Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
46.400 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Sabina Jahn«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Der Sommer hat doch Meer zu bieten
Verfasser: Barbara Erlenkamp [Christine Schulte] (6)
Verlag: Bastei Lübbe (3389)
VÖ: 1. April 2021
Genre: Romantische Literatur (25706)
Seiten: 290
Themen: Fischland-Darß-Zingst (16), Inseln (2146), Küste (218), Meer (682), Ostsee (303), Pralinen (10), Tierärzte (224)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,00 (100%)
auf Basis von einem Blogger
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,40 (92%)
1
80%
2
0%
3
20%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 5 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Sommer hat doch Meer zu bieten« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Juni 2021 um 12:37 Uhr (Schulnote 1):
» Die 41jährige Julia Schumann hat die sichtbaren Anzeichen länger völlig falsch gedeutet und steht somit völlig unerwartet vor einem Scherbenhaufen. Denn ihr Ehemann Hannes hat sie betrogen, nicht zum ersten Mal, wie sich bald herausstellen wird, und sie hat ihn auch noch in flagranti dabei erwischt. Autsch! Die Teenagertochter gibt offensichtlich ihr die Schuld am Scheitern der Ehe. Doppel-Autsch! Julias Mutter gibt ihr den Tipp, in sich hinein zu fühlen und den Ort zu suchen, an dem sie immer glücklich war und eine ordentliche Auszeit von allem zu nehmen. So macht sich Julia auf den Weg nach Fischland-Darß-Zingst. Eine neue Zeitrechnung beginnt mit vielen zu bewältigenden Herausforderungen!

Der Schreibstil des Autorenduos Barbara Erlenkamp gefällt mir sofort richtig gut. Die Sprache ist frisch und modern, die Geschichte wird in schnellem Tempo erzählt. Das Lesen geht wie von selbst durch den schönen Schreibfluss. Die Geschichte ist eine zum Wohlfühlen, trotz der Katastrophe, in der sich Julia plötzlich wieder findet. Die Charaktere sind liebenswert, mit Julia kann ich sofort mit fiebern und mich in sie hinein versetzen. Die Nebenfiguren sind alle fabelhaft aufgebaut und passen perfekt ins Bild. Auch wenn die Atmosphäre meist locker und leicht daher kommt, so ist doch Spannung bis auf die letzten Seiten garantiert und Widrigkeiten sind aus dem Weg zu räumen. Gefühle werden in diesem Roman natürlich groß geschrieben und kommen in ihrer ganzen Vielfalt vor, perfekt zum Mitschmachten. Die Dialoge sind ansprechend und wirklichkeitsgetreu.

Natürlich vergebe ich dem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter! Von der ersten bis zur letzten Zeile habe ich mich ausgezeichnet unterhalten gefühlt. Es ist der perfekte Roman für ein schönes Sommer-Wochenende. Sich treiben lassen und vom Meer träumen – besser geht es nicht!«
  15      0        – geschrieben von AngiF
 
Kommentar vom 22. Mai 2021 um 17:44 Uhr (Schulnote 1):
» "Der Sommer hat doch Meer zu bieten" ist unsere erste literarische Begegnung mit Barbara Erlenkamp, einem offenen Pseudonym, hinter dem sich das erfolgreiche Autoren-Ehepaar Christine und Andreas J. Schulte verbirgt. Ihr Küsten-Liebesroman nimmt seine Leser mit an die malerische Ostsee, genauer gesagt: nach Sulzhagen, einem fiktiven Dorf auf der Halbinsel Fischland-Darß- Zingst.

Für Julia bricht eine Welt zusammen. Ihr Ehemann entpuppt sich als notorischer Fremdgänger, und Nele, ihre Teenagertochter, will nichts mehr von ihr wissen. "Wo war ich schon mal richtig glücklich?", fragt sich Julia und reist kurz entschlossen genau dort hin - an die Ostsee. Sulzhagen, ein kleines Dorf auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, hält für Julia mehr als nur eine Überraschung bereit. Der attraktive Tierarzt Alexander zeigt ihr die schönen Seiten der Halbinsel - und des Lebens. Er erinnert sie an ihre Träume und Wünsche. Und an ihre große Leidenschaft: das Kreieren von Pralinen. Wie wird sich Julia nach ihrer Auszeit am Meer entscheiden? Wird sie hier an der Ostsee ihr Glück finden? Und kann sie Nele für sich zurückgewinnen? Schließlich hat sie eines begriffen: Der Sommer hat doch Meer zu bieten.

