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Mops und Fidel suchen ihren Papa
Verfasser: Anja Fröhlich (38)
Verlag: Hummelburg (25)
VÖ: 31. März 2021
Genre: Kinderbuch (5349)
Seiten: 32
Themen: Suche (1213), Tiere (707), Väter (803), Wälder (823), Wildschweine (15)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die mit ihrer alleinerziehenden Mutter lebenden Wildschweinfrischlingsgeschwichter "Mops" und "Fidel" wollen unbedingt ihren Erzeuger aufspüren...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. April 2021 um 18:10 Uhr (Schulnote 2):
» Jedes Wildschwein ist einzigartig!

"Mops und Fidel suchen ihren Papa" ist ein schönes, großes und lustiges Bilderbuch der Autorin Anja Fröhlich, mit wunderschönen Illustrationen von Betina Gotzen-Beek und dem Verlag Hummelburg. Das empfohlene Lesealter ist für Kinder ab vier Jahren, dessen Thema "Vatersuche" besonders durch die ausdrucksstarken und lebendigen Illustrationen umgesetzt wird. Das Thema "Alleinerziehend", wie im Klappentext angekündigt, konnte ich hier nicht herauslesen.

Mops und Fidel, die kleinen Wildschweine, leben mit ihrer Mama im Wald. Aber so gerne möchten sie mal wissen, wer ihr Papa ist! Wie der wohl aussieht? Die beiden machen sich auf die Suche. Ob vielleicht das Streifenhörnchen der Papa ist oder das schicke Reh oder der wilde Bär? Doch dann taucht Papa wirklich auf – mit seinen großen Stoßzähnen! Und beim gemeinsamen Mitternachtspicknick mit Mama verspricht er etwas für die Zukunft …

Schöne Doppelseiten zeigen durch liebevoll detaillierte Illustrationen, wie Mops und Fidel heimlich auf Vatersuche gehen. Kurze und leicht verständliche Texte, die sich hervorragend zum Vorlesen eignen, sind witzig und interessant für die Kleinen geschrieben, die zu den Bildern super passen. Die beiden Wildschweine kommen sehr quirlig, wissensdurstig und süß rüber. Die tollen Illustrationen findet meine Tochter besonders gut, denn neben der Suche nach dem Wildschweinpapa gibt es im Wald unheimlich viel zu entdecken. Deshalb ist dieses Buch für mich eine spannende Entdeckungsreise durch den Wald, wo das Thema Vatersuche mit eingebunden wird. Es werden einige Waldbewohner und dessen Merkmale vorgestellt. Mops und Fidel befragen ihre Mitbewohner aus, die aus humorvollen Dialogen bestehen. Sie haben große Hoffnung, Ähnlichkeiten mit ihrem Vater zu erkennen, denn sie können ihn sich bildlich gar nicht vorstellen. Sie setzen ihre Hoffnung zum Beispiel auf einen Bären, indem sie Gemeinsamkeiten suchen.

Ansonsten können Kinder hier die verschiedensten Waldbewohner und dessen besonderen Merkmale kennenlernen. Die beiden wilden Wildschweingeschwister machen sich heimlich auf die Suche nach ihrem Vater durch den Wald, da sie von ihrer Mama am Anfang etwas genervt sind und auf coolere Abenteuer mit ihrem Papa hoffen. Dass der Papa aber oft in ihrer Nähe ist, bekommen beide gar nicht mit. Nach einigen Enttäuschungen finden sie schließlich ihren Papa, der bei einem Mitternachtspicknick verspricht, immer für seine beiden Kinder da zu sein, wenn sie ihn brauchen. So hat sich ihre Suche am Ende doch noch gelohnt.

Die Geschichte ist jetzt nicht unbedingt zu hundert Prozent pädagogisch wertvoll, denn die Wildschweinmama hätte ihren beiden kleinen Wildschweinen die Situation mit dem Vater behutsamer erklären können. Auch das erwähnte Thema "Alleinerziehend" kam für mich überhaupt nicht rüber. Aber meiner Tochter gefallen die wunderschönen Illustrationen unheimlich gut, von daher gibt es von mir vier Sterne.«
  20      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 22. April 2021 um 11:52 Uhr (Schulnote 1):
» Daumen hoch für das von Anja Fröhlich (Nomen ist hier wieder einmal Omen *g*!) geschriebene Kinderbuch "Mops und Fidel suchen ihren Papa"! Für das hinreißende Cover und die diesem nicht nachstehenden weiteren Illustrationen zeichnet im wahrsten Sinne des Wortes Betina Gotzen-Beek verantwortlich. Die Geschichte ist für Kinder ab einem Alter von 4 Jahren empfohlen und kommt ebenso altersangemessen wie ansprechend daher:
Die beiden Wildschweinfrischlingsgeschwister "Mops" und "Fidel" leben mit ihrer alleinerziehenden Mutter zusammen. Was aber ist mit ihrem Papa? Wo ist der abgeblieben? Sie begeben sich also auf Vatersuche. Schwer kann das Ganze ja nicht werden, denn sie selbst haben Streifen, Mama hingegen weist keine auf, also müssen sie die von ihrem Papa geerbt haben.
Das Streifenhörnchen erfüllt zwar rein optisch die Suchkriterien, fällt aber ob ihrer Vermutungen vor Lachen fast vom Baum und erscheint ihnen bei genaueren Überlegungen auch ein wenig zu klein.
Das Reh passt von der Größe her besser und verfügt immerhin über so etwas wie "getupfte Streifen" - macht sie jedoch beleidigt darauf aufmerksam, dass es - wie sie an seinen langen schlanken Beinen eigentlich unschwer hätten erkennen müssen - sich bei ihm um eine Dame handelt.
Auch beim Bären sind sie verkehrt, aber zur Freude der Leser/Hörer geben die beiden Schweinchen nicht so schnell auf...«
  10      0        – geschrieben von victory
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