort als Arzt und ist in erster Linie für die ankommenden Flüchtlinge verantwortlich. Elena lernt dort die Eritreerin Imani kennen, die bisher nur großes Leid erlebt hat. Nach einem schweren Vorfall und die gleichzeitige Geheimniskrämerei von Gabriel reist Elena vorzeitig ab. Was passiert ist und welches Geheimnis Gabriel birgt, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Jani Friese versteht es ausgezeichnet ein Liebesroman und gleichzeitig auf die Probleme und Nöten der ankommenden Flüchtige hinzuweisen und einzubinden.

Elena verliebt sich in Gabriel. Sie ist sehr hilfsbereit und verständnisvoll. Gabriel wirkt geheimnisvoll.
Imani hat im Krieg, auf der Flucht und im Lager sehr viel erlebt und sie ist bei Weitem kein Einzelschicksal. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und glaubwürdig.

Die Autorin besticht durch detaillierte Beschreibungen. Die beschriebenen Landschaften und Sehenswürdigkeiten lassen alles wundervoll vor Augen erscheinen. Ein beschriebenes Restaurant sieht genauso so aus. Dies habe ich gegoogelt.

Hier werden aktuelle Themen im richtigen Mittelmaß behandelt. Das Leid der Flüchtlinge, die entkräftet in Italien ankommen, ist sicher in Wirklichkeit noch viel schlimmer ist, als beschrieben.
Aber auch die Einheimischen haben Geldeinbußen, da der Tourismus dort ausbleibt.

Im Vordergrund steht aber die Liebesgeschichte und das Flüchtlingsthema ist nicht das Hauptthema. Der Autorin ist es gelungen, alles ins richtige Verhältnis zu setzen. Dabei ist es aber auch mit Dramatik verbunden.

Fazit: Tragik, Dramatik, Schicksalsschläge wurden in einer Liebesgeschichte vereint. Ich war manchmal zu Tränen gerührt.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  14      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 15. April 2021 um 15:01 Uhr (Schulnote 1):
» Eigentlich hat sich Elena ihre Reise nach Sizilien völlig anders vorgestellt. Es sollte ihre Hochzeitsreise werden, doch sie wurde sitzen gelassen. Als sie Gabriel und seinen Hund Pino kennenlernt und mit ihm die Vulkanlandschaften erkundet, geraten ihre Gefühle völlig durcheinander.
Gabriel ist Arzt und arbeitet im Flüchtlingslager, er und seine Kollegen sind vor Ort und kümmern sich um die Flüchtlinge die dort ankommen. Er überzeugt Elena ihn zu begleiten, seine Arbeit kennenzulernen und eventuell dort gemeinsam mit ihm und dem Team zu arbeiten.
Elena ist schockiert von den Dingen die sie dort sieht, mit eigenen Augen zu sehen wie schlecht es den Menschen die dort ankommen geht, was sie erlebt haben, und welche Auswirkungen es auf die Seele und damit auf ihr weiteres Leben hat, lastet ihr schwer auf dem Herzen.
Mit diesem Buch hat die Autorin mich völlig gepackt, die Geschichte hat mich so sehr berührt das ich hier weinend saß. Gerade das Schicksal von Imani ist mir sehr nahe gegangen.
Der gewohnt bildliche Schreibstil gefällt mir besonders gut. Ich konnte Sizilien durch die Augen der Protagonisten kennenlernen.
Jani hat es auch in diesem Buch wieder geschafft, eine tolle Liebesgeschichte mit einem sehr ernsten Thema zu verknüpfen. Ein Thema bei dem ich Gänsehaut am ganzen Körper hatte. Das Buch wirkt noch nach und ich hoffe das viele Menschen das Buch lesen, und es bei Ihnen die gleiche Wirkung wie bei mir hat.
Man merkt das die Autorin selber schon an den Orten war, über die sie schreibt, und die gute Recherche zum Thema Flüchtlinge.
Ein Satz ist mir ganz besonders im Gedächtnis geblieben
"Das wahre Glück besteht nicht in dem, was man bekommt, sondern in dem, was man gibt."
Liebe Jani du weißt ich liebe alle deine Bücher, aber dieses hier ist mein absolutes Herzensbuch.
Das müsst ihr unbedingt lesen.

Von mir gibt es 10 Herzen«
  14      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
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