Das in maritimen Tönen gehaltene Cover verbreitet ein fröhliches Urlaubsfeeling, während der schöne Titel im Gedächtnis haften bleibt und zum Nachdenken anregt.

Julia ist eine sympathische Protagonistin, mit der sich moderne Frauen in einem vergleichbaren Alter leicht identifizieren können. Wie es in ihrer Generation üblich war, hat sie ihr eigenen beruflichen Ambitionen nach der Hochzeit aufgegeben. Stattdessen hat sie sich auf ihre Pflichten als Ehefrau und Mutter konzentriert, ein gemütliches Heim für ihre Familie geschaffen, ihrem ehrgeizigen Mann alle lästigen Aufgaben abgenommen und ihre einzige Tochter liebevoll umsorgt. Als ihre rosarote (Traum-) Welt in Scherben bricht, wächst sie über sich hinaus. Sie verharrt nicht in der Rolle eines wehrlosen Opfers, sondern zieht die einzig logische Konsequenz und reicht die Scheidung von ihrem chronisch untreuen Mann ein. Hierbei spielt sie nicht die glühende Rachegöttin, sondern zeigt sich als eine ebenbürtige Gegnerin, wenn sie die gerechte Aufteilung des gemeinsam erwirtschafteten Vermögens durchsetzt. Aus eigener Kraft verlässt sie ihre alte Heimat, zieht an die malerische Ostsee, findet neue Freunde, verwirklicht einen Lebenstraum und baut sich eine tragfähige Existenz auf. Auch in Sachen Liebe hält das Schicksal für sie eine große Überraschung bereit.

Kritisch betrachtet, mutet dieser humorvolle Wohlfühl-Roman wie ein modernes Märchen an. Er bietet wunderschöne Unterhaltung, zum Dahinschmelzen wie feine Pralinen. Meine Lektüre hat mir sehr gefallen. Sie ist wie ein Versprechen an alle Frauen, die an einem Wendepunkt in ihrem Leben stehen: Ein Ende kann ein Anfang sein!«
  16      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 16. Mai 2021 um 12:00 Uhr (Schulnote 1):
» Klippenbrocken und Dünenleuchten

Julia erwischt ihren Mann beim Fremdgehen und zieht die Reissleine. Sie nutzt ihre Chance und krempelt ihr Leben komplett um. Raus aus der selbstgewählten Komfortzone und das Leben in die eigenen Hände genommen!

Eine wunderbare Geschichte, die ihre Leser direkt an die Ostsee entführt. Dank der schönen Beschreibungen fühlt man sich dort sofort wohl. Die Charaktere der einzelnen Personen treffen genau ins Schwarze.

Es macht Spaß mitzuerleben, wenn aus einer Leidenschaft Berufung wird. Das liest sich so toll, dass man am liebsten sofort mitanpacken würde.

Der Roman hat einen Charme dem man sich nicht entziehen kann! Leicht wie eine Brise, beschwingt wie die Wellen und aufregend wie das Rauschen des Meeres.

Es ist ein Roman zum Träumen, ein Märchen. Klischeehaft, vorhersehbar, unrealistisch - na und?! Er soll Spaß machen und das hat er 100%ig!!!

