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Fertig ist die Laube
Verfasser: Renate Bergmann (15)
Verlag: Ullstein (1290)
VÖ: 29. März 2021
Genre: Humoristisches Buch (1362)
Seiten: 240 (Taschenbuch-Version), 203 (Kindle-Version)
Themen: Garten (193), Großmütter (320), Rentner (88), Schrebergärten (32)
Charts: Einstieg am 11. April 2021
Höchste Platzierung (5) am 14. April 2021
Auch heute noch vertreten
Erfolge: 1 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 9)
1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 19)
3 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 1)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (6)     Blogger (1)     Tags (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. April 2021 um 16:46 Uhr (Schulnote 2):
» Gunter muss ins Krankenhaus!

Das Buch "Fertig ist die Laube: Die Online-Omi gärtnert" ist am 29. März 2021 auf 240 Seiten als Ullstein-Taschenbuch erschienen.

Gunter muss operiert werden und braucht jemanden, der sich um dem Garten kümmert, zusammen mit seiner Frau Gertrud. Wer passt da besser als Renate Bergmann, 82 Jahre alt? Schnell steht für diese jedoch fest: aber nicht länger als zwei Stunden pro Tag, schließlich hat sie noch anderes zu tun. Ein aufregendes, tagesfüllendes Abenteuer beginnt mit Ausmisten, Garten verschönern und sogar dem Auffinden eines Ringes, der scheinbar für die Verlobung mit Gertrud dienen soll. Ein Teil des Gartens wird für Schüler freigegeben und schließlich wird der Garten so schön, dass die beiden Frauen sogar eine Auszeichnung bekommen.

Hinter Renate Bergmann verbirgt sich übrigens der 1974 geborene Torsten Rohde, der aus Sicht der alten Dame schreibt.

Wer Renate Bergmann kennt und mag, wird auch dieses Buch mögen und wieder oft zum Schmunzeln kommen. Ich mag den Schreibstil und kann es klar weiterempfehlen.«
  8      0        – geschrieben von Bücherwurm88
Kommentar vom 7. April 2021 um 16:35 Uhr (Schulnote 2):
» Endlich gibt es neue Geschichten der kultigen Online-Omi Renate Bergmann. Diesmal erzählt sie vom letzten Sommer, als sie mit ihrer besten Freundin Gertrud unter die Laubenpieper gegangen ist. Gertrud Lebensgefährte Gunter musste operiert werden und anschließend in die Reha. Da hat Gertrud ihrem Gunter versprochen, seinen Kleingarten regelmäßig zu gießen. Sie bittet ihre Freundin Renate um Hilfe, denn die kennt sich ja aus, schließlich gießt sie ja die Gräber ihrer vier verstorbenen Männer.
Aber als die beiden Frauen in der Kleingartenkolonie ankommen, trifft sie fast der Schlag. Die Parzelle von Gunter ist in einem schlimmen Zustand, vermüllt und vernachlässigt. Da sehen sich die beiden Frauen vor einer großen Aufgabe, die sie sofort und voller Eifer angehen.

Ach es war herrlich wieder etwas Neues von Renate zu lesen.
Die beiden schon betagten Frauen machen sich an die Arbeit, um aus dem unansehnlichen Garten wieder ein Kleingarten-Juwel zu machen.
Und es wäre nicht Renate Bergmann, wenn sie nicht aus allem noch das Beste herausholen würde.
So findet sie Möglichkeiten, den Metall-Schrott zu verkaufen und organisiert Hilfe von Jugendlichen beim Entsorgen des Mülls.
Dann macht sie einen Plan, welche Blumen und vor allem welches gesunde Gemüse in der Parzelle gepflanzt werden soll. Schließlich braucht man ja "Fittamine".
Gertrud ist begeistert von Renates Hilfe und Organisationstalent und die beiden Frauen belohnen sich für ihre viele Arbeit auch immer gerne mit einem Stückchen Kuchen.
Aber sie müssen auch aufpassen, was sie tun, denn sie stehen unter ständiger Beobachtung von Günter Habicht, den Renate im letzten Sommer noch als Platzwart auf dem Campingplatz erlebt hat.
Der setzt sogar so eine neumodische Drohne ein und fliegt damit über die Gärten, stellen Se sich das mal vor.

