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Nur ein einziger Tag
Verfasser: Michelle Schrenk (33)
Verlag: Eigenverlag (19538)
VÖ: 31. März 2021
Genre: Romantische Literatur (23455)
Seiten: 184 (Taschenbuch-Version), 134 (Kindle-Version)
Themen: Begegnungen (3071), Letzter Wille (68), Nachbarn (896), Wünsche (373)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Mai 2021 um 11:25 Uhr (Schulnote 3):
» Da fehlt was

Anni und zwei Freunde erfüllen Menschen, die dem Tod nahe sind einen letzten Wunsch. Dafür nutzen sie den Wünschewagen. Doch Anni ist selbst nicht glücklich, glaubt, es auch nie mehr sein zu dürfen, denn sie hat, wie sie meint, vor ein paar Jahren eine große Schuld auf sich geladen. Dies ist eine große Last für sie. Als sie ihrem neuen Nachbarn begegnet weckt er Gefühle in ihr, die sie glaubt, nicht zulassen zu dürfen. Und dann landet ein Wunsch auf ihrem Schreibtisch, der sie an den Ort zurückbringt, den sie nie mehr sehen wollte. Und sie erkennt, dass nicht s ohne Grund geschieht.
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Meine Meinung
Dies ist das dritte Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Da mir die anderen beiden Bücher recht gut gefallen haben, hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch. Leider wurden diese nicht so erfüllt, wie gedacht. Zwar ließ es sich bedingt durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin – ohne Unklarheiten im Text, die den Lesefluss beeinträchtigt hätten – leicht und flüssig lesen, aber mir fehlte etwas. Es geht hier um eine junge Frau die glaubt, eine große Schuld auf sich geladen zu haben und deshalb nie mehr glücklich sein zu dürfen. Was sie als ihre Schuld ansieht, das wusste ich dann am Ende des Buches, aber nicht wie es zu dieser Schuld, bzw. zu dem Ereignis, das diese Schuld auslöste, kam. Und das störte mich doch sehr. Ich wurde hier praktisch ins kalte Wasser geworfen. Ich kann es mir selbst raussuchen, wie es dazu kam und das gefällt mir nicht. Die Sache mit dem Wünschewagen hingegen hat mir gut gefallen. Lasse ich mal diese Schuld außen vor. so hat mich dieses Buch doch sehr berührt, denn dass es so etwas gibt, wusste ich bisher noch nicht. Es wird am Ende des Buches erklärt, was es mit diesen Wünschewagen auf sich hat. Am Ende des Buches wusste ich auch, woraus diese angebliche Schuld besteht, aber wie gesagt, nicht, wie es nun dazu kam. Ich kann das hier nicht besser ausdrücken ohne zu viel zu verraten. Aber leider muss ich deshalb einen Stern abziehen, so dass ich nur vier von fünf Sternen vergeben kann. Auch wenn mir das Buch ansonsten gut gefallen und mich auch gut unterhalten hat. Ich empfehle es auch gerne weiter.«
  13      0        – geschrieben von Lerchie
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