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Flashback 2 - Verschleppt
Verfasser: Britta Keller (6)
Verlag: Neopubli (141)
VÖ: 27. März 2021
Genre: Jugendliteratur (7553)
Seiten: 351 (Taschenbuch-Version), 353 (Kindle-Version)
Themen: Entführungen (1810), Herkunft (141), Russland (222), Waisenhaus (47)
Reihe: Flashback (Britta Keller) (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Der siebzehnjährige Timo wird kurz nach dem Tod seines Vaters entführt und verschwindet spurlos. Jegliche Suche verläuft im Sand, bis sein Pate zwei Jahre später einen Tipp erhält und nach Russland reist, um der Spur nachzugehen. Dort bekommt Michail unerwartet Hilfe von Sascha, die ihm gehörig den Kopf verdreht.

Die achtzehn Monate im Waisenhaus der Organisation bedeuten für Mitja die Hölle. Er wird als Toy Boy vermittelt und muss täglich Qualen über sich ergehen lassen. Nur die Freundschaft mit Maxim gibt im Halt.
Seine Vergangenheit liegt im Dunkeln, bis eines Nachts die Flashbacks beginnen und ihm stückweise die Wahrheit über seine Herkunft zeigen. Oder sind es doch nur Träume?

Dieses Buch ist für traumatisierte Personen und Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeigne
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. April 2021 um 19:12 Uhr (Schulnote 1):
» Da ich den ersten Teil gar nicht gekannt habe sondern gleich mit dem zweiten Teil eingestiegen bin, war es trotzdem ganz angenehm zu lesen, ich hatte nicht das Gefühl das ich ein Hintergrundwissen benötigt hätte. Ich konnte es ganz easy als Einzel Band lesen. Ich fand das super spannend und interessant. Timo der Junge um den es geht er wurde verschleppt, entführt von einer Organisation, nachdem sein Vater gestorben war, wobei ich irgendwie das Gefühl hatte das sein gefühlskalter Großvater dahinter gesteckt hatte. Was Timo angetan wurde musste echt grausam gewesen sein, denn eigentlich hatte Timo an der zeit keinerlei Erinnerungen mehr, er muss sie ausgeblendet haben, da diese so schrecklich und grausam waren. Und bestimmt psychische Schäden an seiner Seele hinterlassen haben, so bekam er auch diese Flashbacks und auch diese scheußlichen Träume, die alles ans Tageslicht gebracht haben.
Was sich da aufgetan hat, läuft mir immer noch ein Schauder den Rücken hinab, was Timo wiederfahren ist. Sein Pate Michail sucht ihn schon lange bestimmt schon seit 2 Jahren du er bekommt unerwartet Hilfe von Sascha, durch die beiden wird die grausame düstere Geschichte etwas aufgelockert aber es ist immer noch sehr erschütternd was man hier zu lesen bekommt. Denn die Grausamkeiten gehen weiter und wer bist du denn wenn man keine Erinnerungen mehr hat an sein Leben, ich stelle mir das erschütternd vor, wenn man sich nicht mehr erinnern kann. Schafft es Michail sein Pate Timo zu finden und ihn zu befreien? Lest es selbst, ihr bereut es nicht, aber ich sag es gleich für zart besaitete Leute ist das nichts.
Es ist richtig gut und detailliert beschrieben worden, als ob man selbst dabei war, erschreckend gut, fand ich.«
  11      0        – geschrieben von Schlafmurmel
Kommentar vom 14. April 2021 um 23:24 Uhr (Schulnote 1):
» Ich bin mit dem Lesen direkt beim zweiten Teil eingestiegen und hatte auch nicht das Gefühl, dass mir Informationen aus dem ersten Teil fehlen, insofern ist dieser auch als Einzelteil spannend zu lesen.

Dann allerdings hat er mich nicht mehr losgelassen, sodass ich die Zeit bis zur Veröffentlichung von Teil 3 mit dem ersten Teil überbrücken werde ;)

Timos Schicksal ist hart als er in die Fänge der Organisation gerät. Ohne auf grausame Details einzugehen, gelingt es der Autorin, eine spannende Atmosphäre zu schaffen, in der man mitfiebert, ob es Michail gelingen wird, Timo zu befreien.«
  8      0        – geschrieben von EniK
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