Wie man Renate kennt, schweift sie beim Erzählen auch immer wieder gerne mal ab. „Denken Se nur….“ und schon werden kleine Anekdoten über die Freunde Ilse und Kurt, die esoterische und vegane Tochter Kirsten und Gartennachbarn in der Kolonie erzählt.
Aber Renate findet immer wieder den roten Faden und berichtet von der Herrichtung des Gartens. Dabei bekommt man tatsächlich auch noch so einige Gartentipps.
Und am Ende gibt es nicht nur einen Preis für den gelungenen Garten sondern für Gertrud auch noch eine ganz besondere Überraschung!

Renates Charme, ihre Lebenserfahrung und ihre vielen Lebensweisheiten haben mich wieder begeistert, auch wenn diese Geschichte nicht ganz so ereignisreich war, wie vorherige.
Aber viel Humor, kluge Sprüche und witzige Situationen haben mich wieder gut unterhalten.
Renate Bergmann ist ein einzigartiges Original!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  20      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 7. April 2021 um 7:27 Uhr (Schulnote 2):
» In der Laubenkolonie "Abendfrieden" hat Gunter ( 84 ) eine Parzelle . Aber wegen seiner Bandscheibe muss er ins Krankenhaus und das während der Gartenzeit . Also ran an die Rosenschere und Gummistiefel ! Gertrud und Renate ( beide 82 ) wollen sich deshalb um den Garten kümmern . Aber unter uns : Gunter hat seinen Garten nicht im Griff . Auf die zwei Damen kommt so einiges zu denn in vier Wochen muss alles tip top sein sonst gibt es die Kündigung ...

Der Schreib - und Erzählstil ist typisch Renate , sehr locker , entspannt , bildhaft und flüssig zu lesen . Die Protagonisten sind äußerst sympathisch und liebenswert . Spannend wird es auch aber der Humor und Witz stehen dabei im Vordergrund .

Fazit : Renate Bergmann redet und erzählt mal wieder frei "Schnauze" . Wer sie kennt weiß dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt . Und so stolpert sie von einem Thema zum nächsten . Was sie erlebt ist oft zum schreien komisch . Einige Charaktere kenne ich noch vom letzten Band als Renate Campingurlaub gemacht hatte . So gab es auch einen kurzen Rückblick . Zwischendurch zog sich die Story etwas hin . Dann erzählt Frau Bergmann dann doch recht ermüdend . Oder liegt es am Alter ? Auf jeden Fall konnte ich noch einiges über Gemüse , Obst und die Gartenarbeit lernen . Was Renate in dieser Laubenkolonie erlebt ist typisch "deutsch" . Sowieso wenn der Platzwart mit dem Zollstock die Hecken abmisst . Ich finde dieses Buch amüsant geschrieben und aus dem Leben gegriffen . Nur die einzelnen Kapitel waren mir etwas zu lang geraten . Da zog sich die Geschichte für mich in die Länge und die Spannung sackte immer mal wieder ab . Trotzdem ist es ein amüsanter Roman zwischen Blumenkohl und Blattsalat.«
  14      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 6. April 2021 um 15:24 Uhr (Schulnote 2):
» Die Kultomi beim Gärtnern

Renate Bergmann wird von ihrer Freundin Gertrud angeheuert, um einen Laubengarten zu betreuen. Gertruds Lebensgefährte muss nämlich zu einer OP und danach in Reha, und er möchte in dieser Zeit seinen Garten nicht verlieren. Die beiden Frauen nehmen sich des Gartens an und bringen ihn auf Vordermann. Während die beiden in ihrer Aufgabe aufgehen, erzählt Renate so dies und jenes, von der Gartenarbeit wie auch von ihren Lebensweisheiten.

