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Dirty King - Den König küsst man nicht
Verfasser: Ina Glahe (27)
Verlag: Eigenverlag (19247)
VÖ: 26. März 2021
Genre: Romantische Literatur (23093)
Seiten: 257 (Gebundene Version), 255 (Taschenbuch-Version)
Themen: Adel (423), Geheimnisse (4569), Hochzeit (1549), Junggesellen (133), Kennenlernen (397), Könige (1182), Lügen (1144)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ann ist verliebt, verlobt und schon bald verheiratet. Was fehlt, ist das nötige Ersparte für ihre Traumhochzeit. Das soll ihr neuer Job im Königshaus bringen. Am Anfang hört sich das nach einer guten Idee an ...

König Caleb ist der begehrteste Junggeselle des Landes – diesen Umstand nutzt er nur zu gerne aus. Aber er trägt auch eine große Last auf seinen Schultern. Immerhin ist er als Monarch für sein Volk verantwortlich.
Er braucht jemanden, der sich um seine privaten Belange kümmert und deswegen macht er Ann zu seiner ›Spaßministerin‹.

Beide haben nicht die leiseste Ahnung, wie sehr ihr Kennenlernen alles auf den Kopf stellen wird.

Bekommt Ann die Hochzeitsfeier, die sie sich wünscht?
Welches Geheimnis verbirgt ihr Verlobter?
Und reicht eine Lüge aus, um König Calebs Leben zu zerstören?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Ina Glahe für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Ina Glahe gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

»Setzen wir uns doch.« König Caleb deutet auf seine mondäne Couch.
     Nun bin ich überfordert, weil ich nicht weiß, ob ich warten muss, bis er sitzt oder ich einfach Platz nehmen darf. Also zögere ich.
     »Bitte, die Dame.« Er deutet erneut an, dass ich mich setzen soll.
     Ich komme seiner Aufforderung nach und er lässt sich neben mir nieder.
     »Möchten Sie etwas trinken?« Er zeigt auf die Glaskaraffe.
     »Gerne.« Meine Kehle fühlt sich staubtrocken an, weil er mich doch mehr aus dem Konzept bringt als erwartet. »Soll ich einschenken?«, biete ich an, weil es wahrscheinlich zu meinem Aufgabengebiet gehört.
     »Das bekomme ich schon hin.« Er lacht und füllt etwas von dem in zwei Gläser ein, was ich für Apfelsaft halte.
     Eines der Trinkgefäße reicht er mir und wir stoßen an.
     »Auf gute Zusammenarbeit.« Ein einseitiges Lächeln legt sich über seine Lippen – und ja, es ist heiß.
     Langsam verstehe ich doch, warum er bei der Frauenwelt so beliebt ist. Er hat eine aufregende Unaufgeregtheit an sich, die mich noch nervöser macht.
     Ich nehme einen ordentlichen Schluck Saft und muss dann prusten.
     Das ist Whisky!
     Den König amüsiert mein Gehuste. »Sie dürfen ihn nicht so gierig herunterschütten«, bringt er lachend hervor. »Das ist ein edler Tropfen.«
     »Ich dachte, es wäre Apfelsaft«, gestehe ich und verstärke sein Lachen damit noch.
     »Wir stoßen doch nicht mit Apfelsaft auf eine hoffentlich lange Zusammenarbeit an.« Eine Augenbraue schnellt nach oben und er streicht mit der Hand über seinen gepflegten Dreitagebart.
     Normalerweise könnte ich mich auch darüber amüsieren, aber ich weiß nicht, wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll.
     »Lächeln und Lachen sind hier nicht verboten.« Eindringlich schaut er mich an.
     »Darf ich offen sprechen?«, hole ich mir vorsichtshalber seine Erlaubnis ein.
     »Ich bitte darum.« Er lehnt sich zurück und sieht mich abwartend an.
     »Ich hatte gehofft, dass ich eine Schulung bekomme. Darüber, wie ich mich Ihnen gegenüber verhalten muss. Und natürlich auch über das, was eigentlich alles zu meinem Aufgabengebiet gehört.« Nervös kaue ich auf meiner Unterlippe, was dem König gleich wieder ein Grinsen entlockt.
     »Ich beobachte Menschen gerne dabei, wie sie ins kalte Wasser geschubst werden. Das verrät mir viel über ihren wahren Charakter.« Er trinkt einen weiteren Schluck und breitet dann beide Arme über der Lehne des Sofas aus, sodass seine Hand und mein Rücken nur noch etwa zehn Zentimeter trennen.
     Der feine Herr spielt also gerne Spielchen!
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