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Geiger
Verfasser: Gustaf Skördeman (1)
Verlag: Bastei Lübbe (3159)
VÖ: 26. März 2021
Genre: Thriller (7002)
Seiten: 496 (Broschierte Version), 440 (Kindle-Version)
Original: Geiger
Themen: Anrufe (254), Ehefrau (88), Familien (1331), Kommissare (2250), Mord (6371)
Erfolge: 2 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 15)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Geiger« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. April 2021 um 20:20 Uhr (Schulnote 3):
» Bei dem Thriller „Geiger“ geht es sofort los. Der Autor schildert, wie sich Enkel, Töchter und Schwiegersöhne von einem älteren Ehepaar verabschieden. Die Enkel waren in den Ferien bei den Großeltern und zum Abschluss wurde noch einmal zusammen gegessen. Das Lebewohl sagen ging rasch und alle hatten das Haus verlassen. Es waren noch nicht alle Familienmitglieder in den Autos als das Telefon klingelte. Agneta, die Hausherrin lief rasch ins Haus und meldet sich, holt eine Pistole und erschießt ihren Mann. Zum Glück sind die Gäste zu dem Zeitpunkt schon auf der Heimreise. Bei den Ermittlungen hilft eine Polizistin, die etliche Jahre ihrer Kindheit in diesem Haus verbrachte. Sie war die Freundin der beiden Töchter.

Es fängt rasant an und die Spannung hält sich lange. Bis es etwa nach zwei Dritteln dann doch für meinen Geschmack zu unrealistisch wird. Auch die vielen Wechsel von Zeit und Orten störten mich mit der Zeit immer mehr. Aber als Erstlingsthriller und Teil einer Reihe, durchaus lesenswert. Die Figuren bleiben allerdings blass, der Autor wollte einfach zu viele Ereignisse unterbringen. Also zum Beispiel, den Kalten Krieg, die Spione der DDR, die Stasi und noch etliche weitere Geheimdienstorganisationen. Das Ende lässt etliche Fragen offen, die mit Sicherheit in den nächsten beiden Büchern geklärt werden.«
  8      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 10. April 2021 um 15:31 Uhr (Schulnote 3):
» Der ehemalige Fernsehstar Onkel Stellan ist nicht nur in Schweden bekannt und äußerst beliebt. Eines Tages findet ihn seine Tochter erschossen im Sessel. Von ihrer Mutter Agneta fehlt jede Spur. Die Tat erschüttert ganz Schweden. Niemand kann sich vorstellen, warum der beliebte TV-Star ermordet wurde. Die Polizistin Sara, die eigentlich bei der Stockholmer Sitte beschäftigt ist, wird von den ermittelnden Kollegen ebenfalls zum Tatort gerufen. Denn Sara hat eine ganz besondere Beziehung zu Onkel Stellan und Tante Agneta, da Saras Mutter Jane früher als Putzfrau im Haushalt des beliebten Paares beschäftigt war und Sara damals mit deren Töchtern aufwuchs. Sara ist fest entschlossen, den Mord aufzuklären. Dabei gräbt sie tief in der Vergangenheit und plötzlich bekommt sie ein ganz anderes Bild von ihrem väterlichen Freund Onkel Stellan...

Der Einstieg in diesen Thriller gelingt mühelos, da man den Mord an Onkel Stellan beobachtet. Aber nicht einordnen kann, warum diese Tat sein muss und was sie bedeutet. Deshalb ist die Spannung früh spürbar. Denn man möchte unbedingt erfahren, was hinter allem steckt. 

Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Im Zentrum der Ereignisse steht vorwiegend Sara, die in ihrer Freizeit Nachforschungen anstellt und dabei nach und nach Unglaubliches ans Tageslicht bringt. Sara macht es einem nicht gerade leicht, denn einige ihrer Handlungen sind nur schwer nachzuvollziehen und deshalb fällt es schwer, sich mit ihr zu identifizieren. Ihr Privatleben nimmt ebenfalls einen großen Teil der Handlung ein. Das ist sicher wichtig, um Sara als Person besser kennenzulernen, dennoch wird dadurch die früh aufgebaute Spannung leider etwas ausgebremst. Sara findet Erstaunliches heraus. Es ist wichtig, konzentriert zu lesen, da man sonst den roten Faden verlieren könnte. Denn es gibt einige überraschende Wendungen, die dazu führen, dass die Handlung wieder deutlich Fahrt aufnimmt. Hier ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint. Das Ende gipfelt in einem gnadenlos spannenden Finale, das noch weitere Überraschungen bereit hält und neugierig auf die Fortsetzung macht.

Ein Thriller, bei dem nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.  «
  14      0        – geschrieben von KimVi
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