Meer davon!!!«
  10      0        – geschrieben von Arh
Kommentar vom 29. April 2021 um 10:31 Uhr (Schulnote 3):
» Unterhaltsam
Nachdem Julia zufälligerweise herausfindet, dass ihr Mann Hannes fremdgeht und ihre Tochter Nele nichts mehr von ihr wissen will, bricht für sie eine Welt zusammen. Nachdem sie zur Erkenntnis kommt, dass sie an der Ostsee schon einmal richtig glücklich war, entschließt sie sich dort eine Auszeit zu nehmen. Im kleinen Dorf Sulzhagen erinnert sie sich an ihre Wünsche und Träume …
Die Protagonisten werden mit ihren persönlichen Eigenheiten lebendig und sympathisch beschrieben, sind aber sehr vorhersehbar. Die Geschichte plätschert vor sich hin und Julias Leben an der Ostsee verläuft fast zu reibungslos, was mir zu realitätsfern und zu viel des Guten war. Die Landschafts- und Ortsbeschreibungen, sowie Szenen sind anschaulich und man kann sich gut hineinfühlen. Der flüssige und facettenreiche Schreibstil liest sich angenehm, auch gibt es immer wieder Stellen zum Schmunzeln.
Das Buch ist ein kurzweiliger Wohlfühlroman für zwischendurch zum Entspannen.«
  9      1        – geschrieben von isa21
Kommentar vom 26. April 2021 um 15:13 Uhr (Schulnote 1):
» Julia ist geschockt. Ihr Ehemann ist ein notorischer Fremdgänger und ihre pubertierende Tochter will nichts mehr von ihr wissen. Julia folgt dem Rat ihrer Mutter. Sie nimmt sich eine Auszeit und fährt an die Ostsee. Nach Sulzhagen, ein kleines Dorf auf der Halbinsel Fischland-Darß. Dort angekommen lebt sie sich schnell in die Dorfgemeinschaft ein, knüpft neue Kontakte und lernt den Tierarzt Alexander kennen. Sie erinnert sich an ihre einstigen Träume und Wünsche und an ihre Leidenschaft: Das Kreieren von Pralinen. Das Ende ihrer Auszeit naht. Was wird aus Julias Träumen und wie wird sie sich entscheiden?
Den Roman “Der Sommer hat doch Meer zu bieten” hat Barbara Erlenkamp gemeinsam mit dem Verlag Lübbe am 1. April 2021 herausgebracht. Hinter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp verbirgt sich das Autorenduo Christine und Andreas J. Schulte. Das Cover entspannt mich schon beim Anschauen. Es zeigt eine typische Ostseeküstenlandschaft an einem traumhaft schönen Tag. Ins Auge fällt der rote Leuchtturm auf der linken Seite und der Sanddornbusch im Vordergrund.
Auf Anhieb habe ich mich von dem flüssigen und humorvollen Schreibstil des Autorenduos an die Ostsee entführen lassen. Der 336 Seiten starke Roman ist in viele, kurze Kapitel aufgeteilt. Jede Überschrift haben mich neugierig auf das folgende Kapitel gemacht. Das Buch eignet sich zum “zwischendurch mal ein paar Seiten lesen” ebenso wie für das Lesen an einem Stück. Mich hat es vom ersten bis zum letzten Moment so sehr gefesselt, dass ich es in zwei Abschnitten durchgelesen habe, denn ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen! Besonders hervorzuheben sind die “Briefe an das Leben”, die sorgfältig platziert ein Bestandteil dieses Romans sind. Die meisten davon hat Julia geschrieben. Sie drücken ihre Gefühle aus, ihre Wut ebenso wie ihr Glück. Sie beschreiben ihre Empfindungen ohne jemals verletzend oder kitschig zu werden. Zusätzlich dienen sie zur Auflockerung der Erzählung. Die Haupt- und Nebenfiguren sind alle gut charakterisiert, ihre Handlungen sind nachvollziehbar. Neben Julia und Alexander mochte ich Tina sehr gerne. Nele ist ein klassisch pubertierender Teenie, der ihren Eltern das Leben nicht leichter macht und sich zu einer jungen Frau entwickelt. “Der Sommer hat doch Meer zu bieten” ist ein freundlicher, humorvoller Roman und hat mich zu jeder Zeit ausgezeichnet unterhalten und mich häufig schmunzeln lassen. Meine Lieblingsszene ist “das weiße Kaninchen bei Alexander in der Tierarztpraxis” und “der Akt in der Kunstschule”. Mein neues Lieblingswort ist: “Mutausbruch”. Was es damit auf sich hat, das müsst ihr schon selber lesen!
Barbara Erlenkamp unterhält auf eine humorvolle Art und Weise mit einer gelungenen Mischung aus Familie, Liebe, persönliche Entwicklung, Kreativität und einer Prise Ostseeküste alle, die Lust auf eine Auszeit am Meer haben! Von mir eine klare Leseempfehlung!«
  16      0        – geschrieben von tansmariechen
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz