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Calista Gates 2 - Kalte Klippen
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. April 2021 um 6:38 Uhr (Schulnote 1):
» Calista Gates ist die neue Polizeichefin in dem verschlafenen Ort St.Anthony in Neufundland . Sie findet auf einem verlassenen Campingplatz einen zwölfjährigen Jungen der nackt und gefesselt am Boden liegt . Einen Tag später entdeckt sie dort einige Teile eines Buches : Herr der Fliegen . Wenig später wird ein Schüler vermisst . Calista glaubt nicht an einen Jugendscherz . Außerdem sind im Ort Studenten angekommen die auf einen Eisberg klettern wollen . Auch sie benehmen sich merkwürdig . Haben sie etwas mit den Vorfällen zu tun ?

Der Schreibstil ist etwas dichter und ruhig aber trotzdem flüssig zu lesen . Zudem ist er bildhaft . Die Protagonisten passen sehr gut in das Buch hinein . Calista war mir gleich sympathisch . Auch wird immer mal wieder aus ihrer Sichtweise erzählt . Die Spannung ist von Beginn an da und zieht von Kapitel zu Kapitel an .

Fazit : Da die Kapitel nicht allzu lang sind bleibt die Geschichte spannend und aufregend . Wie ein Puzzle kommt dabei Teil für Teil bei den Ermittlungen heraus . Denn fast alle Bewohner haben mehr oder weniger etwas zu verbergen oder decken sie sich sogar gegenseitig ? Und was geschah vor drei Jahren wirklich ? Je mehr ich las umso mehr Fragen hat dieser Krimi für mich aufgeworfen . Es kommen immer nur Bruchstücke an die Oberfläche so dass ich kaum aufhören konnte zu lesen . Dazu spielt die Geschichte zu einer Jahreszeit in der es kalt ist , also im Winter und diese Kombination erzeugt eine vage Vorstellung wie es unter der Oberfläche brodelt . Die Autorin hat dies sehr gut umgesetzt . Gerade nach dem ersten Drittel nimmt die Story an Fahrt auf . Es geht in diesem Buch um Mobbing , Missachtung und Rache . Es ist ein komplexer Krimi der mir ab ca . der Hälfte des Buches unter die Haut ging . Ganz langsam und Kapitel für Kapitel ahnte ich was wirklich vorgefallen ist und das war erschütternd für mich . Dieses Buch ist für mich auf jeden Fall ein Lesehighlight .«
  14      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 12. April 2021 um 21:39 Uhr:
» Geheimnisse und Abgründe aus der Vergangenheit

Der neue Krimi von Bernadette Calonego „Kalte Klippen“ ist der zweite Fall für Detective Sergeant Calista Gates, eine toughe Ermittlerin aus Vancouver, die vor einiger Zeit brutal überfallen wurde und schwere Verletzungen erlitt. Sie ist eine willensstarke Frau in den Dreißigern, die sich wieder zurück ins Leben gekämpft hat. Nachdem sie sich bei ihrem letzten Fall auf Labrador bewährt hat, wird sie jetzt auf den Posten des Polizeichefs von St. Anthony im äußersten Norden Neufundlands versetzt.
Auf dieser großen Insel leben nur etwa 500.000 Menschen, die meisten von Fischfang. Es gibt hier viel unberührte Natur. Der Labradorstrom türmt im Frühsommer Eisberge vor der zerklüfteten Küste auf.

Doch bevor Calista sich mit ihrer neuen Heimat und ihrem neuen Arbeitsplatz vertraut machen kann, findet sie fast vor ihrer Haustür auf einem verlassenen Zeltplatz einen unbekleideten gefesselten zwölfjährigen Jungen. Als sie den Jungen nach Hause bringen will, läuft er weg ohne etwas zu sagen.

Bald erfährt sie es ist nicht der einzige Fall, wo einem Kind Gewalt angetan wurde. Doch sie stößt auf in der Schule und bei Angehörigen auf eine Mauer des Schweigens. Was versetzt die Menschen hier in Furcht?
Ihre neuen Kollegen, ein Ehepaar, einer junger Polizist und der Dispatcher nehmen sie wohlwollend auf, obwohl sie bald erkennen, dass die gemütliche Zeit des Vorgängers vorbei ist. Doch sie nehmen die Herausforderung an und werden für Calista ein gutes Team. Endlich können sie zeigen, was in Ihnen steckt.
Da passiert ein neues Unglück. Als Studenten einen Eisberg besteigen wollen, bricht dieser auseinander und eine Studentin verunglückt tödlich.

Es scheint einem Zusammenhang zwischen den Ereignissen in Gestalt des Fischers Aquila Keeping zu geben, der einige der Studenten in seinem Boot zum Eisberg brachte. Sein Sohn war der gefesselte Junge. Bald erfährt Calista vom Untergang eines Schiffes mit einem einzigen Überlebenden - Aquila Keeping. Was geschah damals wirklich und besteht tatsächlich eine Verbindung zu heutigen Ereignissen in St. Anthony?

Bernadette Calonego erzählt gekonnt eine spannende und komplexe Geschichte, die den Leser von Beginn an fesselt. Sie berichtet viel Interessantes aus dem Leben der Einwohner und verknüpft geschickt verschiedene Handlungsstränge. Dabei vermittelt sie mit leichter Hand ungemein Wissenswertes und fügt immer wieder spannende Geschehnisse ein. Ihre Beschreibungen der wilden Natur passen wunderbar zu der dramatischen Handlung.

Unerwartet ist als Unterstützung Fred van Heisen, Calistas Teamkollege aus Labrador, nach St. Anthony versetzt worden, um einen anderen Kollegen abzulösen. Auch mit ihrem Bekannten Gerald gibt es ein kurzes Wiedersehen. Diese Einblicke in Calistas Privatleben bleiben rätselhaft und regen die Phantasie an.

Plötzlich ist wieder ein Junge spurlos verschwunden. Man findet ihn tot und das Ermittlerteam zeigt in einem dramatischen und spannungsgeladenen Finale seine gesamte Kompetenz bei der Aufklärung der Ereignisse.

Fazit:
Allen, die gern spannende Geschichten in einer faszinierenden Naturwelt lesen, ist dieses Buch unbedingt zu empfehlen. Bernadette Calonego erzählt flüssig und sprachgewandt eine spannende und temporeiche Geschichte. Das Ende birgt noch einige Überraschungen und ist in sich völlig stimmig.
Der Krimi ist gut strukturiert aufgebaut, hat viele Handlungsansätze, die nicht geradlinig zur Lösung führen und die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhalten.
Aus meiner Sicht gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Gern würde ich Calista Gates wieder bei Ermittlungen begleiten.«
  18      0        – geschrieben von eiger
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