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Die Roseninsel
Verfasser: Anna Reitner (1)
Verlag: Ullstein (1290)
VÖ: 29. März 2021
Genre: Frauenliteratur (1377)
Seiten: 368 (Taschenbuch-Version), 309 (Kindle-Version)
Themen: Bayern (389), Garten (193), Geheimnisse (4570), Inseln (1906), Kapitän (92), Starnberger See (13), Tagebücher (433)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Roseninsel« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. April 2021 um 21:36 Uhr (Schulnote 1):
» Liv, so heißt eine der Hauptpersonen im Roman „Die Roseninsel“. Sie ist Ärztin in Berlin und flüchtet vor der Last ihrer Erinnerungen. Sie ist vom Leben und den Menschen enttäuscht und möchte nur noch ihre Ruhe haben. Wie passend, dass aktuell eine Stelle auf der Roseninsel im Starnberger See frei ist. Und, wie es der Zufall will, ihre Bewerbung positiv beschieden wird. Liv begibt sich also auf Reisen und wird die nächsten Wochen in dem Haus eines Gärtners, und das mitten in einem Rosengarten verbringen. Zum Glück gibt es noch Johannes, den Sohn eines Wirtes, der sie mit Lebensmitteln versorgt. Und dann findet Liv in der königlichen Villa ein Tagebuch, welches sie in die Vergangenheit führt. Geschrieben wurde es von Magdalena, einer jungen Frau, die gegen ihren Willen auf der Roseninsel leben musste. Sie war nicht irgendeine Frau, nein, sie war mit den Königen Bayerns verwandt und ihre Geschichte beginnt im Jahr1889.

„Die Roseninsel“ ist ein Roman für warme Sommerabende auf der Terrasse oder dem Balkon. Die Beschreibung der alten Rosensorten gefiel mir ausgesprochen gut. Ich konnte den Duft der „Souvenir de la Malmaison“ förmlich riechen. Ja, die Autorin kennt sich mit dieser „Königin“ der Blumen bestens aus. In dem Buch zeigt sich ebenfalls, dass die Liebe zeitlos und nicht modern oder antik ist. Egal, ob vor 100 Jahren oder gegenwärtig. Es gibt mit Sicherheit Leser die bemängeln, dass die Story vorhersehbar ist. Und trotzdem empfehle ich das Buch. Der Grund dafür: Fakten, die ich vorher so nicht kannte und die betreffen unter anderem den Prinzregenten Leopold und König Otto I. von Bayern. Auf die Tatsachen weist die Autorin im Anhang hin und erwähnt gleichzeitig, dass etliche Figuren Produkte ihrer Fantasie sind.«
  14      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 5. April 2021 um 12:18 Uhr (Schulnote 1):
» Liv ist Ärztin und arbeitet an der Berliner Charité. Sie fühlt sich ausgebrannt und als sie eine Annonce entdeckt, in der für vier Wochen eine Vertretung für den Verwalter der Roseninsel am Starnberger See gesucht wird, bewirbt sie sich spontan um die Stelle. Zu ihrer großen Erleichterung erhält sie die Zusage und kann sofort anfangen. Liv ist sofort begeistert vom besonderen Flair der kleinen Insel, die nur mit einem Boot zu erreichen ist. Sie genießt ihre frei gewählte Einsamkeit, die nur gelegentlich von Johannes, der sie mit den nötigsten Vorräten versorgt, unterbrochen wird. Fasziniert erkundet Liv den Rosengarten und die kleine Villa, die sich auf der Insel befindet. Doch leider passiert ihr ein Missgeschick, bei dem der Boden der Villa beschädigt wird. Unter den Dielen findet Liv eine getrocknete Rose und die Aufzeichnungen von Magdalena, die vor über hundert Jahren auf der Insel lebte...

Die Handlung trägt sich auf unterschiedlichen Zeitebenen zu. In der Gegenwart beobachtet man Liv auf der Roseninsel. Sie hat anscheinend unbewältigte Probleme im Gepäck. Durch die Arbeit auf der Insel und die gelegentlichen Treffen mit Johannes, wirkt sie zunehmend erholter. Außerdem scheint Magdalenas geheimnisvolles Schicksal Liv zu faszinieren. Durch Magdalenas Aufzeichnungen erhält man einen Einblick in die Vergangenheit der Insel und das Schicksal dieser jungen Frau, die auf der Insel vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen wurde. Beide Handlungsstränge sind interessant und äußerst fesselnd erzählt. Es gelingt der Autorin hervorragend, die zauberhafte Insel so zu beschreiben, dass man sie mühelos vor Augen hat und dabei schon fast meint, den Duft der Rosen wahrzunehmen. Dadurch fällt es leicht, in beide Handlungsstränge einzutauchen. 

Der Schreibstil ist flüssig und äußerst angenehm lesbar. Nicht nur die Hintergrundkulisse, sondern auch die unterschiedlichen Charaktere, in beiden Handlungssträngen, überzeugen durch ihre Lebendigkeit. Anna Reitner schafft es dabei mühelos, das damalige Zeitgeschehen und die herrschenden Gepflogenheiten, so in die Geschichte einzuflechten, dass man sich auf die Handlung einlassen und Magdalenas Machtlosigkeit nachempfinden kann. Schnell wird klar, dass man einem Geheimnis auf der Spur ist. Unvorhergesehene Wendungen sorgen dafür, dass die Handlung spannend bleibt und zum Ende hin mit einer Überraschung aufwarten kann.