Natürlich ist Renate Bergmann Kult (auch wenn dahinter ein Mann steht, der wortgewandt Renate Bergmann entstehen lässt). Die Lebensweisheiten der rüstigen Rentnerin spiegeln die Lebenswelt der alten Menschen mit all ihren Gedanken und Ideen wieder und halten auch mal der Gesellschaft den Spiegel vor – immer mit einem knitzen Lächeln im faltigen Gesicht. Die einzelnen Figuren sind denen bekannt, die Renate bereits durch mehrere Bände begleiten, man freut sich, wieder von ihnen zu hören. Doch auch wer neu einsteigt, erhält alle wichtigen Informationen, um sich an den humorvollen bis scharfzüngigen Kommentaren der alten Dame zu erfreuen. Dass diese dabei vom Hölzchen aufs Stöckchen kommt, ist ein heiterer Nebeneffekt der Erzählung.

Wer Renate Bergmann kennt, wird auch diesen Band lieben. Aber auch wer Lebensgeschichten liebt, wird mit diesem heiteren Buch eine spannende und humorvolle Lektüre finden. Ich empfehle die Geschichte gerne weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  9      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 1. April 2021 um 12:58 Uhr (Schulnote 1):
» Fertig ist die Laube, Humoristischer Roman von Renate Bergmann alias Torsten Rhode, 240 Seiten erschienen im Ullstein-Verlag.
Kenn Se Frau Bergmann? Ich kannte sie bisher noch nicht, das wird sich aber jetzt ändern!
Renate und ihre Freundin Gertrud sind unter die Laubenpieper gegangen. Gertruds Lebensgefährte der Gunter musste nämlich an den Bandscheiben operiert werden. Darum haben sich Renate und Gertrud um die Parzelle 9 in der Gartenkolonie Abendfrieden gekümmert. Und was Omi Renate in die Hand nimmt das wächst und gedeiht.
Fertig ist die Laube ist für mich der erste Roman über die Erlebnisse der resoluten Online Omi. Renate schreibt und redet wie ihr der Schnabel gewachsen ist und das gefällt mir. Im Berliner Schnodder-Dialekt schreibt Renate wie es ihr gerade einfällt. Ich habe mich köstlich amüsiert, z.B. auf Seite 32 „Gertrud kann die Soße so andicken, dass man damit mauern kann. Ich würde nie behaupten, dass sie nicht kochen kann, aber Norbert ist der einzige Hund in ganz Spandau, der bei Tisch nicht bettelt.“ Das Buch habe ich in zwei Tagen ausgelesen, ich wollte es eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen, unbeschwerte und lustige Unterhaltung, bildhaft und flüssig geschrieben. Z.B. „Ich guckte nur streng über die Brille, so wie mich Frau Doktor Bürgel immer anguckt, wenn wir über die Zuckerwerte sprechen. Immer wieder musste ich schmunzeln und habe mich auch selbst beim lauten Lachen ertappt.
Besonders gut gefallen haben mir die „Wortneuschöpfungen“ die die Omi für die digitalen Medien kreiert hat, damit kennt sie sich nämlich aus – sonst biste weg vom Fenster. Renate Bergmann weiß Bescheid und was sie nicht weiß wird „gegockelt“ oder beim „Wickipeter“ nachgesehen.
Was mich auch sehr überrascht hat, sind die Lebensweisheiten, die man beim Lesen nebenher noch bekommt, dass das Geld nicht auf den Bäumen wächst oder ….Es gibt solche Leute, die muss man nur angucken, und man weiß, warum es Schuhe mit Klettverschluss auch für Erwachsene gibt. Wie man einen Komposthaufen ansetzt habe ich auch gelernt ohne dabei ein Video auf „Jutjub“ angucken zu müssen.
Ein tolles Buch, es ist nur schade, dass ich nicht schon früher diese nette Serie begonnen habe. Mein Trost, ich habe alle anderen Folgen noch vor mir und ich werde sie alle lesen und die Reihenfolge ist gar nicht wichtig, man kann sie genießen wie man sie in die Finger bekommt. Eine kurzweilige Unterhaltung, ein großer Spaß. Dafür Note 1.«
  17      0        – geschrieben von Ele95
Seite:  1 2
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