Gegenwart und Vergangenheit werden äußerst gekonnt zu einer wunderbaren Geschichte verknüpft.«
  15      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 2. April 2021 um 16:38 Uhr (Schulnote 1):
» Die junge Ärztin Liv Dahl will nur noch weg aus Berlin. Sie nimmt vier Wochen Urlaub. Da kommt ihr gerade recht, dass eine Vertretung gesucht wird, die auf eine kleine Insel im Starnberger See aufpasst, weil der Inselverwalter im Krankenhaus liegt. Johannes bringt sie mit einem Ruderboot zur Roseninsel. Dort ist sie alleine und nur über Johannes hat sie Kontakt zur Außenwelt. In der Villa auf der Insel erwarten sie noch einige schriftliche Anweisungen, was sie tun soll. Liv gefällt diese Abgeschiedenheit. Auf der Insel kann sie wieder zu sich finden. Sie findet aber auch ein altes Tagebuch, das sie in die Vergangenheit eintauchen lässt. Vor mehr als hundert Jahren lebte Magdalena versteckt auf dieser Insel.
Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und die Örtlichkeiten sind sehr bildhaft dargestellt, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Abwechselnd erfahren wir, was in der Vergangenheit und was in der Gegenwart geschieht.
Auch die Charaktere sind gut und lebendig dargestellt. Liv hatte sich gleich in den Oberarzt Christoph Schwarz verliebt, als sie an der Charité als Assistenzärztin angefangen hatte. Aber seitens Christoph war es war eine oberflächliche Beziehung, er wollte Spaß und Karriere machen. Doch dann passiert etwas, dass Liv traumatisiert und zur Flucht treibt. Johannes, der Sohn des Seewirtes, soll Liv mit Lebensmitteln versorgen, aber er ist von dieser zugeknöpften Frau fasziniert. Mit der Zeit gewinnt er das vertrauen von Liv.
Magdalena, die mit dem bayrischen Königshaus verwandt war, hat auch auf der Insel gelebt. Allerdings hat man sie dort versteckt und sie fühlte sich gefangen.
Mir haben beide Zeitstränge gut gefallen, aber der historische Teil war noch spannender.
Ich habe mich gerne auf die Roseninsel entführen lassen und kann diesen Roman nur empfehlen.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 1. April 2021 um 7:29 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Liv braucht dringend eine Auszeit. Da kommt die Vertretung des Verwalters auf der Roseninsel gerade recht. Sie wird dort allein sein, nur Johannes kommt gelegtlich rüber und bringt Lebensmittel. Durch eine Ungeschicklichkeit in der Villa entsteht ein Loch in den Dielen. Dort findet Liv ein altes Tagebuch. Nach und nach taucht sie in die Geschichte ein.
Meine Meinung:
Ja, ich hatte durchaus schon mal von der Roseninsel gehört, aber von der Geschichte und der Vergangenheit der Insel hatte ich keine Ahnung. Klar, waren auch fiktive Elemente in der Geschichte der insel enthalten, aber eben durchaus Elemente, die so waren. Aber auch die Geschichte, die in der Gegenwart spielt, ist interessant und macht neugierig auf die Hintergründe, die Liv bewegt haben, eine Auszeit zu nehmen. Mir hat das Buch in seiner Gänze richtig gut gefallen und kann das Buch absolut empfehlen.
Fazit:
Interessante Geschichte«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 1. April 2021 um 7:08 Uhr (Schulnote 1):
» Liv tritt die Stelle als Verwalterin auf der Roseninsel am Starnberger See an . Befristet als Krankheitsvertretung auf vier Wochen . Die Insel ist einsam gelegen und das kommt Liv sehr gelegen . Nur der Sohn des ansässigen Wirtshauses , Johannes , kommt mit Post und Lebensmittel vorbei . Dann findet Liv in der alten Villa auf die sie unter anderem auch aufpassen soll durch Zufall ein Tagebuch von 1889 . Darin entdeckt Liv langsam das Geheimnis um die Roseninsel und sie lernt dadurch Magdalena kennen die in dieser Zeit hier gewohnt und das Tagebuch geschrieben hatte .

Die Protagonisten sind sehr sympathisch und gewinnend . Der Spannungsbogen ist genau so wie er sein sollte , er steigert sich allmählich und es wird immer interessanter . Der Schreib - und Erzählstil ist bildhaft , leicht und sehr gut zu lesen .

Fazit : Der Roman spielt sich am Starnberger See ab . Die Autorin beschreibt sehr bildhaft die Insel und die Natur . Immer wieder gibt es Rückblenden um das Jahr 1890 herum . Dabei sind die Kapitel nicht allzu lang . Es ist eine wunderbare Geschichte die historisch angehaucht ist . Es sind praktisch zwei Geschichten in einem Buch . Sie fesselte mich von Kapitel zu Kapitel mehr auch weil ich unbedingt herausfinden wollte wie sie ausgehen . Aufregend und romantisch präsentiert sich die Story vor der atemberaubenden Kulisse des Sees . Ich konnte mich bis zum Schluss nicht durchringen ob mir die Geschichte aus dem Tagebuch oder die Geschichte aus unserer heutigen Zeit mehr gefällt . Der Schluss endete anders als ich es erwartet habe . Es war für mich eine positive Überraschung . Besonders das Nachwort der Autorin war für mich interessant zu lesen . Wer sich für historische Romane interessiert und zudem noch eine tolle Liebesgeschichte miterleben will , dem kann ich dieses kurzweilige Buch auf jeden Fall empfehlen .«
  11      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
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